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Para Schwimmen | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-schwimmen?tx_ikanosteamd_sport%5BcurrentPage%5D=1&cHash=4a0df5da3572f77a13366645c101f127

Para Schwimmen gehört zu den ältesten Sportarten im Behindertensport und ist seit 1960 Bestandteil des Wettkampfprogramms der Paralympics. Im Schwimmsport treten Sportler*innen mit nahezu allen Behinderungsarten an. Durch die physikalischen Eigenschaften des Wassers ist es möglich, den Sport unabhängig von der Schwere der Behinderung und in der Regel ohne Hilfsmittel auszuüben. Beim Para Schwimmen erfolgt eine funktionelle Klassifizierung, d.h. die Einteilung der Wettkampfklassen wird unter Berücksichtigung der Fähigkeiten und Fertigkeiten der Sportler*innen vorgenommen. Diese Vorgehensweise dient dazu, möglichst faire Wettkampfbedingungen zu erreichen. Mit Blick auf das Regelwerk gibt es bei den Wettkämpfen insbesondere zwei Unterschiede zum olympischen Schwimmsport. So dürfen die Sportler*innen abhängig von ihrer Behinderung einen anderen Start ausführen. Möglich ist neben dem üblichen Start im Stehen auch ein sitzender oder hockender Start vom Startblock sowie ein Start aus dem Wasser. Außerdem dürfen sehbehinderte bzw. blinde Schwimmer*innen während des Rennens im Bereich der Wende oder des Ziels durch eine Assistenz („Tapper“) unterstützt werden, die durch eine Berührung auf den Hinterkopf oder die Schulter auf das nahende Beckenende hinweist. Die Nutzung von Prothesen oder anderweitigen Hilfsmitteln ist im Wettkampf untersagt.  Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Schwimmen ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Engel Julian Füllgraf Denise Grahl Linus Harms Philip Hebmüller Marlon Jung

Para Schwimmen | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-schwimmen

Para Schwimmen gehört zu den ältesten Sportarten im Behindertensport und ist seit 1960 Bestandteil des Wettkampfprogramms der Paralympics. Im Schwimmsport treten Sportler*innen mit nahezu allen Behinderungsarten an. Durch die physikalischen Eigenschaften des Wassers ist es möglich, den Sport unabhängig von der Schwere der Behinderung und in der Regel ohne Hilfsmittel auszuüben. Beim Para Schwimmen erfolgt eine funktionelle Klassifizierung, d.h. die Einteilung der Wettkampfklassen wird unter Berücksichtigung der Fähigkeiten und Fertigkeiten der Sportler*innen vorgenommen. Diese Vorgehensweise dient dazu, möglichst faire Wettkampfbedingungen zu erreichen. Mit Blick auf das Regelwerk gibt es bei den Wettkämpfen insbesondere zwei Unterschiede zum olympischen Schwimmsport. So dürfen die Sportler*innen abhängig von ihrer Behinderung einen anderen Start ausführen. Möglich ist neben dem üblichen Start im Stehen auch ein sitzender oder hockender Start vom Startblock sowie ein Start aus dem Wasser. Außerdem dürfen sehbehinderte bzw. blinde Schwimmer*innen während des Rennens im Bereich der Wende oder des Ziels durch eine Assistenz („Tapper“) unterstützt werden, die durch eine Berührung auf den Hinterkopf oder die Schulter auf das nahende Beckenende hinweist. Die Nutzung von Prothesen oder anderweitigen Hilfsmitteln ist im Wettkampf untersagt.  Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Schwimmen ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Engel Julian Füllgraf Denise Grahl Linus Harms Philip Hebmüller Marlon Jung

Bahn-WM in Rio: Para Radsportlerin Maike Hausberger glänzt mit vier Medaillen | Team Deutschland Paralympics

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Ohne Weltmeistertitel, aber mit vier Edelmetallen und acht Top-5-Platzierungen im Gepäck kehrt das deutsche Para Radsport-Team von der Bahn-WM im brasilianischen Rio de Janeiro (16.–19. Oktober) zurück. Die herausragendste Athletin des deutschen Quartetts war die Triererin Maike Hausberger, die in der Startklasse C2 mit einmal Silber und dreimal Bronze alle deutschen Medaillen einfuhr.
gewachsen.“ Mit dem Abschneiden des deutschen Teams insgesamt haderte er: „Von den Jungs

Para Ski nordisch: Generalprobe für Pyeongchang | Team Deutschland Paralympics

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Beim Heimweltcup in Oberried konzentriert sich das Nordic Paraski Team Deutschland weitgehend auf die Biathlon-Rennen. Auch der Nachwuchs ist am Start. Weniger als zwei Monate vor der Eröffnung der Paralympischen Spiele 2018 in Pyeongchang ist die Weltspitze im Para Skilanglauf und Biathlon zu Gast im Schwarzwald. Zum Weltcup des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) in Oberried haben sich Athleten aus 30 Nationen angemeldet, darunter auch welche aus dem Iran und aus Nordkorea. Die deutschen Fahnen wollen am Notschrei 14 Sportler vertreten. Für die besten unter ihnen ist es die Generalprobe vor dem Saisonhöhepunkt in Südkorea.
Weitere Talente starten aufgrund ihres noch zu jungen Alters außer Konkurrenz. 

Para Eishockey: Die lang ersehnte Rückkehr auf die große Bühne | Team Deutschland Paralympics

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Vor zwanzig Jahren hat die Para Eishockey-Nationalmannschaft zuletzt an den Paralympics teilgenommen. Bei den diesjährigen Spielen in Mailand und Cortina (6. bis 15. März) hat es mit der Qualifikation endlich wieder geklappt. Mit Weltklassegegnern in der Gruppe, wird die Vorrunde alles andere als einfach. Aber genau darauf freut sich das deutsche Team – sich auf großer Bühne mit den Besten der Besten zu messen.
Keiner ist so jung wie Bußmann, für einige ist es die Belohnung nach jahrelanger

Anas Al Khalifa: Endlich angekommen | Team Deutschland Paralympics

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Der Kanusport hat ihm neuen Mut gegeben, seine Lebensfreude ist zurück: Seit einem Arbeitsunfall im Jahr 2018 sitzt Anas Al Khalifa im Rollstuhl. Durch den Sport kämpft er sich wieder ins Leben. Der Lohn: die Teilnahme an den Paralympics 2021 in Tokio, damals noch als Teil des Flüchtlingsteams. Kürzlich hat der 30-Jährige die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, nun steht er vor der nächsten großen Herausforderung. Vom 23. bis 27. August finden in Duisburg die Weltmeisterschaften im Para Kanu statt – und Al Khalifa kämpft um einen Quotenplatz für die Paralympics in Paris 2024.
Doch dieser sorgte 2018 für den nächsten Kampf in seinem jungen Leben.