Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

FFH-Gebiet Bamberger Hain – Asylstätte für Urwaldreliktarten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/urwaldreliktarten-im-bamberger-hain

Der Bamberger Hain ist das älteste Naturschutzgebiet Deutschlands und liegt mitten in der Stadt. Trotz oder gerade wegen der intensiven Nutzung machen die Hartholz-Auwälder dieses FFH-Gebiet zu einem besonders wichtigen Baustein für das europaweite Schutzgebietssystem Natura 2000.
die bedrohte Nachhaltigkeit dieses isolierten Restvorkommens zu sichern, sollen jüngere

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Habitatbäume: Praktischer Fledermausschutz im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/habitatbaeume-praktischer-fledermausschutz-im-wald

Für die Fledermausbiodiversität sind Habitatbäume wichtig, da sie Tagesschlafverstecke und Jagdlebensräume bieten. Der Fledermausschutz setzt sich deshalb für den Schutz und die Förderung von Habitatbäumen ein.
den Fledermäusen Tagesschlafverstecke zur Verfügung, in denen sie im Sommer ihre Jungen

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Luchsvernichtung im Spessart – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/luchsvernichtung-im-spessart

Seit dem 16. Jahrhundert führte die Jägerei im Spessart einen Vernichtungsfeldzug gegen den Luchs, zu verlockend waren die Fanglöhne und Kopfprämien. Die Wirren des Dreißigjährigen Krieges boten dem Luchs noch eine Gnadenfrist, ehe die Population konsequent bis etwa 1700 innerhalb von drei Jahrzehnten ausgelöscht wurde
Dem Untertanen Erasmus Stürmer von Breitenbrunn fiel 1644 ein Geheck mit zwei Jungen

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Der Waldbesuch bedeutet Freiheit für mich – urbane Wälder während der Corona-Pandemie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/waldbesuch-gegen-corona-blues

Im Frühjahr 2020 kam die Corona-Pandemie und machte es zum „mit Abstand“ ungewöhnlichsten Frühjahr. Plötzlich hatten z.B. Innenstädte, Spielplätze und Restaurants geschlossen – nur der Wald blieb offen. Diesen (Frei-)Raum nutze die Bevölkerung gerne. Wälder bekamen in dieser Zeit eine neue Bedeutung.
Vor allem Frauen, Jüngere und Befragte aus >3-Personen Haushalten steigerten die

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Forstinsekten in bayerischen Kiefernwäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/forstinsekten-an-kiefer

Die Waldkiefer ist in Bayern die zweithäufigste Baumart und prägt die Wälder vor allem in Nordbayern. Auf die Kiefer haben sich besonders viele Forstschädlinge spezialisiert, von denen einige früher gefürchtete Massenschädlinge waren. Sie dürfen trotz derzeit eher unauffälliger Vorkommen keinesfalls unterschätzt werden.
Probleme an jungen Kiefern hat im Jahr 2007 der Große Braune Rüsselkäfer (Hylobius

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Mäuseschäden bei der Wiederbewaldung von Windwurfflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/nagetiere/maeuseschaeden-nach-windwurf

Wann muss in Windwurfflächen mit Mäuseschäden gerechnet werden? Was kann man dagegen unternehmen? In einem Faktenblatt sind Angaben zu den verschiedenen Mausarten der Schweiz, deren Schadenbilder sowie Schutzmassnahmen zusammengestellt.
Sie benagen die Rinde junger Bäume, was zu Pflanzenausfällen führen kann.

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