Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

Entwicklung der Waldbrandgefahr in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/entwicklung-der-waldbrandgefahr-in-bayern

Großflächig brennende Wälder in Südeuropa bestimmten im Sommer 2021 die Medien. In Bayern hingegen bestand infolge eines kalt-trockenen Frühjahrs und eines nassen Sommers nur geringe Waldbrandgefahr. Ein Blick auf die Entwicklung des Waldbrandgeschehens in Bayern lohnt sich aber.
Abb. 3: In Mittelfranken gab es innerhalb des jüngsten der drei betrachteten Zeitab­schnitte

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Eine gefährliche Schönheit mit giftigen Haaren – der Riesenbärenklau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/bekaempfungstipps-riesenbaerenklau

Der Riesenbärenklau ist eine der bekanntesten eingewanderten Problempflanzen. Dennoch wirft seine Bekämpfung Probleme auf. Um diese zu lösen gibt der Landesbund für Vogelschutz einige Tips aus eigener Erfahrung.
Nachhaltig: Ausgraben der jungen Pflanze in der zweiten Aprilhälfte mit der Wiedehopfhaue

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Kiefernsterben am Oberrhein – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/kiefernsterben-am-oberrhein

Während Kiefernsterben meist durch Insekten verursacht wurde, sind gegenwärtig heiß-trockene Sommer ursächlich. Sachgemäße Durchforstungen können diese Extrembelastungen nicht generell ausgleichen, das Ausfallrisiko der Kiefern aber mindern.
Die Kiefernbestände sind hier deutlich jünger als im nördlichen Bereich; die Schadholzmengen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wertholzproduktion mit Buche, Eiche, Esche und Ahorn – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/wertholzproduktion-im-laubholz

Vorgaben zu Produktionszielen werden aus Gesetzmäßigkeiten des Waldwachstums abgeleitet. Dabei sind die vier Größen Zieldurchmesser, Produktionszeit , Z-Baum-Zahl und astfreie Schaftlänge wie unzertrennliche Geschwister vereint.
Im Vergleich zweier Bäume gleichen Brusthöhendurchmessers wird der jüngere Baum die

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Biologische Rationalisierung Teil 3: Esche, Bergahorn und Buche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/biologische-rationalisierung-bei-esche-bergahorn-und-buche

Dank biologischer Rationalisierung kann man auch bei Laubhölzern Qualitätsholz mit einem sehr geringen Aufwand produzieren. Gegenüber der bisherigen intensiven Pflege entstehen deutlich tiefere Kosten.
Einzig in jungen Buchenbeständen sind Nassschneeschäden möglich.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Einfluss wildlebender Huftiere auf die Waldverjüngung in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/huftiere-und-waldverjuengung

Seit Förster- und Jägergenerationen erhitzt die Diskussion über Wildschäden im Wald die Gemüter. Wie steht es um den Einfluss von Reh, Gams und Hirsch auf den Schweizer Wald?
Das Reaktionsvermögen der jungen Bäumchen nach einem Verbiss ist unter guten Wachstumsbedingungen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

"Selten" heißt "gefährdet!" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/selten-heisst-gefaehrdet

Bei der Tanne hängt der Vebissdruck eng mit der Häufigkeit der Tanne zusammen. Das Wild findet die wenigen Tannen mit hoher Wahrscheinlichkeit verbeißt sie. Ein Tannenanteil von mindestens 2 % in der Verjüngung ist wünschenswert.
Huftiere Zahlreiche Studien zeigen, dass Verbiss durch Huftiere das Wachstum junger

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden