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Bundesbankpräsident Weidmann betont Notenbank­unabhängigkeit | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbankpraesident-weidmann-betont-notenbank-unabhaengigkeit-664856

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank unterstrichen. Die Debatte in Deutschland werde zu eng geführt, verdeutlichte Weidmann im Gespräch mit der „Financial Times“.
Aus der Sicht des Bundesbankpräsidenten hätten die jüngsten Beschlüsse des EZB-Rats

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Weidmann: „Der geldpolitische Kurs ist zurzeit angemessen“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-der-geldpolitische-kurs-ist-zurzeit-angemessen--847088

Bundesbankpräsident Jens Weidmann sieht derzeit keinen Anlass, von der letzten geldpolitischen Einschätzung abzurücken, und mahnt zur Vorsicht, Entscheidungen vorwegzunehmen, die jetzt nicht anstünden: „Der geldpolitische Kurs ist zurzeit angemessen“, sagte Weidmann in einem Interview mit der Börsen-Zeitung.
sieht Euroaufwertung gelassen Relativ gelassen sieht der Bundesbankpräsident die jüngste

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"Bitcoins sind keine virtuelle Währung" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-bitcoins-sind-keine-virtuelle-waehrung--665640

Nach Ansicht der Bundesbank handelt es sich bei Bitcoins nicht um eine virtuelle Währung, sondern um Krypto-Token. Was diese von traditionellen Währungen unterscheidet, darüber sprachen der ZDF-Journalist Frank Bethmann und Bundesbank-Experte Dirk Schrade bei einer Podiumsdiskussion in Frankfurt am Main
Auch wenn das Bargeld nach den jüngsten Untersuchungen der Bundesbank an Bedeutung

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Immobilien­märkte: Keine erhöhten Risiken durch Kreditvergabe | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/immobilien-maerkte-keine-erhoehten-risiken-durch-kreditvergabe-664828

Die Wohnungsbau­kredite in Deutschland befinden sich in einem spürbaren Aufschwung. Analysen der Bundesbank und eine Umfrage des Eurosystems unter Banken zeigen, dass das Kredit­wachstum durch eine größere Nachfrage getrieben wird. Befürchtungen, wonach der Anstieg durch gelockerte Kreditvergabe­standards herbeigeführt worden sein könnte, haben sich demnach nicht bestätigt.
Im Zuge des jüngsten Preisanstiegs am Immobilienmarkt gingen sie also keine erhöhten

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Europa gemeinsam voranbringen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/europa-gemeinsam-voranbringen-945874

Beim 34. European Banking Congress in Frankfurt am Main betonte Bundesbankpräsident Joachim Nagel die Notwendigkeit eines geeinten Europas, um die vielfältigen Herausforderungen zu meistern, vor denen Europa stehe. In einem gemeinsamen Appell mit François Villeroy de Galhau, Gouverneur der Banque de France, betonten die beiden, wie wichtig es sei, den deutsch-französischen Dialog zu stärken, um Europa voranzubringen.
Schließlich könnten Nagel zufolge die Ergebnisse der jüngsten US-Wahlen Europa ernsthaft

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Nagel: „Die Gefahr, zu spät zu handeln, nimmt zu“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-die-gefahr-zu-spaet-zu-handeln-nimmt-zu--890406

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat sich erneut dafür ausgesprochen, rechtzeitig mit einer Normalisierung der Leitzinsen im Euroraum zu beginnen. Die Gefahr eines zu späten Handelns nehme merklich zu, sagte er bei einer Konferenz in Eltville am Rhein. „Da die Inflation im Euroraum weiterhin hoch ist, müssen wir handeln“, so Nagel. „Wenn sowohl die eingehenden Daten als auch unsere neue Projektion diese Einschätzung im Juni bestätigen, werde ich mich für einen ersten Schritt zur Normalisierung der EZB-Zinssätze im Juli einsetzen.“
Jüngste Berichte deuteten darauf hin, dass die Abhängigkeit Deutschlands von Energieimporten

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Weidmann: Protektionis­mus und Abschottung sind keine Lösung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-protektionis-mus-und-abschottung-sind-keine-loesung-665624

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat vor den negativen Folgen von Protektionismus gewarnt. „Handelsbeschränkende Maßnahmen provozieren nicht selten Gegenreaktionen und bergen die Gefahr, in Handelskonflikten zu münden, die am Ende nur Verlierer kennen“, sagte er bei einer Rede in Hamburg.
Als Beispiel für protektionistische Maßnahmen nannte er die jüngst eingeführten Strafzölle

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