Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

Bewirtschaftung des Bergahorns – ein Fallbeispiel aus Thüringen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bewirtschaftung-des-bergahorns-ein-fallbeispiel-aus-thueringen

Im Hainich (Westthüringen) werden auf Muschelkalkstandorten Buchenplenterwälder bewirtschaftet, die aus Mittelwäldern hervorgegangen sind. Die Rotbuche dominiert alle Bestandesschichten; Lichtbaumarten sind nur noch in der Oberschicht beigemischt, während in der Unterschicht vor allem Buche und etwas Winterlinde nachkommen. Der angestrebte Edellaubholzanteil von 25 % ist gefährdet.
geringe Wasserhaltekraft der betrachteten Kalkstandorte kann in trockenen Jahren den jungen

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Wiederbewaldung der Waldbrandfläche bei Müstair – 25 Jahre danach – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/wiederbewaldung-nach-waldbrand

Ein Waldbrand zerstörte im Juli 1983 oberhalb von Müstair rund 50 Hektaren Wald. 25 Jahre danach bestand die natürliche Verjüngung aus fast 5000 Pflanzen pro Hektare, vorwiegend Lärchen und Aspen. Die gepflanzten Nadelhölzer wirkten als Vorbau und beschleunigten die Wiederherstellung der Schutzfunktion.
Erst im fünften Jahr nach dem Brand erreichte die natürliche Ver­jüngung für die

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Zitterpappel ist Baum des Jahres 2026 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/zitterpappel

Die Zitterpappel, auch bekannt als Aspe oder Espe, verfügt über ein breites ökologisches Spektrum und besitzt eines der größten Areale aller Baumarten der Welt, das sich von Westeuropa bis nach Ostasien erstreckt. Als Pionierbaumart besiedelt sie oft Schadflächen nach Störungen und Kalamitäten durch Stürme, Brände oder Borkenkäfer. Zudem ist die Aspe eine wichtige Biotopbaumart für zahlreiche Tierarten.
Typisch für die Zitterpappel sind auch die rautenförmigen Lentizellen auf ihrer jungen

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Grundlagen zur Wertholzproduktion der Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/eschenwertholzproduktion

Die Ergebnisse zur Wachstumssteuerung von Eschen stellen grundlegende Gesetzmäßigkeiten zur Dimensionsentwicklung und Dynamik der Astreinigung dar. Daraus lassen sich praxisnahe Entscheidungshilfen für eine Z-Baum orientierte Wachstumssteuerung ableiten.
Hein) In jüngster Zeit gilt Edellaubbaumarten wie z.B. der Gemeinen Esche (Fraxinus

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Baummarder: heimliche Jäger im Kronenraum des Waldes – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/der-baummarder

Als typischer Waldbewohner meidet der Baummarder die Nähe menschlicher Siedlungen. Anders als der wesentlich bekanntere Steinmarder hält er sich meist in den Baumkronen auf. Er braucht Bäume, deren Kronen sich ineinander verzahnen.
meist in über 10 Metern Höhe, finden die Tiere gute Verstecke und ziehen dort ihre Jungen

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Baumwahl für Christbaumkulturen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/christbaeume/baumwahl-fuer-christbaumkulturen

Christbäume sind Modeschwankungen unterworfen und treffen auf eine anspruchsvolle Kundschaft. Neben dem Gespür für die Kundenwünsche der Zukunft muss der Christbaumproduzent bei seiner Baumartenwahl auch die natürlichen Standortfaktoren berücksichtigen.
Gefahr für den hiesigen Anbau stellen Spätfröste (Ende Mai) nach dem Austrieb der jungen

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Trieberkrankungen an Waldbäumen im Brennpunkt der forstlichen Phytopathologie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/spitzen-erreger

Seit 20 Jahren wird im nordostdeutschen Tiefland eine Zunahme pilzlich bedingter Trieberkrankungen an Waldbäumen beobachtet. Früher wenig auffällige Erreger gewinnen z. T. enorm an Bedeutung und es treten bisher unbekannter Pathogene auf.
Anfangs konzentrierten sich die Schäden auf jüngere Eschen, von denen viele schon

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