Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

Auch in Corona-Zeiten wildtierfreundlich unterwegs? Wie unser Freizeitverhalten das Leben von Wildtieren beeinflusst – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/corona-und-wildtiere

Corona prägt unser Freizeitverhalten, viele verbringen noch mehr Freizeit in Wäldern als sie es eh schon tun. Doch was bedeutet dies für unsere heimischen Wildtiere? Und wie lassen sich Naturerholung und Wildtierschutz verbinden?
gleichmäßigere Waldnutzung an allen Tagen)  „Neue“ Waldbesuchende (u. a. mehr Familien und junge

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Schutzwirkung von liegen gelassenem Sturmholz gegen Wildverbiss – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/liegendes-sturmholz-und-wildverbiss

Ein Versuch hat gezeigt, dass liegen gelassenes Sturmholz den Zugang des Wildes zu den Äsungspflanzen zwar erschwert, aber nicht verhindert. Sturmholzverhau schützt die von Huftieren bevorzugte Baumart Tanne nur in beschränktem Ausmass und über wenige Jahre.
Dass liegen gelassenes Sturmholz Wildtiere in der Mobilität behindert und junge Bäume

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Die Schwarzpappel profitiert von Flussrevitalisierungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/schwarzpappel-profitiert-von-flussrevitalisierungen

Die seltene Schwarzpappel ist eine typische Auenbaumart und gilt in ihrem ganzen europäischen Verbreitungsgebiet als gefährdet. Die Ergebnisse genetischer Tests zeigen, dass die Wiederherstellung von Auenwäldern mit artreinen Schwarzpappeln durch Flussrevitalisierungen Erfolg versprechend ist.
Abb. 5 – Junge Schwarzpappeln auf einer Kiesbank im Pfynwald an der Rhone.

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Neues Verfahren verkürzt Züchtungszyklus von Waldbäumen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/neues-verfahren-verkuerzt-zuechtungszyklus

Die Züchtung von Bäumen mit gewünschten Eigenschaften erfordert nach wie vor viel Zeit und Geduld. Mithilfe eines neuen molekularbiologischen Verfahrens lässt sich dieser Züchtungszyklus erheblich verkürzen.
Da die MAS im Forstbereich noch eine sehr junge Methode ist, stellt sie nach wie

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Sauer oder satt – wie steht es um unsere Waldböden? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/sauer-oder-satt

Im Rahmen der Bodenzustandserhebung wurden die Waldböden genauestens untersucht. Wie steht es nun um sie? Ist das Ergebnis beruhigend? Oder sind die Resultate eher schlecht? Vielleicht sogar so schlecht, dass wir Maßnahmen ergreifen müssen?
gelangen die Basen im Laufe der Jahre auf die Bodenoberfläche, wo sie dann auch für junge

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Natur zulassen – ein Konzept für den Prozessschutz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/konzept-fuer-prozessschutz

Die Entwicklung von Wäldern ohne direkte menschliche Einflüsse dient dem Schutz der natürlichen Ökosysteme und der Artenvielfalt ebenso wie der Forschung. 2020 sollen 10% der Staatswaldfläche Baden-Württembergs unter Prozessschutz stehen.
Prozessschutz ist eine relativ junge Naturschutzstrategie und wurde erst vor rund

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Mehr Misteln wegen der Klimaerwärmung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/mehr-misteln-wegen-der-klimaerwaermung

In den Waldföhrenwäldern des Wallis kamen Misteln bis vor 90 Jahren kaum oberhalb von 1000 m ü. M. vor. Heute besiedelt dieser Halbparasit Gebiete bis 1250 m ü. M. und höher. Es scheint, dass sich die Klimaerwärmung bereits auf die Arealgrenze der Mistel ausgewirkt hat.
Tannen- und Föhrenmisteln bevorzugen sehr junge Wirtszweige mit noch schwacher Rinde

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Kurzportrait Lindenblättrige Birke (Betula maximowicziana) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/lindenblaettrige-birke

Die Lindenblättrige Birke *(Betula maximowicziana)* kann Kahl- und Brandflächen rasch besiedeln. Sie weist gute bis sehr gute Wuchsleistungen und Schaftformen auf und erreicht ein deutlich höheres Alter als heimische Birkenarten.
Rehwild fegt und verbeißt Betula max., Kaninchen schälen und Hasen beschneiden junge

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Ökologische Auswirkungen von Durchforstungseingriffen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/oekologie

Eine Durchforstung greift in die Konkurrenzverhältnisse der Bäume ein und hat dadurch Auswirkungen auf Zuwachs und Wertleistung der Bestände. Gleichzeitig werden Bestandesklima, Nährstoffkreislauf und Verjüngungsbedingungen beeinflußt.
Besonders junge Bestände können sich nach einer Durchforstung rasch wieder schließen

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