Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

Bestimmungsschlüssel für Nadelkrankheiten der Fichte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/nadelkrankheiten-der-fichte

Der Kronenzustand von Nadelbäumen kann durch Mikropilze an den Nadeln beeinflusst werden. Epidemien können zu Nadelschütten und Kronenverlichtungen führen. Vorgestellt wird ein Bestimmungsschlüssel für Nadelkrankheiten an Fichte.
denen kein sichtbarer Sporenstaub austritt, vorwiegend in tieferen Lagen eher an jüngeren

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Bewirtschaftung des Bergahorns – ein Fallbeispiel aus Thüringen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bewirtschaftung-des-bergahorns-ein-fallbeispiel-aus-thueringen

Im Hainich (Westthüringen) werden auf Muschelkalkstandorten Buchenplenterwälder bewirtschaftet, die aus Mittelwäldern hervorgegangen sind. Die Rotbuche dominiert alle Bestandesschichten; Lichtbaumarten sind nur noch in der Oberschicht beigemischt, während in der Unterschicht vor allem Buche und etwas Winterlinde nachkommen. Der angestrebte Edellaubholzanteil von 25 % ist gefährdet.
geringe Wasserhaltekraft der betrachteten Kalkstandorte kann in trockenen Jahren den jungen

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Baumwahl für Christbaumkulturen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/christbaeume/baumwahl-fuer-christbaumkulturen

Christbäume sind Modeschwankungen unterworfen und treffen auf eine anspruchsvolle Kundschaft. Neben dem Gespür für die Kundenwünsche der Zukunft muss der Christbaumproduzent bei seiner Baumartenwahl auch die natürlichen Standortfaktoren berücksichtigen.
Gefahr für den hiesigen Anbau stellen Spätfröste (Ende Mai) nach dem Austrieb der jungen

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Trieberkrankungen an Waldbäumen im Brennpunkt der forstlichen Phytopathologie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/spitzen-erreger

Seit 20 Jahren wird im nordostdeutschen Tiefland eine Zunahme pilzlich bedingter Trieberkrankungen an Waldbäumen beobachtet. Früher wenig auffällige Erreger gewinnen z. T. enorm an Bedeutung und es treten bisher unbekannter Pathogene auf.
Anfangs konzentrierten sich die Schäden auf jüngere Eschen, von denen viele schon

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Resistenz und Elastizität – das Gebot für montane Fichtenbestände – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/stabilisierung-montaner-fichtenbestaende

Auf großen Flächen in den Bayerischen Alpen stocken durch menschliche Einflussnahme reine Fichtenbestände an Stelle der montanen Bergmischwälder. Können die meist instabilen Monokulturen mit Hilfe waldbaulicher Eingriffe stabilisiert werden?
Kriterium ist hier die Verjüngung, vor allem Dichte, Baumartenmischung und Höhe der jungen

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Kann Eichenverjüngung in kleinen Lücken erfolgreich sein? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/traubeneiche-verjuengen

In der naturnahen Waldwirtschaft werden kleinflächige Erntemethoden bevorzugt. Dabei stellt sich die Frage, ob in solchen Lücken lichtbedürftigerer Baumarten natürlich verjüngt werden können. Eine Studie hat das nun langfristig untersucht und Antworten gefunden.
In der vorliegenden Studie wurde die Entwicklung junger Eichen in Lücken von Lochhieben

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Eichenwertholzproduktion – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/eichenwertholzproduktion

Die Wertschätzung der Eiche hat eine lange Tradition: Die Eiche liefert nicht nur wertvolles Holz, sondern auch zahlreiche andere Güter und Leistungen. Durch waldbauliche Maßnahmen können die Auslese hochwertiger Bäume, deren Astreinigung und Dickenwachstum gefördert werden.
Dies lässt sich dadurch erklären, dass durch die Entnahme junger Konkurrenten mit

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Baummarder: heimliche Jäger im Kronenraum des Waldes – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/der-baummarder

Als typischer Waldbewohner meidet der Baummarder die Nähe menschlicher Siedlungen. Anders als der wesentlich bekanntere Steinmarder hält er sich meist in den Baumkronen auf. Er braucht Bäume, deren Kronen sich ineinander verzahnen.
meist in über 10 Metern Höhe, finden die Tiere gute Verstecke und ziehen dort ihre Jungen

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