Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

Luchsvernichtung im Spessart – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/luchsvernichtung-im-spessart

Seit dem 16. Jahrhundert führte die Jägerei im Spessart einen Vernichtungsfeldzug gegen den Luchs, zu verlockend waren die Fanglöhne und Kopfprämien. Die Wirren des Dreißigjährigen Krieges boten dem Luchs noch eine Gnadenfrist, ehe die Population konsequent bis etwa 1700 innerhalb von drei Jahrzehnten ausgelöscht wurde
Dem Untertanen Erasmus Stürmer von Breitenbrunn fiel 1644 ein Geheck mit zwei Jungen

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Der Waldbesuch bedeutet Freiheit für mich – urbane Wälder während der Corona-Pandemie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/waldbesuch-gegen-corona-blues

Im Frühjahr 2020 kam die Corona-Pandemie und machte es zum „mit Abstand“ ungewöhnlichsten Frühjahr. Plötzlich hatten z.B. Innenstädte, Spielplätze und Restaurants geschlossen – nur der Wald blieb offen. Diesen (Frei-)Raum nutze die Bevölkerung gerne. Wälder bekamen in dieser Zeit eine neue Bedeutung.
Vor allem Frauen, Jüngere und Befragte aus >3-Personen Haushalten steigerten die

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Entwicklung der Waldbrandgefahr in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/entwicklung-der-waldbrandgefahr-in-bayern

Großflächig brennende Wälder in Südeuropa bestimmten im Sommer 2021 die Medien. In Bayern hingegen bestand infolge eines kalt-trockenen Frühjahrs und eines nassen Sommers nur geringe Waldbrandgefahr. Ein Blick auf die Entwicklung des Waldbrandgeschehens in Bayern lohnt sich aber.
Abb. 3: In Mittelfranken gab es innerhalb des jüngsten der drei betrachteten Zeitab­schnitte

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Forstinsekten in bayerischen Kiefernwäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/forstinsekten-an-kiefer

Die Waldkiefer ist in Bayern die zweithäufigste Baumart und prägt die Wälder vor allem in Nordbayern. Auf die Kiefer haben sich besonders viele Forstschädlinge spezialisiert, von denen einige früher gefürchtete Massenschädlinge waren. Sie dürfen trotz derzeit eher unauffälliger Vorkommen keinesfalls unterschätzt werden.
Probleme an jungen Kiefern hat im Jahr 2007 der Große Braune Rüsselkäfer (Hylobius

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Kiefernsterben am Oberrhein – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/kiefernsterben-am-oberrhein

Während Kiefernsterben meist durch Insekten verursacht wurde, sind gegenwärtig heiß-trockene Sommer ursächlich. Sachgemäße Durchforstungen können diese Extrembelastungen nicht generell ausgleichen, das Ausfallrisiko der Kiefern aber mindern.
Die Kiefernbestände sind hier deutlich jünger als im nördlichen Bereich; die Schadholzmengen

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Wertholzproduktion mit Buche, Eiche, Esche und Ahorn – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/wertholzproduktion-im-laubholz

Vorgaben zu Produktionszielen werden aus Gesetzmäßigkeiten des Waldwachstums abgeleitet. Dabei sind die vier Größen Zieldurchmesser, Produktionszeit , Z-Baum-Zahl und astfreie Schaftlänge wie unzertrennliche Geschwister vereint.
Im Vergleich zweier Bäume gleichen Brusthöhendurchmessers wird der jüngere Baum die

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Eine gefährliche Schönheit mit giftigen Haaren – der Riesenbärenklau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/bekaempfungstipps-riesenbaerenklau

Der Riesenbärenklau ist eine der bekanntesten eingewanderten Problempflanzen. Dennoch wirft seine Bekämpfung Probleme auf. Um diese zu lösen gibt der Landesbund für Vogelschutz einige Tips aus eigener Erfahrung.
Nachhaltig: Ausgraben der jungen Pflanze in der zweiten Aprilhälfte mit der Wiedehopfhaue

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Phänologische Untersuchungen eines Rotbuchen-Versuchsflächenbestandes – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/phaenologische-untersuchungen-eines-rotbuchen-versuchsflaechenbestandes

Wann treiben Rotbuchen aus, wann verfärben sich ihre Blätter und wie reagieren sie auf Trockenstress? Phänologische Beobachtungen einer Level-II-Versuchsfläche zeigen Zusammenhänge zwischen Witterung, Baumreaktionen und den Folgen klimatischer Veränderungen.
Untersuchungsumfangs und extensiverer Ansprachehäufigkeiten konnte auch in diesem deutlich jüngeren

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