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Der Ingolstädter Migrationsrat

https://www.ingolstadt.de/Rathaus/Politik/Wahlen/Migrationsratswahl/index.php?object=tx%7C465.4343.1&NavID=2789.226&La=1

Die Einrichtung des Migrationsrates ist eine freiwillige kommunale Aufgabe, da in der Gemeindeordnung keine konkreten Vorgaben bestehen. Der Stadt wird es nach Art. 23 der Bayerischen Gemeindeordnung ermöglicht, die Arbeit des Migrationsrates und der Integrationsbeauftragten über eine Satzung zu regeln. „Die Stadt Ingolstadt bildet einen Migrationsrat. Er befasst sich mit Angelegenheiten der Stadt, die Migranten betreffen und stellt Anträge an den Stadtrat und seine Ausschüsse.“ (Zitat aus der Satzung) Die Mitglieder des Migrationsrates vertreten die Interessen der Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund. Sie engagieren sich in Arbeitsgruppen mit wechselnden Themengebieten, die sie dem Kurzbericht Migrationsrat 2014 – 2020 entnehmen können. Hier finden Sie den Flyer des Migrationsrates mit vielen weiteren Infos.
Jung und Alt bieten in traditionellen Trachten ein vielfältiges und buntes Bühnenprogramm

Ansprechpartner im Stadtteiltreff – das Quartiersmanagement

https://www.ingolstadt.de/Leben/Soziales-Wohnen/Stadtteiltreffs/Piusviertel/index.php?La=1&La=1&object=tx%2C465.3645.1&kat=&kuo=2&sub=0&NavID=2789.87

Auch nach Beendigung der Förderung für die Soziale Stadt wird die Stadtteilarbeit im Piusviertel durch die Stadt Ingolstadt weitergeführt. Aus diesem Grund wurde ein neues Stadtteilzentrum gebaut, das seit Dezember 2011 in Betrieb ist. Zweck des Stadtteiltreffs ist es, soziale, kulturelle und integrative Angebote für die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers anzubieten sowie entsprechende Räumlichkeiten und Ausstattungen für ehrenamtliches Engagement und verschiedene Interessensgruppen vorzuhalten. Der Stadteiltreff Piusviertel steht allen Bewohnerinnen und Bewohnern als Anlaufstelle zur Verfügung. Die Angebote, die dort gemacht werden, sollen dazu beitragen, die Lebensqualität im Stadtteil nachhaltig zu verbessern.
die aus den 60er Jahren stammen, wurden Sanierungsmaßnahmen durchgeführt, wie z.B.

Ansprechpartner im Stadtteiltreff – das Quartiersmanagement

https://www.ingolstadt.de/Leben/Soziales-Wohnen/Stadtteiltreffs/Piusviertel/index.php?La=1&La=1&object=tx%2C465.3645.1&kat=&kuo=2&sub=0&NavID=2789.775

Auch nach Beendigung der Förderung für die Soziale Stadt wird die Stadtteilarbeit im Piusviertel durch die Stadt Ingolstadt weitergeführt. Aus diesem Grund wurde ein neues Stadtteilzentrum gebaut, das seit Dezember 2011 in Betrieb ist. Zweck des Stadtteiltreffs ist es, soziale, kulturelle und integrative Angebote für die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers anzubieten sowie entsprechende Räumlichkeiten und Ausstattungen für ehrenamtliches Engagement und verschiedene Interessensgruppen vorzuhalten. Der Stadteiltreff Piusviertel steht allen Bewohnerinnen und Bewohnern als Anlaufstelle zur Verfügung. Die Angebote, die dort gemacht werden, sollen dazu beitragen, die Lebensqualität im Stadtteil nachhaltig zu verbessern.
die aus den 60er Jahren stammen, wurden Sanierungsmaßnahmen durchgeführt, wie z.B.