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Pilzerkrankungen bedrohen Hainbuchen im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/hainbuchensterben-und-rindenkrebs-der-hainbuche

Die Hainbuche wird im Kontext des Klimawandels oft als alternative Baumart auf trockenen und warmen Standorten diskutiert. Doch neuerdings setzen auch ihr Pilzkrankheiten zu. Vor allem die beiden Rindenpathogene „Hainbuchensterben“ und „Rindenkrebs der Hainbuche“ schwächen die Bäume und können zum Absterben führen.
Dennoch mehren sich jüngst Schadensmeldungen für die Hainbuche im Zusammenhang mit

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Von Europa nach Amerika: Wie invasive Arten Wälder in den USA bedrohen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/schadorganismen-in-nordamerika

In Nordamerika richten invasive Arten massive Schäden in den Wäldern an – viele von ihnen stammen aus Europa. Grund dafür sind die lange gemeinsame Geschichte von Einwanderung, Handel und Tourismus sowie die Ähnlichkeiten in Flora, Fauna und Klima. Globalisierung und Klimawandel verschärfen die Situation. Ein Erfahrungsaustausch und grenzüberschreitende Zusammenarbeit sind wichtiger denn je.
Kontext zu Europa Nicht-einheimische Insektenarten Nicht-einheimische Pathogene Jüngste

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Duft in der Luft – so verständigen sich Borkenkäfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/kommunikation-unter-buchdruckern

Der Buchdrucker ist bei uns wohl der bedeutendste Forstschädling an der Fichte. Aber wie kommunizieren Buchdrucker untereinander? Wie finden die Geschlechter zueinander? Und warum steht ein „Käferbaum“ selten allein? Der hier gezeigte Video-Clip gibt Antworten.
Ach so einfach, zudem überliefert, ja altbacken, bekannt bei Jung und Alt.

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Dem Waldwachstum auf der Spur – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/versuchsflaechen-der-fva

Auf mehr als 400 Versuchsanlagen treffen Forscher der FVA fundierte Aussagen unter anderem über das Wachstum eingeführten Baumarten, über Baumarteneignungen im Zeichen des Klimawandels oder über die Jungbestandspflege. Der Beitrag stellt einige davon vor.
Der relativ gesehen sehr hohe Anteil an Laubbaum-dominierten Versuchen in der jüngsten

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Auswirkungen des Klimas auf die Wälder im Churer Rheintal – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/buendner-wald-im-klimawandel

Das Rheintal bei Chur ist die trockenste Region des Kantons Gaubünden. Hier haben Wissenschaftler untersucht, in welcher Weise das Klima bzw. klimatische Extremereignisse auf das Wachstum und die Regeneration der Hauptbaumarten wirken.
Eiche im Klimawandel: Wachstum Schweizer Wissenschaftler haben das Verhalten von jungen

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Wälder und Holzprodukte als CO₂-Speicher: Forstliche Forschungsanstalten formulieren dreizehn Thesen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/waelder-und-holzprodukte-als-co2-speicher

Die zwölf Leiterinnen und Leiter der forstlichen Forschungsanstalten in Deutschland, der Schweiz und Österreich beziehen klar Stellung zum Thema Kohlenstoffbindung in Wäldern und in Holzprodukten.
Die laufende CO₂-Bindung pro Flächeneinheit ist in den zuwachsstarken jungen und

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Jungwaldpflegekonzepte mit biologischer Rationalisierung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/jungwaldpflegekonzepte

Bei der biologischen Rationalisierung geht es darum, natürliche Abläufe so gut wie möglich auszunutzen. Dies beginnt mit einer gezielten Naturverjüngung. Danach kommt die Phase der Selbstdifferenzierung und der automatischen Stammzahlabnahme. Heisst das, dass nur noch konkurrenzstarke Baumarten wie Fichte, Tanne, Buche, Esche und Bergahorn aufwachsen?
anschliessenden flächigen Pflege besteht folgende Problematik: Das Erdünnern junger

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Douglasie auch in Bayern wirtschaftlich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/douglasie-auch-in-bayern-wirtschaftlich

Hohe Wuchsleistung, hervorragende Holzeigenschaften und vom Jugendstadium abgesehen ein geringes Produktionsrisiko machen die Douglasie weltweit zu einem der wichtigsten Nutzhölzer. Auch in Bayern ist die Ausweitung des Anbaus wirtschaftlich empfehlenswert.
Dabei besteht aber ein deutlicher Unterschied zwischen jungem und altem Holz, das

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