Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

Buchbesprechung: Die Elsbeere – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/buchbesprechung-die-elsbeere

Die Elsbeere (*Sorbus torminalis*) ist ein flächen- und zahlenmäßig kleiner, aber umso feinerer Beitrag zur österreichischen Kulturlandschaft. Sie trägt zur Wertschöpfung aus nachhaltiger Frucht- und (Wert)Holznutzung bei, gilt aber auch als Element der biologischen Vielfalt unserer Landschaft, Gärten und Wälder.
Baumbestand in Siedlungen, zu uralten „Baumpersönlichkeiten“ und zu Pflanzaktionen junger

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Wichtige Borkenkäferarten und ihre ökologische Bedeutung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/wichtige-borkenkaeferarten-und-ihre-oekologische-bedeutung

In der Schweiz gibt es 112 Holz- und Rindenbrütende Borkenkäferarten, wovon einige hier näher vorgestellt werden. Oft werden Borkenkäfer nur als Schädlinge wahrgenommen. Aber sie sind so viel mehr und erfüllen wichtige Funktionen im Ökosystem Wald.
, Tanne oder Lärche Bedeutung: In dünnrindigen Stammabschnitten, entweder an jungen

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Der grösste Pilz der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/der-groesste-pilz-der-schweiz

Wal-Forscher, Mammutbaum-Experten und Pilzwissenschafter sind sich uneinig darüber, was das grösste Lebewesen der Erde ist. Zumindest für die Schweiz scheint die Sache geklärt: Eine Forscherin der WSL hat im Nationalpark einen 800m langen und 500m breiten Riesenpilz entdeckt.
Obwohl er jung essbar ist, so ist er bei Pilzsammlern nicht sonderlich beliebt.

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Die AG Gastbaumarten im Deutschen Verband Forstlicher Forschungsanstalten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/die-ag-gastbaumarten-im-dvffa

Der Anbau nichtheimischer Baumarten ist nach wie vor umstritten. Die AG Gastbaumarten im Deutschen Verband Forstlicher Forschungsanstalten (DVFFA) versorgt Waldbesitzer und Fachleute mit waldbaulichen Informationen über die „Gastbaumarten“.
fremdländischen, nichtheimischen Baumarten – auch Gastbaumarten genannt – wird in jüngster

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Von Waldwichteln und Wurzelkindern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/waldpaedagogik/waldwichtel-und-wurzelkinder

In naturfernen Zeiten wie heute, wo angeblich immer mehr Kinder glauben, Kühe seien lila und Enten würden quietschen mutet, ein Waldkindergarten wie die letzte Bastion vergangener Zeiten an. Doch weit gefehlt ? diese hochmoderne Einrichtung kann mehr, als nur die Verbindung unserer Kinder zur Natur zu erhalten.
Die Waldwichtel, Wurzelkinder, Erdflöhe, Waldfüchse oder wie die Jungen und Mädchen

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LWF-Merkblatt Nr. 31 – Spätfrostschäden – erkennen und vermeiden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/spaetfrostschaeden

Gerade April und Mai, bisweilen auch der Juni, sind prädestinierte Monate für Spätfrostschäden. Diese führen oft zu unerwünschten Wuchsformen. Diese Schäden lassen sich verringern, wenn man die gefährdeten Bereiche und Baumarten kennt.
Die jungen Triebe an Laub- und Nadelbäumen sind noch empfindlich, auch gegenüber

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Die 11 wichtigsten Quarantäne-Schädlinge – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/quarantaene-schadorganismen

In unseren Wäldern treten immer öfter sogenannte Quarantäne-Schadorganismen auf. Der Beitrag zeigt eine Übersicht von elf Arten, die bei uns auftreten können. Welche Wirtspflanzen werden befallen, was sind die Symptome und wie erkennt man einen Befall?
F) Reifungsfraß: Nagespuren an jungen Ästen und Blattstielen (Abb. B u.

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Waldverjüngung und Totholz in Sturmflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/waldverjuengung-in-sturmflaechen

Auf 90 Windwurfflächen haben Schweizer Wissenschaftler die Verjüngungssituation 10 Jahre nach „Lothar“ und 20 Jahre nach „Vivian“ untersucht. Die häufigsten Baumarten nach Lothar waren Buche, Bergahorn, Esche und Fichte; nach Vivian waren es Fichte, Bergahorn und Vogelbeere. In geräumten Windwurfflächen lag überraschend viel Totholz.
Die Verjüngungsdichten in den jüngeren und generell tiefer gelegenen Lotharflächen

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