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Tierpark-App – Tierpark + Fossilium Bochum

https://www.tierpark-bochum.de/tierpark-app-1

Die neue Tierpark-App kombiniert Spaß, Inklusion und Tierwissen auf besondere Weise. Von Lernspielen, Tierpark-Rallyes oder Augmented Reality – also digitale Tieranimationen – bis hin zu Videos mit Untertiteln für Hörgeschädigte, Tastmodelle von Tieren oder Beschilderung in Braille-Schrift für Blinde, werden Informationen bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt – zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Ab sofort in allen App-Stores verfügbar!
Ab sofort ist die Tierpark-App in den App-Stores für Android- und IOS-Geräte verfügbar.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGBs) für die Nutzung der Tierpark Bochum-App - Tierpark + Fossilium Bochum

https://www.tierpark-bochum.de/allgemeine-geschaeftsbedingungen-agbs-fuer-die-nutzung-der-tierpark-bochum-app

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGBs) für die Nutzung der Tierpark Bochum-App –
(2) Angebot und Leistungen (2.1) „Tierpark Bochum“ ist eine inklusive Zoo-App für iOS und Android,

Detail - Tierpark + Fossilium Bochum

https://www.tierpark-bochum.de/neuigkeiten/aktuelles/detail/2022-07-launch-der-neuen-tierpark-app

Detail –
Innovation, Digitalisierung und Energie NRW ausgezeichnete Tierpark-App in allen App-Stores für Android- und IOS-Geräte

App-Datenschutz - Tierpark + Fossilium Bochum

https://www.tierpark-bochum.de/app-datenschutz

App-Datenschutz –
Dienstanbieter: Apple Inc., Infinite Loop, Cupertino, CA 95014, USA; Website: https://www.apple.com/de/ios

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Buckelwalsichtung im Greifswalder Bodden

https://www.deutsches-meeresmuseum.de/news/post/buckelwalsichtung-im-greifswalder-bodden

Nachdem am Dienstag, 26.07.16, und Donnerstag, 28.07.16, jeweils vormittags Sichtungen eines größeren Wales aus dem Greifswalder Bodden gemeldet wurden, konnte eine sechsköpfige Seglerfamilie den Wal längere Zeit am Freitag, 29.07.16, beobachten.
schweinswalsichtung.de oder über die App „OstSeeTiere“ (Android und iOS

Wissenschaftler des Deutschen Meeresmuseums sichten Buckelwal im Greifswalder Bodden

https://www.deutsches-meeresmuseum.de/news/post/wissenschaftler-des-deutschen-meeresmuseums-sichten-buckelwal-im-greifswalder-bodden

Wissenschaftler des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund haben am 24.08.2016 den Buckelwal im Greifswalder Bodden gesichtet. Um den Gesundheits- und Ernährungszustand des Tieres einschätzen zu können, waren die Wissenschaftler inzwischen fünf Mal in Kooperation mit dem Bundesamt für Naturschutz und dem Biosphärenreservat Südost-Rügen auf dem Greifswalder Bodden unterwegs gewesen – bisher ohne Erfolg.
Beides kann unter www.schweinswalsichtung.de oder über die App ‚Ostseetiere‘ (Android + iOS) erfasst

Sichtungsprojekt

https://www.deutsches-meeresmuseum.de/wissenschaft/projekte/abgeschlossen/sichtungsprojekt

Download iOS-Version Download Android-Version Online melden Über das Online-Formular können Sie Ihre

Datenschutzerklärung

https://www.deutsches-meeresmuseum.de/datenschutz

ausgewählte Systemsprache ist das genutzte Gerät ein iPad Betriebssystem des genutzten Geräts (Android, iOS

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Moverity – Benzin sparen mit Big Data – giz.de

https://www.giz.de/de/weltweit/83129.html

Moverity erfasst Kraftstoffverbrauchsdaten und schärft das Bewusstsein für einen sparsamen Umgang mit Kraftstoffen und die Steigerung der Kraftstoffeffizienz.
Ergänzend zum bestehenden Chatbot soll hierfür eine Smartphone-App für IOS und Android entwickelt und

