Dein Suchergebnis zum Thema: Junge

Wohnimmobilien in Städten nach wie vor überbewertet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wohnimmobilien-in-staedten-nach-wie-vor-ueberbewertet-665650

Die Verteuerung von Wohnimmobilien hat sich auch im Jahr 2017 fortgesetzt. In den deutschen Städten lagen die Preisübertreibungen aus Sicht der Bundesbank zwischen 15 und 30 Prozent, in den Großstädten sogar bei 35 Prozent, heißt es im aktuellen Monatsbericht.
gerechtfertigt erscheint", schreiben die Expertinnen und Experten der Bundesbank im jüngsten

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Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung – Juni 2024 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/zahlungsverkehr-und-wertpapierabwicklung-juni-2024-934744?index=-1

In der aktuellen Ausgabe informieren wir Sie unter anderem über den Start der Erprobungsphase für die Abwicklung DLT-basierter Transaktionen in Zentralbankgeld, den Wechsel an der Spitze der Abteilung Z 3 und geben ein Statusupdate zu ECMS.
sowohl aus den Reihen der traditionellen Banken und Marktinfrastrukturen als auch jungen

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Abschaffung des Bargelds löst Wachstums­schwächen nicht | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/abschaffung-des-bargelds-loest-wachstums-schwaechen-nicht-664490

Die Abschaffung des Bargelds ist aus Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann kein geeignetes Mittel, um die schleppende Wirtschaft in einigen Ländern des Euro-Raums anzukurbeln. Entscheidend sei, die wirtschaftlichen Wachstumsschwächen anzugehen, sagte Weidmann beim Zahlungsverkehrssymposium der Bundesbank.
Doch in jüngerer Zeit sei auf dem traditionell konservativen deutschen Markt für

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BIZ-Jahresbericht: Wirtschaftspolitik neu ausrichten | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/biz-jahresbericht-wirtschaftspolitik-neu-ausrichten-664484

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich sieht die Gefahr, dass die Weltwirtschaft auf Dauer instabil und chronisch schwach bleibt. Notwendig sei eine Neuausrichtung der nationalen und internationalen wirtschaftspolitischen Handlungsrahmen, heißt es im aktuellen Jahresbericht der Institution. Außerdem wirbt die BIZ für eine Normalisierung der derzeit sehr lockeren Geldpolitik.
Zeit seien das "offensichtlichste Symptom einer größeren Malaise", heißt es im jüngsten

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Shanmugaratnam: "Die Markt-Gläubigkeit ist gescheitert" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/shanmugaratnam-die-markt-glaeubigkeit-ist-gescheitert--665542

Tharman Shanmugaratnam, stellvertretender Premierminister Singapurs und Minister für die Koordinierung, hat für die Stärkung eines inklusiven Wachstums plädiert. Der Glaube, dass der Markt alles regele, sei gescheitert, sagte er bei einem Vortrag an der Frankfurter Goethe-Universität auf Einladung der Bundesbank.
Die Ergebnisse der jüngsten Wahlen, beispielsweise in den Vereinigten Staaten, Großbritannien

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Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft beginnt sich zu erholen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-deutsche-wirtschaft-beginnt-sich-zu-erholen-856142

„Die deutsche Wirtschaftsleistung dürfte im zweiten Quartal 2023 wieder leicht gestiegen sein“, heißt es im Monatsbericht. Der zuvor rückläufige private Konsum stabilisierte sich. Dazu beigetragen hatte nach Einschätzung der Fachleute, dass der Arbeitsmarkt nach wie vor in guter Verfassung war, die Löhne kräftig stiegen und sich der Preisanstieg nicht weiter verstärkte. Die rückläufige Auslandsnachfrage bremste dagegen die Industrie und die gestiegenen Finanzierungskosten die Investitionen im Inland. Die Bundesbank rechnet im weiteren Jahresverlauf mit einer zögerlichen wirtschaftlichen Erholung.
Zudem geht die Bundesbank davon aus, dass die jüngsten Preisrückgänge bei Vorprodukten

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Nagel: Zentralbanken dürfen weder zu wenig noch zu spät reagieren | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-zentralbanken-duerfen-weder-zu-wenig-noch-zu-spaet-reagieren-893344

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat davor gewarnt, dass die Notenbanken zu wenig oder zu spät auf die aktuell hohen Inflationsraten reagieren. „Wenn die Geldpolitik hinter die Kurve gerät, könnten noch stärkere Zinserhöhungen erforderlich werden, um die Inflation unter Kontrolle zu bringen“, sagte er bei der Frühjahrskonferenz, die die Bundesbank gemeinsam mit der Banque de France in Eltville am Rhein ausrichtete. „Dies hätte deutlich höhere wirtschaftliche Kosten zur Folge“, so Nagel.
Erhöhte Inflation darf sich nicht verfestigen Nagel ging in seiner Rede auch auf die jüngsten

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Neue Technologien für die Abwicklung DLT-basierter Transaktionen in Zentralbankgeld – Die Erprobungsphase des Eurosystems hat begonnen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/neue-technologien-fuer-die-abwicklung-dlt-basierter-transaktionen-in-zentralbankgeld-die-erprobungsphase-des-eurosystems-hat-begonnen-934740

Im Bereich Veröffentlichungen bieten wir Ihnen eigene Publikationen bezüglich Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung sowie ausgewählte Dokumente anderer Institutionen.
sowohl aus den Reihen der traditionellen Banken und Marktinfrastrukturen als auch jungen

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Deutsche Wirtschaft wächst moderat | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-waechst-moderat-794116

Die deutsche Wirtschaft ist im Winterquartal 2019 moderat gewachsen. Die immer noch positive Entwicklung war allerdings nach Einschätzung der Bundesbank zu einem erheblichen Teil auf Sondereffekte zurückzuführen: So profitierte etwa die ohnehin boomende Baubranche zusätzlich von der günstigen Witterung im Februar, heißt es im aktuellen Monatsbericht.
Schwächephase des zweiten Halbjahres 2018 hinter sich gelassen, was sich in den jüngst

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