Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

Historische Kundgebungen am Heldenplatz | Die Welt der Habsburger

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Nach dem Ende der Habsburgermonarchie diente bereits Anfang der 1930er-Jahre der für große politische und symbolische Manifestationen angelegte Heldenplatz als Aufmarsch- und Kundgebungsplatz für die paramilitärische Heimwehr, für Zurschaustellungen eines Österreich-Patriotismus im „Ständestaat“ sowie Ansprachen des Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß. Adolf Hitler kürte diesen
Skizzen zur Umgestaltung des Heldenplatzes hatte der junge Hitler – ein glühender

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Ludwig Salvator – Der "König von Mallorca" | Die Welt der Habsburger

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Der mehr als hundertjährigen Herrschaft der toskanischen Habsburger wurde mit den italienischen Einheitsbestrebungen 1859 ein Ende gesetzt. Nachdem 1866 die Restaurationsversuche in der Toskana aufgegeben werden mussten, wurde der als unangepasst, lebenslustig und teilweise exzentrisch geltende Zweig der Familie zum Leidwesen des konservativen Kaisers dem habsburgischen
Asthma-Erkrankung suchte der wissenschaftlich interessierte und naturbegeisterte junge

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Waschen, brechen, schneiden – was ein Bader in der Neuzeit alles können musste | Die Welt der Habsburger

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Häufig waren heilkundige Frauen und Männer die erste Anlaufstelle für Erkrankte, die medizinische Grundversorgung gehörte bis ins 19. Jahrhundert nicht zur vordringlichen Aufgabe der akademischen Ärzte. Die Professionalisierung von Heilberufen reichte dabei bis ins 13. Jahrhundert zurück. Sogenannte Badstuben waren bereits damals in größeren Städten anzutreffen. Die Bader
Vorstellung, dass Wissen etwas empirisch Belegbares sein müsse, ist aber eine relativ junge

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Erste Erfolge. Die Abschaffung der Zensur | Die Welt der Habsburger

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„Kein Lichtstrahl, er komme, woher er wolle, soll in Hinkunft unbeachtet und unerkannt in der Monarchie bleiben, oder seiner möglichen nützlichen Wirksamkeit entzogen werden“ – so begann die Zensurvorschrift vom 14. September 1810. Seitdem wurden von den Zensoren der Polizei- und Zensurhofstelle unter der Leitung von Graf Josef Sedlnitzky und dem Sonderreferat für Polizei,
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Eine Wiener Institution: Das Collegium civium | Die Welt der Habsburger

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1237 wurde erstmals die Pfarrschule bei St. Stephan urkundlich erwähnt. 1296 übertrug Herzog Albrecht I. dem Wiener Bürgermeister und dem Rat die Verwaltung dieser Schule, deren Rektor die Oberaufsicht über alle Schulen der Stadt hatte. Damit wurde eine geistliche Institution städtischer Hoheit unterstellt. Das Collegium civium, die Lateinschule von St. Stephan, ähnelte mehr
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Septem artes liberales: Was studierte man im Mittelalter? | Die Welt der Habsburger

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Den Anfang des Studiums bildete der Besuch der sogenannten „Artistenfakultät“. Vermittelt wurden dort wie an den Lateinschulen die „septem artes liberales“, Rhetorik, Grammatik und Dialektik sowie Arithmetik, Geometrie, Astronomie und Musik. Die meisten Studenten absolvierten das Artistenstudium, das mit der heutigen Gymnasialbildung vergleichbar ist. Nach zwei bis drei Jahren
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Karl VI. und die Pragmatische Sanktion | Die Welt der Habsburger

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Das Ergebnis der Bemühungen war die Pragmatische Sanktion. Dieses Vertragswerk war nicht primär auf die Regelung der Erbfolge in weiblicher Linie, wie oft fälschlich behauptet wird, ausgerichtet – die Sanktion wurde schließlich 1713 erlassen, als Karl noch kinderlos und die Hoffnung auf einen männlichen Nachfolger noch lange nicht aufgegeben war. Die Hauptintention war, die
Die junge Herrscherin konstatierte bitter, dass ihr Vater sie ohne Gold, ohne Soldaten

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Expedition in die Tropen | Die Welt der Habsburger

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Es wurden zwei Schiffe ausgestattet; Wissenschafter, Maler, Gärtner, ein Tierpräparator, alle mit ihren Hilfskräften, reisten im April 1817 Leopoldine voraus nach Rio de Janeiro. Inzwischen studierte Leopoldine Geschichte und Geographie ihrer zukünftigen Heimat, sie lernte auch intensiv portugiesisch. In diesen Wochen erarbeitete und schrieb Leopoldine für sich ein Vademecum,
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