Dein Suchergebnis zum Thema: Jerusalem

Schon lange beSonders – EKHN

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Die Geschichte der siebentägigen Woche mit einem Ruhetag beginnt im Judentum: Für die Juden und auch für die ersten Christinnen und Christen war der Sabbat als siebter Tag der wöchentliche Ruhetag. Doch schon im zweiten Jahrhundert trafen sie sich zusätzlich am ersten Tag der Woche – entweder am Samstagabend nach Sonnenuntergang oder in den frühen Morgenstunden des Sonntags, da dieser Tag in den Evangelien als Auferstehungstag Jesu gilt um Gottesdienst zu feiern. Der Sonntag war da noch ein Arbeitstag.
Petrus und Johannes gingen in Jerusalem am Sabbat um 15 Uhr in den Tempel, um ihre

Worte aus dem Nahen und Mittleren Osten – in Verbundenheit für Frieden beten – EKHN

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Aus dem Libanon, dem Iran, aus dem Heiligen Land und anderen Regionen des Nahen und Mittleren Ostens erreichen uns Worte, die mitten im Krieg Hoffnung tragen. Menschen, die selbst von Krieg und Angst betroffen sind, teilen ihre Gebete und wir können ihnen im Mitbeten Kraft und Verbundenheit schenken.
Das Ahli Arab Hospital ist in Trägerschaft der „Bischöflichen Kirche in Jerusalem

„Wir sind nirgendwo sicher“ – wie syrische Christinnen und Christen die Migrationsdebatte erleben – EKHN

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Die Debatte über Migration wird schärfer. Diakon Amill Gorges begleitet geflüchtete syrisch‑orthodoxe Christinnen und Christen aus Syrien und aus dem Irak dabei, in Deutschland ihren Platz zu finden. Im Interview spricht er über Glauben, Integration und darüber, was eine starke Gesellschaft ausmacht – und warum die Hilfe von evangelischen und katholischen Ehrenamtlichen ein Segen war.
Amill Gorgis: Die Syrisch-Orthodoxe Kirche ist nach der Urgemeinde in Jerusalem die

Vorbereitet sein auf Katastrophen – EKHN

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Katastrophen wie Großbrände, Hochwasser oder Attentate kommen selten mit Vorwarnung. Aber Empfehlungen zur Vorsorge unterstützen dabei, im Katastrophenfall besonnen zu reagieren. Außerdem ist es wichtig zu wissen, wer im Ernstfall hilft und welche Aufgaben Kirche und Diakonie haben.
militärischen Bedrohung ließ König Hiskia vorausschauend die Wasserversorgung für Jerusalem