Küstenseeschwalbe | Tierpark Bern https://tierpark-bern.ch/tierlexikon/kuestenseeschwalbe/
Ernährung: Fisch, Krebstiere, Weichtiere, Insekten und Regenwürmer Beeren (im Brutgebiet
Ernährung: Fisch, Krebstiere, Weichtiere, Insekten und Regenwürmer Beeren (im Brutgebiet
Die Zwergmaus, zur Unterscheidung von anderen Zwergmaus-Arten auch als Eurasische Zwergmaus bekannt.
Ernährung: Samen, Grünpflanzen, Insekten und Vogeleier.
Ernährung: Wasserflöhe, kleine Insekten und andere Wirbellose.
Ernährung: Schnecken, Würmer, Spinnen und Insekten.
Die Rotkopf-Papageiamadine ist eine ostasiatische Art aus der Familie der Prachtfinken und hat sein Verbreitungsgebiet in Neukaledonien.
Grasland, Gebüsch und verwilderte Pflanzungen Ernährung: Krautsamen, Grassamen, Insekten
Die eigenwillige deutsche Namensgebung haben die Totenkopfaffen von ihrer maskenartigen weissen Gesichtszeichnung mit der dunklen Partie rund um den Mund.
entlang von Gewässern, Auenwälder und Sekundärwälder Ernährung: Vorwiegend Insekten
Das Birkhuhn ist eine Vogelart aus der Familie der Fasanenartigen
und männliche Blüten von Nadelbäumen Sommer: Beeren, Triebe von Sträuchern, Insekten
Jede Tierart hat im Verlaufe der Evolution eine erfolgreiche Strategie entwickelt, um den Winter erfolgreich zu überstehen.
Teil 10: Schmetterlinge – verschiedenste Überwinterungsformen Die allermeisten Insekten
Der Stirnlappenbasilisk lebt im Tierpark Bern frei im Vivarium. Besonders abends ist er öfter mal auf den Besucherwegen anzutreffen.
Ernährung: Insekten, kleinere Echsen, auch Grünzeug oder Früchte.
Die Alpenkrähe brütet in der Schweiz nur noch im Wallis und zählt zu den stark bedrohten Brutvögeln.
Samen und kleine Beeren (Eberesche, birne, Wachholder, Sanddorn, Oliven) Sommer: Insekten