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Hofgärtner Etablissement

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Das Hofgärtner-Etablissement in Schwerin, erbaut von Hermann Willebrand zwischen 1856 und 1857, dient als Wohn- und Wirtschaftsgebäude für den Hofgärtner. Es umfasst Stallungen, eine Remise und ein beheizbares Gewächshaus und liegt in unmittelbarer Nähe des Schlossgartens. Die durchdachte Architektur verbindet Wohn- und Arbeitsbereiche und spiegelt die Tradition der großherzoglichen Gartenpflege wider.
7 Hektar Größe, für den im Herbst 2014 in einer ersten Pflanzaktion rund 2.000 junge

Altes Hofgärtnerhaus

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Das Hofgärtnerhaus in Schwerin, erbaut 1839 auf Initiative des Großherzogs, ist ein bedeutendes Beispiel klassizistischer Architektur. Unter der Leitung von Georg Adolph Demmler fertiggestellt, diente es als Wohnsitz des Hofgartendirektors Theodor Klett. Das anderthalbgeschossige Gebäude mit Walmdach und prächtigem Rundgiebel beherbergte einen Garten zur Aufzucht seltener Pflanzen.
7 Hektar Größe, für den im Herbst 2014 in einer ersten Pflanzaktion rund 2.000 junge

Kücken-Stiftung

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Das repräsentative klassizistische Gebäude am Südufer des Pfaffenteichs wurde zum Ende der 1860er Jahre errichtet. Komponist Friedrich-Wilhelm Kücken begründete hier die namensgebende Stiftung, die bis 1939 mittellose Musiker unterstütze. Heute befinden sich in dem Gebäude ein Restaurant, sowie das Landesstudio des ZDF.
7 Hektar Größe, für den im Herbst 2014 in einer ersten Pflanzaktion rund 2.000 junge

Badestelle Reppin

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In wunderschöner Lage in Schwerin-Mueß, hinter der Reppiner Burg, erstreckt sich eine Liegewiese mit dem wohl schönsten Ausblick auf den Schweriner See. Wenn der Wind durch die Bäume streift und die Vögel singen werden Sie verstehen, warum diese Badestelle die romantischste in der Umgebung ist.
Hektar Größe, für den im Herbst 2014 in einer ersten Pflanzaktion rund 2.000 junge

Klimawald Seefelder Holz

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Dieser Klimawald zwischen Wismar und Grevesmühlen wurde im Frühjahr 2012 mit einer Pflanzaktion eröffnet. Eingeladen hatte hierzu der in Schwerin ansässige Energieversorger WEMAG zusammen mit der Landesforst und dem Tourismusverband MV. Über eintausend Stieleichen und die typischen Waldrandgehölze wie Wildobst-Bäume sowie Sträucher bildeten den Auftakt für die Entwicklung dieses Standortes, welcher inzwischen unverkennbar seinen gebührenden Platz in der Reihe der Klimawälder in MV gefunden hat.
7 Hektar Größe, für den im Herbst 2014 in einer ersten Pflanzaktion rund 2.000 junge