Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

Hochlagenwälder im Wandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/hochlagenwaelder-im-wandel

Nadelbaumgeprägte Hochlagenwälder kommen in Bayern nur in Bereichen vor, in denen die Jahresmitteltemperatur unter 4 °C liegt. Ob sich die klimatischen Veränderungen der letzten Jahrzehnte bereits auf diese Waldlebensräume und ihre Artengemeinschaften ausgewirkt haben, wurde im Rahmen eines LWF-Forschungsprojekts untersucht.
Neben den alten Zirben sind zahlreiche junge Fichten in der Baumschicht zu erkennen

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Krankheiten und Schädlinge am Feldahorn – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/schadorganismen-am-feldahorn

Der Feldahorn wurde im Jahr 2015 zum Baum des Jahres gewählt. Wegen seiner Robustheit und seines geringen Wuchses ist er als Stadtbaum sehr beliebt. Im Gegensatz zum Spitz- und Bergahorn ist der Feldahorn deutlich weniger von Schaderregern oder Schadinsekten betroffen.
In Parkanlagen werden junge Ahornbäume zudem von Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus

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Kurzportrait Pazifische Edeltanne (Abies procera Rehd.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-pazifische-edeltanne

Die Pazifische Edeltanne ist eine leistungsfähige und waldbaulich interessante Baumart zur Begründung auf Freiflächen und unter lichtem Schirm. Auch ihre Nebennutzungserträge sehr hoch. Bislang gibt es keine Anzeichen einer invasiven Ausbreitung des Baumes.
Junge Bäume können aber unter Frosttrocknis leiden.

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Der Goldschakal in der Schweiz – Einwanderer auf leisen Sohlen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/der-goldschakal-in-der-schweiz-einwanderer-auf-leisen-sohlen

2011 wurde der erste Goldschakal in der Schweiz beobachtet. Ursprünglich in Teilen Arabiens, Indiens, des Nahen Ostens bis in die Küstenregionen des Balkans und des Schwarzen Meeres beheimatet, breitet sich diese Säugetierart inzwischen auf leisen Sohlen weiter in Europa aus.
Januar und Februar, und nach zwei Monaten bringt das Weibchen i.d.R. vier bis fünf Junge

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Quarantäne-Schadorganismen im Wald – immer wieder neue Herausforderungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/quarantaene-schadorganismen-im-wald

Waldschützer müssen sich immer mehr mit Quarantäne-Schadorganismen befassen. Das liegt einerseits an rechtlichen Vorgaben. Andererseits bedrohen diese Schädlinge in zunehmendem Maße heimische Wälder.
Dieses noch vergleichsweise junge Arbeitsfeld hat im Verlauf kurzer Zeit einen hohen

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Arve | Zirbe – Biologie, Ökologie und Ökonomie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/die-arve-portrait-eines-gebirgswaldbaums

Die Arve oder Zirbe (*Pinus cembra* L.) hat als Hauptbaumart des Arven-Lärchenwalds insbesondere in den Alpen eine ökologisch und ökonomisch bedeutende Rolle. Allerdings stellt die rasante Klimaveränderung eine grosse Herausforderung dar.
pro Büschel, die dreikantigen Nadeln auf 2 Seiten mit weisslichen Wachsstreifen, junge

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Ökosystemverträglicher Waldbau an kleinen Fließgewässern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/fliessgewaesser-der-mittelgebirge

Forstliche Nutzung von Beständen an empfindlichen Fließgewässern im Wald muss nicht zwangsweise schlecht für diese Gewässer sein. Eine angepasste Waldwirtschaft schließt negative Folgen für diese Gewässer aus.
In Extremsteillagen können junge Fließgewässer auch ohne charakteristische Talform

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Roter Fingerhut (*Digitalis purpurea* L.) – Wegbereiter zur Förderung der Biodiversität auf Kalamitätsflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/straeucher-krautpflanzen/roter-fingerhut

Die Charakterart für Pioniergesellschaften, der Rote Fingerhut (*Digitalis purpurea* L.), zählt zu den konkurrenzschwachen und robusten Erstbesiedlern von Störungsflächen im Wald. Er trägt direkt und indirekt zur Erhöhung der Artenvielfalt als Bestandteil der Biodiversität auf Kahlflächen bei.
Dieser umfasst junge Schlagfluren (etwa 1–4 Jahre nach dem Schlag) auf kalkfreiem

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Bayernweiten Auerhuhn-Monitoring – erste Ergebnisse – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/auerhuhn-monitoring

Wie geht es dem Auerhuhn in Bayern? Wie werden sich die Populationen langfristig entwickeln? Um diese Fragen in Zukunft beantworten zu können, startete die Bayerische Forstverwaltung 2022 ein langfristig angelegtes bayernweites Auerhuhn-Monitoring.
Da sich junge Hähne meist nur versteckt am Rande der Balzplätze aufhalten und oft

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In und an der Winterlinde – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/in-und-an-der-winterlinde

Die Winterlinde ist forstliche Mischbaumart und prägende Baumart in Städten, Alleen und Parks. Daneben bietet sie auch zahlreichen Lebewesen eine Heimat, Tieren wie Pilzen, und kann damit eine Bereicherung für die Biodiversität bedeuten.
Abb. 2: Junge Nagelfleck-Raupe mit gegabelten Fortsätzen (Foto: Archiv LWF) Abb.

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