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Reallabore für eine nachhaltige Transformation
„Reallabore sind ein recht junges Format, aber auch eines mit viel Potenzial“, sagt
Reallabore für eine nachhaltige Transformation
„Reallabore sind ein recht junges Format, aber auch eines mit viel Potenzial“, sagt
„China ist bereit, als größter Global Player im Rohstoffsektor Verantwortung zu übernehmen“, sagt Dr. Doris Schüler, Expertin für internationale Rohstoffpolitik und erläutert im Interview die Hintergründe.
und soziale und ökologische Themen ganz oben auf die Tagesordnung setzen, wie die jüngsten
Sie hat erst gegen das Endlager in Gorleben gekämpft und sich dann im bundesweiten Prozess der Standortsuche engagiert: Asta von Oppen kennt das Thema Endlagerung aus gegensätzlichen Perspektiven.
Einem Studenten, der sich als Vertreter der jungen Generation in das Nationale Begleitgremium
Sie hat erst gegen das Endlager in Gorleben gekämpft und sich dann im bundesweiten Prozess der Standortsuche engagiert: Asta von Oppen kennt das Thema Endlagerung aus gegensätzlichen Perspektiven.
Einem Studenten, der sich als Vertreter der jungen Generation in das Nationale Begleitgremium
Beiträge und Standpunkte aus dem Öko-Insititut
Melanie Mbah und Ryan Kelly haben jüngst im Rahmen des Ensure-Projekts, das sich
Zentrales umweltpolitisches Reformprojekt der laufenden Legislaturperiode vor dem Aus – Öko-Institut, Deutsche Umwelthilfe und Unabhängiges Institut für Umweltfragen kritisieren „innere Widersprüche und Klientelpolitik statt Konzentration auf Klarheit und Zukunftsfähigkeit“ – „lose-lose“ Situation droht Mit dem bevorstehenden Aus für das in ungezählten politischen Gremien und Juristenrunden seit Jahren vorbereitete einheitliche Umweltgesetzbuch droht die Bundesregierung an ihren inneren Widersprüchen und der Klientelpolitik zu scheitern. Das erklärten in einer gemeinsamen Mitteilung das Öko-Institut, die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und das Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU), nachdem die Verabschiedung der UGB-Vorlage heute zum wiederholten Mal von der Tagesordnung der Kabinettssitzung genommen wurde. In jedem Fall ist damit ein echtes parlamentarisches Verfahren und ein angemessener Diskurs zum Entwurf nicht mehr möglich, selbst wenn die Koalition in einigen Wochen in einer Notoperation noch einen an den Bedürfnissen der Industrie orientierten Entwurf ins Verfahren einbringen sollte.
Was als transparentes Verfahren begann, endet enttäuschend wie jedes der jüngsten
Ein Gespräch mit Michael Sailer und Dr. Wiebke Zimmer
Ich glaube, das macht sehr viel aus, auch für die Jüngeren, in einem Institut zu
Der größte existierende Mythos zu Wohnflächen ist, dass sich die Nachfrage nach Wohnraum nur mit entfesseltem Neubau lösen lässt, obwohl es stattdessen mit geschickter genutzten Altbauten möglich wären, sie zu decken, sagt Daniel Fuhrhop im Interview.
Überschrift „Wohnen für Hilfe“ – dieses kann zum Beispiel so aussehen, dass ein junger
Wie gut läuft es mit der Öffentlichkeitsbeteiligung? Damit beschäftigt sich Hans Hagedorn, Partizipationsbeauftragter beim Nationalen Begleitgremium (NBG).
Einem Studenten, der sich als Vertreter der jungen Generation in das Nationale Begleitgremium
„Die Hersteller müssen lernen, dass sie beim Wirtschaften in Kreisläufen ihr Geld nicht am Verkaufspunkt verdienen, sondern in der Nutzung“, sagt Walter R. Stahel im Interview.
Ich sehe zum Beispiel bei vielen jungen Menschen hier in der Schweiz die Tendenz,