Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

Großflächige Eichennaturverjüngung: Bewährtes Verfahren im Test – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/eiche-natuerlich-verjuengen

Die Eiche gilt als klimastabile Baumart mit guter Wertleistung und ist ökologisch von hohem Interesse. Für den Erhalt dieser Art ist dabei die erfolgreiche Verjüngung entscheidend. Ein vor ca. 15 Jahren wiederbelebtes, traditionelles Verjüngungsverfahren und Pflegemodell wurde nun einer kritischen Prüfung unterzogen.
Sobald die jungen Eichen eine Höhe von über 2 m erreicht haben, ist die Pflegephase

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Die Lärche: Pionierin für den Schutzwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-laerche-pionierin-fuer-den-schutzwald

Die Lärche ist mit ihrer weiten ökologischen Amplitude eine wichtige Mischbaumart. Als Pionierin trägt sie wesentlich zur Wiederbestockung größerer Katastrophenflächen bei und ist unverzichtbar im Schutzwald an der Waldgrenze.
Lichtkonkurrenz und ungünstigen Feuchtigkeitsbedingungen im Keimsubstrat und setzen der Ver­jüngung

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Der Wald in einer CO2-reichen Welt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/der-wald-in-einer-co2-reichen-welt

Die Universität Basel führte das weltweit einzige Experiment zur Wirkung von erhöhtem CO2 auf ausgewachsene Waldbäume in natürlicher Umgebung durch. Eine Interpretation der Resultate ist nur möglich, wenn man auch unterirdische Reaktionen des Baumes und seiner biotischen Umgebung miterfasst.
Im Vergleich zu zahlreichen Experimenten mit jüngeren Bäumen zeigt dieses erste und

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Zyklen und Bedeutung des Grauen Lärchenwicklers – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/der-graue-laerchenwickler

Der Lärchenwickler ist ein kleiner Nachtfalter, der sich alle acht bis zehn Jahre massenhaft vermehrt. Seine Raupen fressen an Nadeln von Lärchen, wodurch sich bei einer Massenvermehrung ganze Lärchenwälder im Sommer rotbraun verfärben.
Mitte Mai schlüpfen die jungen Raupen und durchlaufen mehrere Larvenstadien.

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Das Verbissprozent – eine Kontrollgrösse im Wildmanagement – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/das-verbissprozent

Wiederholter starker Verbiss kann die Verjüngung des Waldes mit standortsgemässen Baumarten in Frage stellen. Wie stark Reh, Hirsch und Gämse einen Wildlebensraum beeinträchtigen, lässt sich mit dem sogenannten Verbissprozent beurteilen.
Wildhuftiere haben Einfluss auf das Aufwachsen junger Bäume.

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Fichtenklangholz, ein Juwel aus dem Bergwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/fichtenklangholz

Ob Geigen, Klaviere oder Gitarren: Viele Musikinstrumente werden mit dem seltenen Holz einer häufigen Baumart gebaut: mit Fichten-Klangholz. Doch wo findet man dieses spezielle Holz? Welche Eigenschaften zeichnen es aus?
werden sie zusammengefügt, wobei die äusseren Jahrringe des Baumes, das heisst die jüngeren

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Pflanzverbände und Folgewirkung. Eine ertragskundlich-betriebswirtschaftliche Betrachtung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/pflanzverbaende-und-folgewirkung-eine-ertragskundlich-betriebswirtschaftliche-betrachtung

Gewinn wird ganz überwiegend durch die Endnutzung erwirtschaftet, daher soll sich die Bestandesbegründung bereits auf den Endbestand ausrichten. Bei der Aufforstung können durch weitere Pflanzverbände (geringere Pflanzenzahlen) bedeutende Kosten eingespart werden.
Auswahl zwischen den Bäumen zu haben und um eine Vornutzung zu ermöglichen sind in jüngeren

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Trauben- oder Stieleiche? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/trauben-oder-stieleiche

Unsere beiden wichtigsten Eichenarten können wir leicht anhand ihrer Eicheln unterscheiden. Aber Trauben- und Stieleiche sind auch ganzjährig zuverlässig an fünf makroskopisch leicht erkennbaren Blattmerkmalen zu charakterisieren.
Klimawandel: physiologische Prozesse Schweizer Wissenschaftler haben das Verhalten von jungen

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Der Orkan Lothar 1999: eine Bilanz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/der-orkan-lothar-1999

Entwaldete Hänge, blockierte Strassen und Bahnlinien, zerstörte Wohnhäuser und Scheunen, zahlreiche Todesopfer: Am 26. Dezember 1999 hinterliess der Orkan Lothar auf seinem Weg durch die Schweiz eine Spur der Verwüstung. Eine Ereignisanalyse zieht Bilanz.
Der Bericht ist aber auch Ausgangslage, um Chancen für Neues und Junges aufzeigen

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