Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

Die Tintenkrankheit der Edelkastanie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/tintenkrankheit-der-edelkastanie

Die Edelkastanie ist in Europa in zunehmendem Masse durch die Tintenkrankheit bedroht. Diese wird hauptsächlich durch die zwei Eipilze *Phytophthora x cambivora* und *Phytophthora cinnamomi* verursacht. Beide Krankheitserreger sind kälteempfindlich und profitieren von der globalen Erwärmung.
Infizierte Bäume sterben nach zwei bis drei Jahren ab, junge Bäume manchmal auch

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Auch in Corona-Zeiten wildtierfreundlich unterwegs? Wie unser Freizeitverhalten das Leben von Wildtieren beeinflusst – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/corona-und-wildtiere

Corona prägt unser Freizeitverhalten, viele verbringen noch mehr Freizeit in Wäldern als sie es eh schon tun. Doch was bedeutet dies für unsere heimischen Wildtiere? Und wie lassen sich Naturerholung und Wildtierschutz verbinden?
gleichmäßigere Waldnutzung an allen Tagen)  „Neue“ Waldbesuchende (u. a. mehr Familien und junge

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Hoffnung für die Esche – Erkenntnisse aus der Genressourcenforschung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/hoffnung-fuer-die-esche

Unsere einheimische Gemeine Esche ist hochanfällig für einen Befall mit dem Schlauchpilz Hymenoscyphus fraxineus (Falsches Weißes Stängelbecherchen). Das durch diesen invasiven Erreger ausgelöste Eschentriebsterben (ETS) hat in den letzten zwei Jahrzehnten zu einem starken Rückgang der Eschenbestände in Deutschland geführt. Neue Erkenntnisse aus der Genressourcenforschung und der Aufbau von Züchtungskollektiven können helfen, diese Baumart zu erhalten.
Zusätzlich befällt der Pilz bereits sehr junge Pflanzen, sodass die Selektion und

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Vorbereitung auf den Elch – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/vorbereitung-auf-den-elch

Noch ist der Elch selten, doch die Beobachtungen häufen sich und machen einen Elchplan erforderlich. Denn der Elch ist robust, mobil, anpassungsfähig und vermehrungsfreudig. Seine Größe bedingt ein hohes Potenzial für Verbissschäden und schwere Unfälle auf unserem dichten Straßennetz.
Elche vor allem energiereiche, leicht verdauliche Nahrung wie Knospen, Blätter und junge

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Spürhunde erschnüffeln fremdländische Schädlinge – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/spuerhunde-erschnueffeln-schaedlinge

Das frühzeitige Auffinden von Bäumen, die von fremdländischen Schadinsekten wie dem Asiatischen Laubholzbockkäfer befallen sind, gestaltet sich sehr schwierig. Künftig können auch Hunde zum Aufspüren dieser Insekten eingesetzt werden.
Gebieten mit ALB- oder CLB-Befall können die Hunde eingesetzt werden, um Baumstöcke, junge

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Vielfältige Strukturen nach Windwurf in Naturwäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/vielfalt-nach-windwurf-in-naturwaeldern

Stürme führen auch in Natur- und Urwäldern zu Windwürfen. Sie sind ein Teil des Naturgeschehens und ein bedeutsamer Standortsfaktor für die langfristige Waldentwicklung. Dies lässt sich in ursprünglichen Waldgebieten Nord-, Ost- und Südosteuropas beobachten.
An ihrer Stelle stehen junge Fichten in Reih und Glied hintereinander.

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Edelkastaniengallwespe fördert den Kastanienrindenkrebs – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/gallwespe-foerdert-kastanienrindenkrebs

Die Anzahl gebietsfremder Schadorganismen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Interaktionen zwischen solchen Schadorganismen können sich auf die neu besiedelten Ökosysteme drastisch auswirken, wie ein Beispiel im Verbreitungsgebiet der Edelkastanie zeigt.
Im Gegensatz dazu waren junge Triebe ohne Gallen gesund.

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