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Unterrichtsmaterial der Woche: Mein Frühstück für unsere Zukunft

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Der Materialkompass hebt besonders empfehlenswerte Unterrichtsinhalte als „Unterrichtsmaterial der Woche“ hervor. Diese Woche steht das Frühstück im Fokus und die Frage, wie es sich gesund und nachhaltig zusammenstellen lässt.
Im Unterrichtsmodul „Mein Frühstück für unsere Zukunft“ entdecken die jungen Verbraucher

Wie viel ist genug? Methodenset zur Wachstumskritik

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Ohne Wachstum keine Arbeitsplätze, keine Investitionen, keine Bildung, meinen viele Bürger, Politiker, Unternehmer. Doch wie viel Wachstum ist genug? Und was tun, wenn das Wachstum zu Lasten des Einzelnen und der natürlichen Ressourcen geht? Das aktuelle Material der Woche stellt die vorherrschende Einstellung zum Wirtschaftswachstum infrage. Mit einer umfangreichen Methodensammlung, die Wege zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem vermeintlichen Zwang zum Wachstum eröffnet.
Es eignet sich für die Bildungsarbeit mit jungen Menschen zwischen 15 und 25 Jahren

„Ich kauf mir was“

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Eigentlich wollte man nur schnell etwas Milch kaufen. Im Supermarkt wird der Einkaufswagen dann aber voller und voller. Nach Hause trägt man schließlich viel mehr, als eigentlich geplant. Wie kommt das? Was beeinflusst, was wir kaufen? Und wie kann man bewusster konsumieren? Das aktuelle Material der Woche hilft diese Fragen zu klären – und bietet viele weitere Ideen zur Verbraucherbildung in der Grundschule.
lassen sich in der dritten und vierten Schulstufe einsetzen, sind aber teilweise für jüngere

Neues Bildungsportal zum Thema „Nachhaltiger Konsum“

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Daten, Fakten, Studienergebnisse sowie Argumentationshilfen und Impulse für den Unterricht liefert das neue Online-Portal „Denkwerkstatt Konsum“ des Umweltbundesamtes. Dazu passend: eine Unterrichtseinheit zum Klimaschutz für die Mittelstufe.
Unterrichtseinheit erhalten Schülerinnen und Schüler einen Einblick in das Engagement von jungen

„Klassenchats über WhatsApp können den Unterricht auch bereichern“

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Der Instant-Messaging-Dienst WhatsApp ist längst allgegenwärtig. Auch in der Schule ist die Kommunikation zwischen den Schülerinnen und Schülern in Klassenchats über die App fast schon die Norm. Welche Folgen hat das für Unterricht und Schulleben? Gregory Grund von den „Digitalen Helden“, einem Medienbildungsprogramm rund um soziale Medien und Netzwerke aus Frankfurt am Main, hat uns dazu ein paar Fragen beantwortet.
Jüngere Klassen neigen schon dazu, sich fertige Ergebnisse bereitzustellen, Hausaufgaben

„Apps werden herkömmlichen Unterricht mehr und mehr ergänzen“

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Was taugen für Schule und Unterricht konzipierte Apps? Handysektor.de, ein werbefreies Infoportal für Jugendliche, geht dieser Frage nach und hat bereits etliche der Mini-Programme für das Smartphone getestet. Redaktionsleiter Markus Merkle erklärt im Interview, was dabei herausgekommen ist und was er für die Zukunft erwartet.  
Und viele Lehrerinnen und Lehrer, vor allem jüngere, möchten die einsetzen.

Verbraucherbildung neu gedacht: Auf YouTube und Instagram

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Kinder dort erreichen, wo sie sich freiwillig einen Großteil des Tages aufhalten – im Netz. Viele Portale und Institutionen greifen inzwischen Verbraucherthemen bei YouTube und Instagram auf. Das kann auch für den Schulunterricht spannend sein.
Kinder „Verbraucherbildung hilft Flüchtlingen bei der Integration“ Zielgruppe „jung