Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

Bodenbürtige Krankheitserreger der Gattung Phytophthora als Gefährdungsfaktor für die Rotbuche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/phytophthora-als-gefaehrdungsfaktor-fuer-die-rotbuche-in-niederoesterreichischen-laubwaldbestaenden

Auf 34 Waldstandorten in Niederösterreich wurde das Auftreten von Phytophthora im Zusammenhang mit Kronen- und Stammschäden an der Europäischen Buche untersucht. Phytophthora wurde auf 25 Standorten nachgewiesen.
Originalartikel: Cech Th., Corcobado T., Brandstetter M., Daxer A., Hüttler C., Kudláček T., Jung

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Der Tannenkrebs – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/tannenkrebs

Der „Hexenbesen“ bei der Tanne ist ein häufig beobachtetes Symptom des Tannenkrebses, der durch einen Rostpilz verursacht wird. Typisch für diesen Pilz ist der Wirtswechsel vor allem mit der Waldsternmiere. Der Tannenkrebs kann die Holzqualität nachhaltig beeinträchtigen.
An den Befallsstellen an jungen Zweigen bilden sich Anschwellungen, Faserstörungen

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Zitterpappel ist Baum des Jahres 2026 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/zitterpappel

Die Zitterpappel, auch bekannt als Aspe oder Espe, verfügt über ein breites ökologisches Spektrum und besitzt eines der größten Areale aller Baumarten der Welt, das sich von Westeuropa bis nach Ostasien erstreckt. Als Pionierbaumart besiedelt sie oft Schadflächen nach Störungen und Kalamitäten durch Stürme, Brände oder Borkenkäfer. Zudem ist die Aspe eine wichtige Biotopbaumart für zahlreiche Tierarten.
Typisch für die Zitterpappel sind auch die rautenförmigen Lentizellen auf ihrer jungen

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Grundlagen zur Wertholzproduktion der Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/eschenwertholzproduktion

Die Ergebnisse zur Wachstumssteuerung von Eschen stellen grundlegende Gesetzmäßigkeiten zur Dimensionsentwicklung und Dynamik der Astreinigung dar. Daraus lassen sich praxisnahe Entscheidungshilfen für eine Z-Baum orientierte Wachstumssteuerung ableiten.
Hein) In jüngster Zeit gilt Edellaubbaumarten wie z.B. der Gemeinen Esche (Fraxinus

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Wiederbewaldung der Waldbrandfläche bei Müstair – 25 Jahre danach – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/wiederbewaldung-nach-waldbrand

Ein Waldbrand zerstörte im Juli 1983 oberhalb von Müstair rund 50 Hektaren Wald. 25 Jahre danach bestand die natürliche Verjüngung aus fast 5000 Pflanzen pro Hektare, vorwiegend Lärchen und Aspen. Die gepflanzten Nadelhölzer wirkten als Vorbau und beschleunigten die Wiederherstellung der Schutzfunktion.
Erst im fünften Jahr nach dem Brand erreichte die natürliche Ver­jüngung für die

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Baummarder: heimliche Jäger im Kronenraum des Waldes – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/der-baummarder

Als typischer Waldbewohner meidet der Baummarder die Nähe menschlicher Siedlungen. Anders als der wesentlich bekanntere Steinmarder hält er sich meist in den Baumkronen auf. Er braucht Bäume, deren Kronen sich ineinander verzahnen.
meist in über 10 Metern Höhe, finden die Tiere gute Verstecke und ziehen dort ihre Jungen

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