Dein Suchergebnis zum Thema: Jerusalem

EKHN und EKKW unterstützen das Ahli Arab Hospital im Gaza-Streifen mit 60.000 Euro – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/spenden-und-stiftungen/spenden-news/ekhn-und-ekkw-unterstuetzen-das-ahli-arab-hospital-im-gaza-streifen-mit-60000-euro

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) stellen gemeinsam 60.000 Euro aus ihren Ökumenemitteln zur Unterstützung des Ahli Arab Hospitals im Gaza-Streifen bereit.
Krankenhäuser, die noch in Betrieb sind Die anglikanische „Episcopal Church in Jerusalem

Merry Birthday – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/weihnachten/weihnachts-news/merry-birthday

Mit dieser Weihnachts-Aktion startete die Evangelischen Kirche von Hessen und Nassau (EKHN) die erste „Impulspost“-Kampagne. Dazu erhielt jeder evangelische Haushalt in Hessen und Nassau vor dem ersten Advent einen Gruß der Kirche in den Briefkasten, der an die zentrale Botschaft von Weihnachten erinnert: Weihnachten ist das Geburtsfest von Jesus Christus.
Advent erzählt: die Ankunft des erwachsenen Jesus in Jerusalem auf einem Reitesel

Evangelische Kirchen als heilige Orte – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/kirchen/sakralbau-news/evangelische-kirchen-als-heilige-orte

Eine zeremonielle Einweihung würdigt in einer neu errichteten evangelischen Kirche ihre Bedeutung. Die Einweihung besteht aus: Widmung, Heiligung und Segnung. Durch die Widmung im öffentlich rechtlichen Sinne schützen auch weltliche Gesetze ein Gotteshaus in besonderer Weise. Heiligung bedeutet, dass ein Kirchenraum „geheiligt durch Gottes Wort und Gebet“ (nach 1. Timotheus 4,5) wird.
sich noch nicht in einem Sakralbau versammelt, sondern einfach in einem Haus in Jerusalem

Israelsonntag 2026: Verbundenheit stärken – gegen Antisemitismus und für Dialog – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/gemeinsam-gegen-antisemitismus/impulse-gegen-antisemitismus/israelsonntag-2025-zeichen-der-verbundenheit-gegen-antisemitismus-und-fuer-dialog

Der Israelsonntag am 9. August 2026 bietet eine gute Gelegenheit, das Verhältnis zwischen Christentum und Judentum in den Mittelpunkt zu rücken.
Die damalige Lesung aus Lukas 19, in der Jesus über Jerusalem weint, wurde häufig