Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

Von Waldwichteln und Wurzelkindern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/waldpaedagogik/waldwichtel-und-wurzelkinder

In naturfernen Zeiten wie heute, wo angeblich immer mehr Kinder glauben, Kühe seien lila und Enten würden quietschen mutet, ein Waldkindergarten wie die letzte Bastion vergangener Zeiten an. Doch weit gefehlt ? diese hochmoderne Einrichtung kann mehr, als nur die Verbindung unserer Kinder zur Natur zu erhalten.
Die Waldwichtel, Wurzelkinder, Erdflöhe, Waldfüchse oder wie die Jungen und Mädchen

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Der grösste Pilz der Schweiz – waldwissen.net

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Wal-Forscher, Mammutbaum-Experten und Pilzwissenschafter sind sich uneinig darüber, was das grösste Lebewesen der Erde ist. Zumindest für die Schweiz scheint die Sache geklärt: Eine Forscherin der WSL hat im Nationalpark einen 800m langen und 500m breiten Riesenpilz entdeckt.
Obwohl er jung essbar ist, so ist er bei Pilzsammlern nicht sonderlich beliebt.

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LWF-Merkblatt Nr. 31 – Spätfrostschäden – erkennen und vermeiden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/spaetfrostschaeden

Gerade April und Mai, bisweilen auch der Juni, sind prädestinierte Monate für Spätfrostschäden. Diese führen oft zu unerwünschten Wuchsformen. Diese Schäden lassen sich verringern, wenn man die gefährdeten Bereiche und Baumarten kennt.
Die jungen Triebe an Laub- und Nadelbäumen sind noch empfindlich, auch gegenüber

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Die 11 wichtigsten Quarantäne-Schädlinge – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/quarantaene-schadorganismen

In unseren Wäldern treten immer öfter sogenannte Quarantäne-Schadorganismen auf. Der Beitrag zeigt eine Übersicht von elf Arten, die bei uns auftreten können. Welche Wirtspflanzen werden befallen, was sind die Symptome und wie erkennt man einen Befall?
F) Reifungsfraß: Nagespuren an jungen Ästen und Blattstielen (Abb. B u.

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Waldverjüngung und Totholz in Sturmflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/waldverjuengung-in-sturmflaechen

Auf 90 Windwurfflächen haben Schweizer Wissenschaftler die Verjüngungssituation 10 Jahre nach „Lothar“ und 20 Jahre nach „Vivian“ untersucht. Die häufigsten Baumarten nach Lothar waren Buche, Bergahorn, Esche und Fichte; nach Vivian waren es Fichte, Bergahorn und Vogelbeere. In geräumten Windwurfflächen lag überraschend viel Totholz.
Die Verjüngungsdichten in den jüngeren und generell tiefer gelegenen Lotharflächen

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Sturmholz als Lawinenschutz – ein Erfahrungsbericht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/schnee-und-lawinen/sturmholz-als-lawinenschutz

1990 verursachte der Sturm „Vivian“ Schäden von bisher unbekanntem Ausmass. Um ein plötzlich auftretendes Schutzdefizit zu vermeiden, liessen die Förster auf einigen Flächen das Sturmholz als provisorischer Schutz liegen. Wie haben sich solche Flächen inzwischen entwickelt?
Es ist nicht eindeutig definiert, ab wel­chem Zustand ein junger Bestand ausreichend

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Agrarische Waldnutzungen 1800-1950: Waldfeldbau, Waldfrüchte und Harz – waldwissen.net

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Waldfeldbau, die kombinierte forst- und landwirtschaftliche Nutzung, hatte früher eine ausserordentlich grosse Verbreitung. Waldfrüchte erfreuten die Menschen als willkommene Nahrungsergänzung, und Harz diente äusserst vielseitigen Verwendungszwecken.
Neben der Störung der Bodenentwicklung und der relativen Erhöhung des Anteils junger

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Der Schwarze Holunder aus tierökologischer Sicht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/der-schwarze-holunder-aus-tieroekologischer-sicht

Der Schwarze Holunder ist vielen vielleicht als Heilpflanze bekannt. Seine ökologische Bedeutung ist aber auch nicht zu unterschätzen. Besonders eindrucksvoll ist die Bedeutung des Schwarzen Holunders als Nahrungsgrundlage für eine Vielzahl von Vogelarten.
Das Mark junger Zweige ist weiß gefärbt, im Gegensatz zum braunen Mark beim Trauben-Holunder

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Wildtiere kennen keine Grenzen – waldwissen.net

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Ein Forschungsprojekt zeigt, dass sich das Raumverhalten von Hirschen individuell unterscheidet. Einige leben standorttreu, andere pendeln zwischen Sommer- und Wintereinstand. Weil sie sich dabei nicht um Kantonsgrenzen kümmern, sollte die Hirschjagd kantonsübergreifend geplant werden.
Foto: Oswald Odermatt (WSL)   Die Rinde einer jungen Ulme im Wald bei Broc (Kanton

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Wurzeldeformation und Wurzelschäden durch unsachgemäße Pflanzmethoden – waldwissen.net

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Jährlich werden in Österreich zwischen 40-50 Millionen Forstpflanzen produziert und durch Anwendung verschiedener Pflanzverfahren auch versetzt. Worauf ist dabei aufzupassen?
Wurzelschäden verstärken Trockenstress Im Jahr 2022 fielen in Bayern viele Douglasien in jungen

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