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Gesegneter Schulstart: Gebete zum Schuljahresbeginn – EKHN

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Zum Schuljahresbeginn am 11. August 2025 in Hessen und Rheinland-Pfalz starten viele Kinder und Jugendliche in einen neuen Lebensabschnitt – voller Chancen, Fragen und Herausforderungen. Die Evangelische Kirche begleitet diesen besonderen Moment mit einem besonderen Gruß sowie stärkenden Gebeten für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte.
Doch wie regt man junge Leute an, sich mit dem Thema Holocaust auseinanderzusetzen

Wasser, Tee oder Suppe: Wie anspruchsvolles Fasten zur spirituellen Reise wird – EKHN

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Viele Menschen verzichten in der Passionszeit auf Süßigkeiten oder Medien. Die Evangelischen Kirchengemeinden Griesheim und Nied gehen einen Schritt weiter: Sie praktizieren Wasser‑, Tee‑, Suppen‑ und Smoothiefasten, also den weitgehenden Verzicht auf feste Nahrung. Pfarrerin Charlotte von Winterfeld begleitet diese intensive Fastenpraxis. Welche Erfahrungen macht sie – und was verändert sich bei den Teilnehmenden?
Ich kann mich aber auch an eine junge Frau erinnern, die sagte: Ich merke, Nahrungsverzicht

9. November: Erinnern, aufklären, Verantwortung übernehmen – EKHN

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Der 9. November ist offizieller Gedenktag der evangelischen Kirche für die Opfer der Novemberpogrome 1938. Angesichts aktueller antisemitischer Vorfälle und weltweiter Konflikte sind Christinnen und Christen dazu aufgefordert, Haltung zu zeigen – im Gedenken, im Dialog und im Einsatz gegen Antisemitismus.
Doch wie regt man junge Leute an, sich mit dem Thema Holocaust auseinanderzusetzen

Kreuzweg neu entdecken: Hinschauen, wo es weh tut und Halt finden – EKHN

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Missverstanden. Verloren. Abgestempelt. Es gibt Phasen die uns richtig zu schaffen machen – Angst, Trauer oder das Gefühl, ins Abseits gestellt zu werden. Ein Kreuzweg schenkt Impulse, die helfen können, Belastungen und Leid wahrzunehmen und verarbeiten. Als Andachtsform mit langer Tradition führt er Christinnen und Christen den letzten Weg Jesu vor Augen und lädt dazu ein, das eigene Leben neben seinem zu betrachten – im Vertrauen darauf, dass ihm kein menschliches Leid fremd ist.
Eine Station hat Woernle besonders bewegt: Junge Leute konnten ihre Sorgen auf Zettel