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Jüdische Feste – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/J%C3%BCdische_Feste

Das Passahfest wird im Frühling gefeiert, es dauert sieben Tage. Es soll an die Befreiung des jüdischen Volkes aus der ägyptischen Knechtschaft erinnern. Dreieinhalbtausend Jahre sind es her, seit die Juden in Ägypten als Sklaven arbeiten mussten. Sie mussten für den Pharao Gräber, Pyramiden und Lagerhäuser bauen. Aber Gott hat dieses Volk aus der Sklaverei in die Freiheit geführt. Passah heißt „Vorübergang“: in der Nacht des Auszuges der Israeliten aus Ägypten tötete der Engel des Herrn alle erstgeborenen Söhne in Ägypten, doch die Häuser der Juden, die ihre Türschwellen mit dem Blute eines Lamms bestrichen hatten, „überging“ er. Dies war die letzte der furchtbaren Plagen, die Gott über Ägypten hatte kommen lassen, damit der König das Volk der Juden endlich in Freiheit entlässt. So geschah es auch. Seither wird das „Fest der Befreiung“ gefeiert, mit vielen symbolischen Bräuchen:
Das jüngste Kind darf Fragen stellen: Warum das Fest gefeiert wird, was an diesem

Landschaftsbeschreibungen in der Literatur – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Landschaftsbeschreibungen_in_der_Literatur

„Von der Antike bis ins 18. Jh. ist die Natur- und Landschaftsdarstellung von zwei gegensätzlichen Topoi geprägt: die N. erscheint als Locus amoenus, als lieblicher, schöner Ort, oder als Locus terribilis, als schrecklicher, lebensfeindlicher Ort. Diese Topoi basieren nicht auf empirischen Beschreibungen, sondern es sind Bildmuster, die mit bestimmten Requisiten möbliert werden. Im 18. Jh. erfährt die schreckliche N. eine Umwertung: sie wird zur ›erhabenen‹ N. Die Vorstellung von der erhabenen N. enthält allerdings bereits Keime einer pessimistischen Naturauffassung, die im 19. Jh. zum Tragen kommt.“
Drohung": Alfred Andersch, Sansibar oder der letzte Grund (1957) Kapitel 2: Der junge