Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

Sturmholz als Lawinenschutz – ein Erfahrungsbericht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/schnee-und-lawinen/sturmholz-als-lawinenschutz

1990 verursachte der Sturm „Vivian“ Schäden von bisher unbekanntem Ausmass. Um ein plötzlich auftretendes Schutzdefizit zu vermeiden, liessen die Förster auf einigen Flächen das Sturmholz als provisorischer Schutz liegen. Wie haben sich solche Flächen inzwischen entwickelt?
Es ist nicht eindeutig definiert, ab wel­chem Zustand ein junger Bestand ausreichend

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Agrarische Waldnutzungen 1800-1950: Waldfeldbau, Waldfrüchte und Harz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/waldfeldbau-waldfruechte-und-harz

Waldfeldbau, die kombinierte forst- und landwirtschaftliche Nutzung, hatte früher eine ausserordentlich grosse Verbreitung. Waldfrüchte erfreuten die Menschen als willkommene Nahrungsergänzung, und Harz diente äusserst vielseitigen Verwendungszwecken.
Neben der Störung der Bodenentwicklung und der relativen Erhöhung des Anteils junger

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Waldverjüngung und Totholz in Sturmflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/waldverjuengung-in-sturmflaechen

Auf 90 Windwurfflächen haben Schweizer Wissenschaftler die Verjüngungssituation 10 Jahre nach „Lothar“ und 20 Jahre nach „Vivian“ untersucht. Die häufigsten Baumarten nach Lothar waren Buche, Bergahorn, Esche und Fichte; nach Vivian waren es Fichte, Bergahorn und Vogelbeere. In geräumten Windwurfflächen lag überraschend viel Totholz.
Die Verjüngungsdichten in den jüngeren und generell tiefer gelegenen Lotharflächen

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Wildtiere kennen keine Grenzen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/wildtiere-ohne-grenzen

Ein Forschungsprojekt zeigt, dass sich das Raumverhalten von Hirschen individuell unterscheidet. Einige leben standorttreu, andere pendeln zwischen Sommer- und Wintereinstand. Weil sie sich dabei nicht um Kantonsgrenzen kümmern, sollte die Hirschjagd kantonsübergreifend geplant werden.
Foto: Oswald Odermatt (WSL)   Die Rinde einer jungen Ulme im Wald bei Broc (Kanton

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Borkenkäfer: Biologie der Buchdruckerarten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/biologie-der-buchdruckerarten

Die Buchdruckerarten verursachen in der Schweiz von allen Waldinsekten am meisten wirtschaftliche Schäden. Um sinnvolle Verhütungs- und Gegenmassnahmen ausführen zu können, braucht es genaue Kenntnisse über die Lebensweise der Käfer.
Durch den Reifungsfrass der jungen Buchdrucker löst sich die Rinde und die Käfer

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LWF-Merkblatt Nr. 24 – Mäuse in Forstkulturen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/nagetiere/lwf-merkblatt-nr-24

Mäuse neigen auch unter natürlichen Bedingungen zu periodischen Massenvermehrungen. In Wirtschaftswäldern kann dies große Schäden an Kulturen und Naturverjüngung bewirken, weshalb in solchen Fällen Bekämpfungsaktionen notwendig werden.
Durch ihre Frasstätigkeit beeinflussen Sie das Aufwachsen junger Waldbäume. 23.05.2013

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Wurzeldeformation und Wurzelschäden durch unsachgemäße Pflanzmethoden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wurzeldeformation-und-wurzelschaeden

Jährlich werden in Österreich zwischen 40-50 Millionen Forstpflanzen produziert und durch Anwendung verschiedener Pflanzverfahren auch versetzt. Worauf ist dabei aufzupassen?
Wurzelschäden verstärken Trockenstress Im Jahr 2022 fielen in Bayern viele Douglasien in jungen

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Der Wald in einer CO2-reichen Welt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/der-wald-in-einer-co2-reichen-welt

Die Universität Basel führte das weltweit einzige Experiment zur Wirkung von erhöhtem CO2 auf ausgewachsene Waldbäume in natürlicher Umgebung durch. Eine Interpretation der Resultate ist nur möglich, wenn man auch unterirdische Reaktionen des Baumes und seiner biotischen Umgebung miterfasst.
Im Vergleich zu zahlreichen Experimenten mit jüngeren Bäumen zeigt dieses erste und

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Zyklen und Bedeutung des Grauen Lärchenwicklers – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/der-graue-laerchenwickler

Der Lärchenwickler ist ein kleiner Nachtfalter, der sich alle acht bis zehn Jahre massenhaft vermehrt. Seine Raupen fressen an Nadeln von Lärchen, wodurch sich bei einer Massenvermehrung ganze Lärchenwälder im Sommer rotbraun verfärben.
Mitte Mai schlüpfen die jungen Raupen und durchlaufen mehrere Larvenstadien.

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