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Sexualisierte Gewalt und Hassinhalte: Gefährdungen für Kinder und Jugendliche im Netz nehmen zu

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Im Jahr 2024 dokumentierte jugendschutz.net 17.630 Verstöße gegen den Jugendmedienschutz. Bei über 9.700 Fällen wies jugendschutz.net Anbieter und Selbstkontrollen auf Verstöße hin und forderte schnelle Beseitigung – mit großem Erfolg: In 99 % reagierten die Dienste mit Löschung oder Sperrung der Inhalte. In besonders gravierenden Fällen wie zum Beispiel sexualisierter Gewalt schaltete die Organisation Strafverfolgungsbehörden ein. Aufsichtsfälle wurden an die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) und die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) übermittelt.
Hier liegt der Fokus der Anbieter auf Innovation, Sicherheit für junge Nutzer*innen

Online-Communities, Emojis und Algospeak: Wie sprechen Jugendliche miteinander?

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Wie kommunizieren Jugendliche online miteinander und welche Codes nutzen sie dabei in digitalen Räumen? Mit diesen Fragen setzt sich die neue Mini Youth Campaign auseinander, die klicksafe gemeinsam mit der Nummer gegen Kummer diese Woche durchführt. Die Kampagne zeigt: Jugendliche wollen über ihre digitale Lebenswelt sprechen, und sie finden klare Worte, wenn es um Risiken, Missverständnisse und problematische Entwicklungen geht.
Ziel dieses Projekts ist es, junge Menschen aktiv in die Medienbildung einzubeziehen

JIM-Studie 2020 zur Mediennutzung von Jugendlichen veröffentlicht: Deutlich mehr Medienzeit im Coronajahr

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Das Jahr 2020 hat den Alltag von Jugendlichen auf den Kopf gestellt: Die meisten Freizeitbeschäftigungen waren nicht möglich, Schulen waren über Wochen und Monate geschlossen und es wurde teilweise im Fernunterricht gelernt. Dies ließ entsprechend auch Änderungen im Medienverhalten von Jugendlichen erwarten. Die JIM-Studie 2020 hat die wichtigsten Kennzahlen zu Mediennutzung, Medienbesitz, Medienumgang und Nutzungsdauer untersucht. Auch der Medieneinsatz in der Schule bzw. für die Schule unter den Voraussetzungen der Pandemie sind Teil der aktuellen JIM-Studie.
Aktuell kommuniziert jeder vierte Junge und zwei Fünftel der Mädchen regelmäßig über

Webseminare zum Tag gegen sexuelle Ausbeutung und sexuellen Missbrauch

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Seit 2015 findet am 18. November der internationale Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch. Das Safer Internet Centre Deutschland, das von klicksafe koordiniert wird, bietet an diesem Tag zwei Webinare an, für die Sie sich kostenlos anmelden können. klicksafe und das LKA Rheinland-Pfalz informieren Sie über Phänomene wie die Loverboy-Methode, Sextortion und Cybergrooming. Die Beschwerdestellen des deutschen Safer Internet Centres zeigen Ihnen Handlungsmöglichkeiten, um verdächtige Inhalte zu melden und prüfen zu lassen.
Gemeinsam mit der Online-Beratungsplattform für junge Menschen JUUUPORT wird erläutert