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Hohe Risikovorsorge drückt die Erträge der Banken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/hohe-risikovorsorge-drueckt-die-ertraege-der-banken-876218

Die Ertragslage der deutschen Kreditinstitute wurde im vergangenen Jahr durch die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie belastet. Nahezu alle Bankengruppen verzeichneten gegenüber dem Jahr 2019 stagnierende oder rückläufige Jahresergebnisse vor Steuern, schreibt die Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht. Insbesondere die stark erhöhte Risikovorsorge im Kreditgeschäft und das dadurch verschlechterte Bewertungsergebnis seien dafür verantwortlich.
stagnierende oder rückläufige Jahresergebnisse vor Steuern, stellt die Bundesbank in ihrem jüngsten

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EZB-Rat senkt Leitzinsen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ezb-rat-senkt-leitzinsen-952796

Der EZB-Rat hat heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB um jeweils 25 Basispunkte zu senken. Der Beschluss zur Senkung des Zinssatzes für die Einlagefazilität – der Zinssatz, mit dem der EZB-Rat den geldpolitischen Kurs steuert – spiegelt die aktualisierte Beurteilung der Inflationsaussichten, der Dynamik der zugrunde liegenden Inflation und der Stärke der geldpolitischen Transmission durch den EZB-Rat wider.
weiterhin im Einklang mit den Erwartungen unserer Fachleute entwickelt, und die jüngsten

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Zugang zu Bargeld in Deutschland weiterhin gewährleistet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/zugang-zu-bargeld-in-deutschland-weiterhin-gewaehrleistet-953912

In Deutschland ist der Zugang zu Bargeld trotz des voranschreitenden Rückbaus von Geldautomaten und Bankfilialen gegenwärtig weitgehend gesichert, heißt es im aktuellen Monatsbericht. So könne die Mehrheit der Bevölkerung einen Geldautomaten oder Bankschalter innerhalb von fünf Kilometern erreichen, wobei städtische Gebiete merklich besser versorgt seien als ländliche. Damit die Wahlfreiheit zwischen Bargeld und digitalen Zahlungsmitteln weiterhin besteht, muss auch zukünftig eine intakte Infrastruktur für die Bargeldversorgung vorhanden sein, schreiben die Fachleute.
Bankschaltern haben nach einem Rückgang während der Coronavirus-Pandemie in der jüngsten

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"Cyberrisiken haben enorm zugenommen" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-cyberrisiken-haben-enorm-zugenommen--664530

Bundesbank­vorstandsmitglied Andreas Dombret hat die deutschen Banken dazu aufgefordert, verstärkt an der Digitalisierung der Branche zu arbeiten. Gleichzeitig müssten die Banken mehr in ihre IT-Sicherheit investieren, um Kundendaten zu schützen, sagte er vor rund 700 Vertretern der Bankenaufsicht und Kreditwirtschaft auf dem 19. Bankensymposium der Bundesbank in Frankfurt.
Immer öfter habe es in der jüngsten Vergangenheit Cyberdiebstähle und Angriffe auf

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Suche nach Publikationen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/action/de/732090/bbksearch?tf=&pageNumString=1

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Ein weiterer Aufsatz befasst sich mit den Hauptergebnissen der jüngsten Überprüfung

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Suche nach Publikationen | Deutsche Bundesbank

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Shanmugaratnam: "Die Markt-Gläubigkeit ist gescheitert" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/shanmugaratnam-die-markt-glaeubigkeit-ist-gescheitert--665542

Tharman Shanmugaratnam, stellvertretender Premierminister Singapurs und Minister für die Koordinierung, hat für die Stärkung eines inklusiven Wachstums plädiert. Der Glaube, dass der Markt alles regele, sei gescheitert, sagte er bei einem Vortrag an der Frankfurter Goethe-Universität auf Einladung der Bundesbank.
Die Ergebnisse der jüngsten Wahlen, beispielsweise in den Vereinigten Staaten, Großbritannien

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Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft beginnt sich zu erholen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-deutsche-wirtschaft-beginnt-sich-zu-erholen-856142

„Die deutsche Wirtschaftsleistung dürfte im zweiten Quartal 2023 wieder leicht gestiegen sein“, heißt es im Monatsbericht. Der zuvor rückläufige private Konsum stabilisierte sich. Dazu beigetragen hatte nach Einschätzung der Fachleute, dass der Arbeitsmarkt nach wie vor in guter Verfassung war, die Löhne kräftig stiegen und sich der Preisanstieg nicht weiter verstärkte. Die rückläufige Auslandsnachfrage bremste dagegen die Industrie und die gestiegenen Finanzierungskosten die Investitionen im Inland. Die Bundesbank rechnet im weiteren Jahresverlauf mit einer zögerlichen wirtschaftlichen Erholung.
Zudem geht die Bundesbank davon aus, dass die jüngsten Preisrückgänge bei Vorprodukten

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Nagel: Zentralbanken dürfen weder zu wenig noch zu spät reagieren | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-zentralbanken-duerfen-weder-zu-wenig-noch-zu-spaet-reagieren-893344

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat davor gewarnt, dass die Notenbanken zu wenig oder zu spät auf die aktuell hohen Inflationsraten reagieren. „Wenn die Geldpolitik hinter die Kurve gerät, könnten noch stärkere Zinserhöhungen erforderlich werden, um die Inflation unter Kontrolle zu bringen“, sagte er bei der Frühjahrskonferenz, die die Bundesbank gemeinsam mit der Banque de France in Eltville am Rhein ausrichtete. „Dies hätte deutlich höhere wirtschaftliche Kosten zur Folge“, so Nagel.
Erhöhte Inflation darf sich nicht verfestigen Nagel ging in seiner Rede auch auf die jüngsten

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