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MFFD – Thermoplaste statt Aluminium beim Flugzeugbau

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/03/mffd-thermoplaste-statt-aluminium-beim-flugzeugbau

Welche Revolution im Bereich Material und Produktion möglich ist, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) nun gemeinsam mit Premium AEROTEC, Airbus und Aernnova gezeigt – mit der Entwicklung eines Rumpf-Bauteils, das vollständig aus carbonfaserverstärktem Thermoplast hergestellt wurde.
Kontakt Bernadette Jung Kommunikation, Presseredaktion Deutsches Zentrum für Luft

Im Simultanflug mit Biomass-Satellit: Flugzeug-Radarmessung über Gabuns Regenwäldern

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/im-simultanflug-mit-satellit-biomass-flugzeug-radarmessung-ueber-gabuns-regenwaeldern

Der Himmel über Gabun in Zentralafrika war in den vergangenen Wochen Schauplatz einer besonderen Allianz: Ein Forschungsflugzeug des DLR erstellte Radaraufnahmen des Regenwalds – in Flugbahnen simultan zum Erdbeobachtungssatelliten Biomass der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Die Messflüge der DO 228-212 D-CFFU wurden exakt auf die Überflüge des neuen Satelliten abgestimmt.
Kontakt Bernadette Jung Kommunikation, Presseredaktion Deutsches Zentrum für Luft

60 Jahre DLR-Standort Stuttgart

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/60-jahre-dlr-standort-stuttgart/

Energie war in Stuttgart schon immer ein Thema – nicht nur, wenn es „um‘s Spare‘“oder das Heizen des eigenen „Häusles“ ging. Ingenieure, Tüftler und „echte Käpsele“ steckten ihre Energie in zahllose Erfindungen – insbesondere für die Mobilität zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Noch höher hinaus, mit viel Schub ins All, wollte das 1954 in Stuttgart gegründete Forschungsinstitut für Physik der Strahlantriebe. 1961 wurde dieses Institut zur Keimzelle des DLR-Standorts Stuttgart.
Es war der Ursprung der jüngsten Forschungsfahrzeuge: Dem Innenstadt-Shuttle UMV

Zukunftsmarkt Kleinsatelliten

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/04/zukunftsmarkt-kleinsatelliten

Um die deutsche Raumfahrtindustrie zu stärken und KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) und insbesondere Start-ups im Bereich Kleinsatelliten zu fördern, hat die Bundesregierung die „Kleinsatelliten-Initiative“ ins Leben gerufen. Hierfür hat der Bundestag für 2022 insgesamt 10 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Am 6. Dezember 2022 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung und Politik in Berlin, um zu diskutieren, wie das Thema „Kleinsatelliten in Deutschland“ auch im Rahmen der neuen Raumfahrtstrategie des Bundes gestaltet werden kann.
„Die verlässliche Aussicht auf öffentliche Aufträge hilft vor allem jungen Unternehmen

Kleinsatelliten – kompakte Alleskönner im All

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten

Sie sind leicht, flexibel, schnell einsatzbereit – und sie verändern die Raumfahrt grundlegend: Kleinsatelliten sind weit mehr als eine Miniaturversion ihrer großen orbitalen Verwandten. Durch technologische Fortschritte in den Bereichen wie Antrieb und Bahnregelung, Energieversorgung, Plattformarchitektur, Mikroelektronik und Kommunikation eröffnen sie neue und preiseffiziente Wege für Wissenschaft, Industrie und Anwendung.
geworden: für die Forschung, aber auch für staatliche Akteure und die Wirtschaft von jungen