1.400 x Kunst zum Mitnehmen | Jüdisches Museum Berlin https://www.jmberlin.de/1400-x-kunst-zum-mitnehmen
Presseinformation
zweiten Runde Victor Alaluf (*1976, Posadas, Argentinien) Assaf Gruber (*1980, Jerusalem
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zweiten Runde Victor Alaluf (*1976, Posadas, Argentinien) Assaf Gruber (*1980, Jerusalem
Léontine Meijer-van Mensch (43) wird zum 1. Februar 2017 die neue Programmdirektorin des Jüdischen Museums Berlin. Sie folgt auf Cilly Kugelmann, die seit September 2002 Programmdirektorin des Jüdischen Museums Berlin und Stellvertreterin des Direktors ist. Cilly Kugelmann wird das Haus bei der Konzeption und Gestaltung der neuen Dauerausstellung weiterhin beraten.
Mensch studierte Geschichte, Jüdische Studien und Kulturgüterschutz in Amsterdam, Jerusalem
Das Jüdische Museum Berlin lädt ein zur Podiumsdiskussion am 7. September
Historiker, Publizist und Professor für Moderne Geschichte an der Hebrew University of Jerusalem
Programmdirektorin des Jüdischen Museums Berlin (2017 bis Anfang 2019)
studierte „Neue und Theoretische Geschichte“ und „Jüdische Studien“ in Amsterdam, Jerusalem
Die Vielfalt jüdischer Musik in der Dauerausstellung
Barzilai, 2018 Musik und Text: Doron Medalie, Stav Beger, Jack White, 2018 Jerusalem
Konzert zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus (mit Video-Mitschnitt)
Jascha Nemtsov; Foto: Rut Sigurdardottir Yoed Sorek Yoed Sorek wurde 1980 in Jerusalem
Programmdirektorin des Jüdischen Museums Berlin (2002 bis 2017)
Hilfsarbeiterin in einem Kibbuz im Galil und studierte danach an der Hebrew University in Jerusalem
Archiv zur Erforschung des deutschsprachigen Judentums seit der Aufklärung
Das Leo Baeck Institute (LBI) wurde 1955 in New York, London und Jerusalem gegründet
Presseeinladung
Nach Stationen in Amsterdam, New York, Jerusalem und Zürich ist die Sammlung erstmals
Ungewöhnliche Objekte unserer Dauerausstellung erzählen Geschichten jüdischen Lebens
Kohanim gesprochen; sie sind Nachfahren von Moses Bruder Aaron, die im Tempel in Jerusalem