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DLRmagazin 173 (Oktober 2023)

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-173

Die Anlage auf dem Titel des DLRmagazins 173 ist kein herkömmliches Windrad: Bis zu den Blattspitzen ist sie mit zahlreichen Sensoren ausgestattet und sie ist Teil des neuen DLR-Forschungsparks Windenergie WiValdi. Hier können Fachleute aus Wissenschaft und Industrie mit einem bisher unerreichten Detailgrad unter realen Umweltbedingungen forschen. Einen außergewöhnlichen Detailgrad erreicht auch die Sonde Mars Express. Sie liefert seit 20 Jahren hochaufgelöste Bilder unseres Nachbarplaneten. Diese Ausgabe zeigt die Highlights dieser besonderen Mission. Außerdem geht es im DLRmagazin 173 um weniger Plastik in Gewässern, um ein Verfahren, mit dem synthetische Kraftstoffe analysiert werden können, und um vieles mehr.
Die jüngste CRISP-Messkampagne wurde Anfang 2023 erfolgreich abgeschlossen.

Gebaut, um zu bleiben – 60 Jahre DLR-Standort Köln

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/gebaut-um-zu-bleiben-60-jahre-dlr-standort-koeln/

Was den DLR-Standort Köln 1959 und 2019 eint, sind Baustellen. Während sie damals den Neuanfang einleiteten, tragen sie heute dem Wachstum des DLR Rechnung. Hier, am Sitz des Vorstands und der Hauptverwaltung, laufen die Fäden der Forschungsbereiche Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr, Sicherheit und Digitalisierung zusammen.
Eine der jüngsten Großanlagen ist die 2017 in Betrieb gegangene Testanlage TESIS,

DLR – Chirurgieroboter mit DLR-Technologie auf dem Markt

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/04/20211018_chirurgieroboter-mit-dlr-technologie-auf-dem-markt

Raumfahrt: Das neue robotische Assistenzsystemen Hugo™ RAS-System (robotic-assisted surgery) basiert auf den technologischen Grundlagen des vom DLR entwickelten Telechirurgiesystems MiroSurge®. Der Operateur sitzt an der Konsole, die Roboterarme führen seine Kommandos präzise, sicher und schonend für den Patienten aus. Die Vorteile: physische und kognitive Entlastung für die Chirurgen, innovative Behandlung mit geringerem Trauma für die Patienten.
Verwandte Links MIRO Innnovation Lab Kontakt Bernadette Jung Kommunikation,

Hightech-Augen für das luftgestützte Lagebild

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/waldbraende-mit-hochtechnologie-bekaempfen/hightech-augen-fuer-das-luftgestuetzte-lagebild/

Seit fast 20 Jahren entwickelt die Abteilung Sicherheitsforschung und Anwendungen am DLR-Institut für Weltraumforschung hochinnovative, digitale Kamerasysteme für bemannte und unbemannte, fliegende Plattformen. Dabei ist unter dem Namen MACS (Modular Aerial Camera Systems) eine ganze Systemfamilie solcher Kameras für unterschiedliche Anwendungen entstanden.
Die jüngste Kooperation in diesem Bereich besteht mit der internationalen Hilfsorganisation

Hightech-Augen für das luftgestützte Lagebild

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/waldbraende-mit-hochtechnologie-bekaempfen/hightech-augen-fuer-das-luftgestuetzte-lagebild

Seit fast 20 Jahren entwickelt die Abteilung Sicherheitsforschung und Anwendungen am DLR-Institut für Weltraumforschung hochinnovative, digitale Kamerasysteme für bemannte und unbemannte, fliegende Plattformen. Dabei ist unter dem Namen MACS (Modular Aerial Camera Systems) eine ganze Systemfamilie solcher Kameras für unterschiedliche Anwendungen entstanden.
Die jüngste Kooperation in diesem Bereich besteht mit der internationalen Hilfsorganisation

Kosmische Strahlung auf der ISS in 3D

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2016/20161214_kosmische-strahlung-auf-der-iss-in-3d_20443

Der europäische Astronaut Thomas Pesquet hat das mittlerweile zehnte Detektoren-Set für das Experiment DOSIS 3D im Forschungslabor Columbus installiert. An insgesamt elf verschiedenen Orten im Modul zeichnen die Detektoren für sechs Monate die Strahlung auf, bis sie wieder eingesammelt und zur Auswertung auf die Erde transportiert werden. So kann ein dreidimensionales Bild der Strahlenbelastung im Forschungslabor erstellt werden. Gemessen wird auch die ganz persönliche Strahlendosis des französischen Astronauten. Erstmals können mit dem neu installierten System EAD (ESA Active Dosimeter) die Strahlungsdaten des Astronauten den Strahlenphysikern auf der Erde in Echtzeit zur Verfügung gestellt werden.
Mit der Technologie-Demonstration EAD, der jüngsten Entwicklung zur Erforschung der