Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

Waldbauliche Überlegungen zum Speierling – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldbauliche-ueberlegungen-zum-speierling

Der Speierling ist licht- und wärmebedürftig, lang­sam wachsend, konkurrenzschwach und anfällig gegen Wildverbiss. Es ist also nicht verwunderlich, dass diese Baumart keine Bestände bildet. Der Speierling könnte aber – bei entsprechender Förderung – ein weiterer Mischungsbaustein hin zu einem klimastabilen Wald sein und daher in den nächsten Jahrzehnten an Bedeutung gewinnen.
Abb. 3: Dieser junger Speierling hat das obere Ende der Wuchshülle erreicht.

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Tipps zur Saatgutgewinnung und Pflanzenanzucht der Douglasie – waldwissen.net

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Der Erfolg neuer Forstkulturen hängt wesentlich von den Eigenschaften der beernteten Altbestände ab, denn die genetischen Merkmale der Jungpflanzen werden bereits während der Reproduktion fixiert.
Allerdings ist anzumerken, dass jüngere, vitale, stufig gewachsene Pflanzen mit kleinerem

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Efeu – der immergrüne Kletterer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/straeucher-krautpflanzen/efeu-der-immergruene-kletterer

Wer kennt ihn nicht, den emporrankenden Efeu. Er wächst an lebenden oder toten Bäumen, an Felsen, Mauern, Ruinen oder an Gebäudefassaden. Überall wo er gedeiht, bildet er einen wichtigen Lebensraum für Kleintiere. Speziell Vögeln bietet das immergrüne Blattwerk eine geschützte, vor Feinden sichere Brutstätte.
In jüngerer Vergangenheit galt der Efeu im deutschen Nachbarland als Hochzeitspflanze

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Luchsvernichtung im Spessart – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/luchsvernichtung-im-spessart

Seit dem 16. Jahrhundert führte die Jägerei im Spessart einen Vernichtungsfeldzug gegen den Luchs, zu verlockend waren die Fanglöhne und Kopfprämien. Die Wirren des Dreißigjährigen Krieges boten dem Luchs noch eine Gnadenfrist, ehe die Population konsequent bis etwa 1700 innerhalb von drei Jahrzehnten ausgelöscht wurde
Dem Untertanen Erasmus Stürmer von Breitenbrunn fiel 1644 ein Geheck mit zwei Jungen

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FFH-Gebiet Bamberger Hain – Asylstätte für Urwaldreliktarten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/urwaldreliktarten-im-bamberger-hain

Der Bamberger Hain ist das älteste Naturschutzgebiet Deutschlands und liegt mitten in der Stadt. Trotz oder gerade wegen der intensiven Nutzung machen die Hartholz-Auwälder dieses FFH-Gebiet zu einem besonders wichtigen Baustein für das europaweite Schutzgebietssystem Natura 2000.
die bedrohte Nachhaltigkeit dieses isolierten Restvorkommens zu sichern, sollen jüngere

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