Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

Rudolf II. und die Probleme habsburgischer Herrschaft | Die Welt der Habsburger

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Als Herrscher über seine mitteleuropäische Territorien erkannte Rudolf bald die Unterschiede zur spanischen Monarchie: Während Spanien ein zentralistisch gesteuerter Staat mit einer eindeutigen Thronfolgeregelung war, war Rudolf hierzulande mit verschiedenartigen Ländergruppen konfrontiert, die einen losen Verband unter der Herrschaft eines gemeinsamen Monarchen darstellten.
Der junge, ambitionierte Kaiser Rudolf entschied sich zunächst für eine Angriffspolitik

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Ferdinand III.: Der gefügige Sohn | Die Welt der Habsburger

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Ferdinand wurde am 13. Juli 1608 in Graz geboren, wo sein gleichnamiger Vater als Regent Innerösterreichs und als Oberhaupt der steirischen Linie der Dynastie fungierte. Wenige Jahre darauf sollte diese habsburgische Linie aufgrund der Kinderlosigkeit von Kaiser Rudolf II. und Kaiser Matthias, den beiden letzten Vertretern der österreichischen Hauptlinie, die Dynastie
Der junge Erzherzog wuchs in Graz auf und verlor mit sieben Jahren die Mutter.

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Friedrich III. (V.): Herkunft und Aufstieg zum Oberhaupt der Dynastie | Die Welt der Habsburger

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Der Vater war infolge der Linienteilung im Haus Habsburg Landesfürst in Innerösterreich geworden und herrschte in Steiermark, Kärnten und Krain. Geboren wurde Friedrich in Innsbruck, da sein Vater Herzog Ernst damals dort als Vertreter seines Verwandten, Herzog Friedrichs IV. von Tirol, fungierte, der von Kaiser Siegmund in Konstanz gefangen gehalten wurde. Nach seiner
Tirol wurde Friedrich IV. auch der Vormund seines gleichnamigen Neffen, nachdem der junge

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Wenn ich nur lesen könnt’ | Die Welt der Habsburger

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Lesen und Schreiben waren im Mittelalter zwei Fähigkeiten, die nicht unabdingbar miteinander verknüpft waren und als getrennte Unterrichtsgegenstände gelehrt wurden. Die Lektüre war vorerst für ein kleines Publikum bestimmt – Literatur wurde häufig mündlich vorgetragen. Auch mangelnde Möglichkeiten der Beleuchtung bei Nacht beschränkten das Leseverhalten sowie das Vorlesen.
Vorstellung, dass Wissen etwas empirisch Belegbares sein müsse, ist aber eine relativ junge

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Ferdinand I.: Neue Kronen für Habsburg | Die Welt der Habsburger

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Die Bestimmungen des Erbvertrages von Wien, den Ferdinands Großvater Maximilian I. mit dem Haus Jagiello abgeschlossen hatte, traten nun in Kraft – früher als gedacht. Die Kronen der bedeutenden Königreiche Böhmen und Ungarn lagen nun in Griffweite Ferdinands. In beiden Länden musste Ferdinand sich jedoch einer Wahl stellen, denn bisher war nur die prinzipielle Anwartschaft
Der Schwager Ferdinands, der junge König Ludwig II. von Böhmen und Ungarn, fiel im

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Alte Zeiten – neue Zeiten: Die Krönung Josephs II. in Frankfurt | Die Welt der Habsburger

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Das Heilige Römische Reich, dessen zukünftiger Herrscher gerade von den Kurfürsten gewählt wurde, war nur mehr ein urtümliches Relikt, ein buntes Sammelsurium von Klein- und Mittelstaaten, das zwischen den Großmächten zerrieben wurde. Die Machtkonstellation in Europa hatte sich nach dem Ende des Siebenjährigen Krieges fundamental geändert, das Alte Reich war politisch obsolet
Der junge König schleppte sich in den ungeheuren Gewandstücken mit den Kleinodien

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Eine unglückliche Verbindung: Rudolf und Stephanie | Die Welt der Habsburger

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Stephanies Vater, König Leopold II. von Belgien, war ein Spross des deutschen Adelsgeschlechtes Sachsen-Coburg-Gotha, das im 19. Jahrhundert durch geschickte Heiratspolitik zu bedeutendem Einfluss kam. Es war Stephanies Großvater, Leopold I., der 1831 den belgischen Thron angeboten bekam und die Dynastie begründete. Der Brautvater Leopold II. galt als einer der reichsten
Die junge Kronprinzessin war sehr groß gewachsen und galt als nicht sehr hübsch,

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Rekord! 15.527 BesucherInnen im Kunsthistorischen Museum | Die Welt der Habsburger

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Schon in den ersten Monaten zwischen 18. Oktober und 31. Dezember 1891 kamen rekordverdächtige 211.335 Gäste. Und das, obwohl das Museum bis 1907 nur an vier Tagen pro Woche jeweils vier Stunden lang geöffnet war. Allein am 27. Dezember drängten sich 15.527 BesucherInnen, das bedeutet fast 4.000 Menschen pro Stunde, in den Sälen, um die kaiserlichen Kunstsammlungen zu
Vorstellung, dass Wissen etwas empirisch Belegbares sein müsse, ist aber eine relativ junge

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Karl V.: Ehe und Nachkommen | Die Welt der Habsburger

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Isabella war die Tochter des portugiesischen Königs Manuel I. und Marias von Kastilien – somit war Isabella mütterlicherseits eng mit Karl verwandt, denn die Mütter der Brautleute waren Schwestern. Die Ehe der beiden war eine rein politische Partnerschaft. Isabella fungierte während der langen Abwesenheiten Karls von Spanien wiederholt als Regentin. Aus der 13 Jahre währenden
Die junge Witwe ging zurück nach Spanien, wo sie die Regentschaft in Vertretung ihres

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