Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

Der Goldschakal in der Schweiz – Einwanderer auf leisen Sohlen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/der-goldschakal-in-der-schweiz-einwanderer-auf-leisen-sohlen

2011 wurde der erste Goldschakal in der Schweiz beobachtet. Ursprünglich in Teilen Arabiens, Indiens, des Nahen Ostens bis in die Küstenregionen des Balkans und des Schwarzen Meeres beheimatet, breitet sich diese Säugetierart inzwischen auf leisen Sohlen weiter in Europa aus.
Januar und Februar, und nach zwei Monaten bringt das Weibchen i.d.R. vier bis fünf Junge

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Kurzportrait Pazifische Edeltanne (Abies procera Rehd.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-pazifische-edeltanne

Die Pazifische Edeltanne ist eine leistungsfähige und waldbaulich interessante Baumart zur Begründung auf Freiflächen und unter lichtem Schirm. Auch ihre Nebennutzungserträge sehr hoch. Bislang gibt es keine Anzeichen einer invasiven Ausbreitung des Baumes.
Junge Bäume können aber unter Frosttrocknis leiden.

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Arve | Zirbe – Biologie, Ökologie und Ökonomie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/die-arve-portrait-eines-gebirgswaldbaums

Die Arve oder Zirbe (*Pinus cembra* L.) hat als Hauptbaumart des Arven-Lärchenwalds insbesondere in den Alpen eine ökologisch und ökonomisch bedeutende Rolle. Allerdings stellt die rasante Klimaveränderung eine grosse Herausforderung dar.
pro Büschel, die dreikantigen Nadeln auf 2 Seiten mit weisslichen Wachsstreifen, junge

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Erhaltung und Förderung des Speierlings in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/erhaltung-und-foerderung-des-speierlings-in-bayern

Der Klimawandel stellt die Forstwirtschaft vor große Herausforderungen. Seltene heimische Baumarten können zur Erweiterung der Baumartenpalette und Streuung des Risikos beitragen. Eine Baumart, die als mögliche wärmeliebende Alternative diskutiert wird, ist der Speierling.
Junge etablierte Bäume, in deren Nähe weder Altbäume noch alte Stöcke zu finden sind

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Ökosystemverträglicher Waldbau an kleinen Fließgewässern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/fliessgewaesser-der-mittelgebirge

Forstliche Nutzung von Beständen an empfindlichen Fließgewässern im Wald muss nicht zwangsweise schlecht für diese Gewässer sein. Eine angepasste Waldwirtschaft schließt negative Folgen für diese Gewässer aus.
In Extremsteillagen können junge Fließgewässer auch ohne charakteristische Talform

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Roter Fingerhut (*Digitalis purpurea* L.) – Wegbereiter zur Förderung der Biodiversität auf Kalamitätsflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/straeucher-krautpflanzen/roter-fingerhut

Die Charakterart für Pioniergesellschaften, der Rote Fingerhut (*Digitalis purpurea* L.), zählt zu den konkurrenzschwachen und robusten Erstbesiedlern von Störungsflächen im Wald. Er trägt direkt und indirekt zur Erhöhung der Artenvielfalt als Bestandteil der Biodiversität auf Kahlflächen bei.
Dieser umfasst junge Schlagfluren (etwa 1–4 Jahre nach dem Schlag) auf kalkfreiem

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Bayernweiten Auerhuhn-Monitoring – erste Ergebnisse – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/auerhuhn-monitoring

Wie geht es dem Auerhuhn in Bayern? Wie werden sich die Populationen langfristig entwickeln? Um diese Fragen in Zukunft beantworten zu können, startete die Bayerische Forstverwaltung 2022 ein langfristig angelegtes bayernweites Auerhuhn-Monitoring.
Da sich junge Hähne meist nur versteckt am Rande der Balzplätze aufhalten und oft

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In und an der Winterlinde – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/in-und-an-der-winterlinde

Die Winterlinde ist forstliche Mischbaumart und prägende Baumart in Städten, Alleen und Parks. Daneben bietet sie auch zahlreichen Lebewesen eine Heimat, Tieren wie Pilzen, und kann damit eine Bereicherung für die Biodiversität bedeuten.
Abb. 2: Junge Nagelfleck-Raupe mit gegabelten Fortsätzen (Foto: Archiv LWF) Abb.

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Wildtiere: Sinnbilder eines lebendigen Waldes und Helfer in der Besucherlenkung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/wildtiere-und-walbesucher

Welche Rolle spielen Tiere für das Erleben von Waldnatur, wie ist es um die Beziehung der Menschen zu Wildtieren bestellt und was verrät das über die Bereitschaft zur Rücksichtnahme auf Tiere beim Waldbesuch? Wie lässt sich mit diesen Befunden in der Praxis arbeiten?
"Wenn’s keine Tiere gibt, dann gibt’s theoretisch auch keinen Wald", meint eine junge

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Mikroklima in handelsüblichen und biologisch abbaubaren Wuchshüllen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/mikroklima-in-handelsueblichen-und-biologisch-abbaubaren-wuchshuellen

Für die Aufforstung von Störungsflächen kommen überwiegend Wuchshüllen aus Polypropylen zum Einsatz, welche nicht immer zurückgebaut werden und somit Mikroplastik in Waldökosysteme eintragen können. Zur Überprüfung der Eignung neuer biologisch abbaubarer Wuchshüllen wurden über zwei Vegetationsperioden hinweg die mikroklimatischen Bedingungen innerhalb von sechs Wuchshüllentypen aufgezeichnet und mit den Zuwachsraten einer Licht- und Schattenbaumart verglichen.
Abb. 6: Junge Elsbeere in einer Ventex-Clear-Wuchshülle.

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