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Bundesjugendring: Nein zur Wehrpflicht

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Am 12.06.2024 hat Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius im Rahmen einer Pressekonferenz sein Modell für einen neuen Wehrdienst vorgestellt. Der Bundesjugendring begrüßt, dass dieses Modell überwiegend auf Freiwilligkeit beruht. Gleichzeitig gibt es sowohl am Prozess der Entscheidungsfindung im Bundesverteidigungsministerium als auch an dessen Ergebnis Kritikpunkte.
Junge Menschen, die sich für einen Dienst in der Bundeswehr, gleich in welcher Form

Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses: Fehlende Stärkung der bundeszentralen Infrastruktur ist ein gravierender Fehler

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Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat in seiner Bereinigungssitzung zusätzliche Mittel für den Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) beschlossen. Bereits der erste Entwurf der Bundesregierung nach der Sommerpause hatte eine leichte Erhöhung von 7,5 Mio. € des KJP vorgesehen. Mit der Entscheidung des Haushaltsausschusses soll der KJP im kommenden Jahr nun um weitere 9,8 Mio. € auf 261,1 Mio. € aufwachsen. Der Bundesjugendring begrüßt grundsätzlich eine Stärkung des KJP, die im Koalitionsvertrag mit einer Aufstockung um 10 % und einer anschließenden jährlichen Dynamisierung auch angekündigt wurde. Dass die nun beschlossene Aufstockung allerdings nicht die bundeszentrale Infrastruktur der Kinder- und Jugendhilfe berücksichtigt, bewertet der DBJR jedoch als schwerwiegende Fehlentscheidung.
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Haushalt 2024: Bundesregierung will KJP um 19 Prozent kürzen

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Am 5. Juli 2023 hat die Bundesregierung den Kabinettsentwurf zum Bundeshaushalt 2024 beschlossen. Dieser sieht Kürzungen in Höhe von 44,6 Millionen Euro bzw. 18,6 Prozent für den Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) im Vergleich zum Vorjahr vor. Der Bundesjugendring warnt: „Die geplanten Kürzungen im Kinder- und Jugendplan werden die Substanz angreifen.“
Jugendplan des Bundes massiv um fast ein Fünftel zu kürzen, ein fatales Signal für junge