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Wald- und Holzwirtschaft in Japan Teil 3: Wald- und Holzwirtschaft, Forsttechnik, Holzmarkt & Biomassenutzung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/artikelserie-wald-in-japan-teil-3

Aus dem fernen Blick Europas fast unbekannt, verfügt Japan jedoch über eine traditionsreiche Waldnutzung, über ausgedehnte Waldflächen und weist zahlreiche Besonderheiten in der Wald- und Holzwirtschaft auf. Neuerdings, besonders durch den Wandel hin zu erneuerbaren Energien, ändert sich zudem in Japan der Blick auf die eigenen nationalen Holzressourcen.
Junge Menschen entschieden sich immer weniger für diesen Beruf, so dass es überdies

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Kurzportrait Ungarische Eiche (Quercus frainetto Ten.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-ungarische-eiche-quercus-frainetto-ten

Die Ungarische Eiche stellt geringe Ansprüche an den Boden und gilt als dürretolerant. Sie bevorzugt leichte bis mittlere Lehmböden und wächst auf kalkhaltigen und silikatischen Standorten. Diese Eichenart erweitert die Baumartenpalette und wird für Praxisanbauversuche empfohlen.
Junge Bäume und Stockausschläge haben oft extrem tief eingeschnittene Blätter, während

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Kurzportrait Robinie (Robinia pseudoacacia L.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-robinie

Die Robinie wächst auf nährstoffarmen und trockenen Standorten. Ihr Holz ist hart und dauerhaft, ihre Blüte sehr wertvoll für Insekten und die Honigproduktion. Zudem kann sie Luftstickstoff fixieren und somit Artenzusammensetzungen und Ökosysteme verändern.
Blütenproduktion bereits in einem Alter von drei Jahren beginnt, dienen bereits sehr junge

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Waldschutz in Rheinland-Pfalz und Saarland: Erholung mit regionalen Risiken – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutz-in-rheinland-pfalz-und-saarland-erholung-mit-regionalen-risiken

Die Waldgesundheit in Rheinland-Pfalz und im Saarland hat sich 2025 weiter verbessert. Vor allem bei der Fichte ging der Borkenkäferbefall deutlich zurück. Problematisch bleiben jedoch geschwächte Kiefern im Oberrheintal sowie Eichenbestände mit Schäden durch Trockenheit und Eichenprachtkäfer.
benötigen in der Phase von Ende Mai bis Anfang Juli eine feuchte Witterung, um junge

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Waldschutzsituation 2022/2023 in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutzsituation-22-23-in-baden-wuerttemberg

Auch letztes Jahr war es wieder zu trocken-warm – so bleibt das durch Borkenkäfer verursachte Absterben von Fichten und Tannen weiter auf sehr hohem Niveau. Auch die Kiefernwälder der Oberrheinebene werden weiterhin sehr in Mitleidenschaft gezogen. Genauso sind die deutlichen Vitalitätsverluste an Buchen immer noch vorhanden.
der Douglasie: Frosttrocknis Nach dem Winter 2021/2022 zeigen viele, vor allem junge

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Kurzportrait Atlaszeder (Cedrus atlantica (Endl.) Manetti ex Carrière) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-atlaszeder

Die Atlaszeder zeichnet sich durch ein geringes Invasionspotenzial und hohe Mischungsfähigkeit aus. Sie ist sehr anpassungsfähig im Hinblick auf Standort und Klima. Die Baumart erreicht eine hohe Gesamtwuchsleistung und ist für die Wertholzproduktion gut geeignet.
Biotische Risiken: Junge Bäume können von Schalenwildarten verbissen und von Rehböcken

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Strategien für die Rehkitzrettung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/strategien-fuer-die-rehkitzrettung

In Bayern gibt es mehr als 1.000.000 ha Grünlandfläche. Der erste Schnitt im Frühjahr und auch der zweite Schnittzeitpunkt überlappen sich mit der Geburt bzw. Aufzucht von Wildtieren wie z. B. Rehkitzen. Bewirtschaftende müssen im Rahmen der Mahd daher Schutzmaßnahmen für Wildtiere ergreifen. Aber welche Faktoren beeinflussen die Nutzung der Mähwiesen durch Rehgeiß und Rehkitz und welche Wildtierrettungsmethoden sind geeignet?
In der ersten Phase (bis etwa Mitte Mai) befinden sich hauptsächlich junge, sich

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Schadorganismen an Europäischer Lärche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/schadorganismen-an-laerche

Unsere heimische Lärche ist in ihren natürlichen Arealen sehr widerstandsfähig. Im Hügel- und Flachland hingegen bereiten ihr Krankheiten und Schädlinge Probleme. Der Beitrag gibt eine Übersicht über die wichtigsten Schäden und Schadursachen.
Ebenfalls wurzelbürtig, aber maßgeblich junge, heranwachsende Bäume befallend, tritt

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Das Wetter setzt dem Wald weiter zu: Borkenkäfer & Co freut’s! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutzsituation-2019

Auch 2019 war wieder ein Jahr mit extremem Wetter und Trockenheit. Vor allem Fichten, Tannen, Kiefern und Buchen leiden darunter. Der Beitrag zeigt die in der Vegetationszeit 2019 besonders auffälligen Schäden an den Baumarten.
Befall durch den Eichenmehltau, denn der nach Fraß zur Regeneration auftretende junge

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