Moverity – Benzin sparen mit Big Data | GIZ

https://www.giz.de/de/projekte/sustainable-transport-indicators-phase-ii

Moverity erfasst Kraftstoffverbrauchsdaten und schärft das Bewusstsein für einen sparsamen Umgang mit Kraftstoffen und die Steigerung der Kraftstoffeffizienz.
Ergänzend zum bestehenden Chatbot soll hierfür eine Smartphone-App für IOS und Android entwickelt und

Emergency Mass Notification System | GIZ

https://www.giz.de/de/emns

The AtHoc Emergency Mass Notification System (EMNS) enables GIZ to notify staff of any significant threats to their safety and enables employees to keep GIZ informed.
AtHoc mobile app registration procedures and download (iOS & Android) Make sure you have a working

FAQ - giz.de

https://www.giz.de/akademie/de/html/49.html

Sollten Sie keine Authenticator-App installiert haben, können Sie sie kostenlos aus dem App Store (iOS

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Blessgans.de: Markierte Graugänse in Niedersachsen

https://www.blessgans.de/details?shortcut=1&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=36&uid=326&cHash=ac3e1bf03ce6633a29b4626bdd2f4d6d

Graugänse waren bis in die 1960er Jahre in Niedersachsen fast ausgestorben. Nach einem intensiven Wiederansiedlungs- und Schutzprogramm ist der Bestand nun wieder angewachsen. In zahlreichen Forschungsprojekten Europas wird die Ökologie und das Wanderverhalten der Graugänse untersucht. Dafür werden die Vögel mit individuell codierten Halsringen markiert, die sich überall – auch in der freien Landschaft – gut mit einem Fernglas oder Teleskop ablesen lassen. Diese Halsbänder behindern die Vögel nicht nachhaltig. Der Durchmesser ist so gewählt, dass der Vogel viel Platz um den daumendicken Hals hat und dennoch die Kennzeichnung nicht verliert. Diese Markierungen kann jeder bei www.geese.org melden und so an dem Forschungsprojekt teilnehmen.
Vögel bei www.geese.org oder mit der Smartphone-App BirdRing (verfügbar sowohl für Android als auch iOS

Blessgans.de: Markierte Graugänse in Niedersachsen

https://www.blessgans.de/details?shortcut=1&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=36&uid=320&cHash=386f566181b4addddf4b6e7062012c8a

Graugänse waren bis in die 1960er Jahre in Niedersachsen fast ausgestorben. Nach einem intensiven Wiederansiedlungs- und Schutzprogramm ist der Bestand nun wieder angewachsen. In zahlreichen Forschungsprojekten Europas wird die Ökologie und das Wanderverhalten der Graugänse untersucht. Dafür werden die Vögel mit individuell codierten Halsringen markiert, die sich überall – auch in der freien Landschaft – gut mit einem Fernglas oder Teleskop ablesen lassen. Diese Halsbänder behindern die Vögel nicht nachhaltig. Der Durchmesser ist so gewählt, dass der Vogel viel Platz um den daumendicken Hals hat und dennoch die Kennzeichnung nicht verliert. Diese Markierungen kann jeder bei www.geese.org melden und so an dem Forschungsprojekt teilnehmen.
Vögel bei www.geese.org oder mit der Smartphone-App BirdRing (verfügbar sowohl für Android als auch iOS

Blessgans.de: Markierte Graugänse in Niedersachsen

https://www.blessgans.de/details?shortcut=1&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=36&uid=321&cHash=cf9b56201401a648633ad07174868cb2

Graugänse waren bis in die 1960er Jahre in Niedersachsen fast ausgestorben. Nach einem intensiven Wiederansiedlungs- und Schutzprogramm ist der Bestand nun wieder angewachsen. In zahlreichen Forschungsprojekten Europas wird die Ökologie und das Wanderverhalten der Graugänse untersucht. Dafür werden die Vögel mit individuell codierten Halsringen markiert, die sich überall – auch in der freien Landschaft – gut mit einem Fernglas oder Teleskop ablesen lassen. Diese Halsbänder behindern die Vögel nicht nachhaltig. Der Durchmesser ist so gewählt, dass der Vogel viel Platz um den daumendicken Hals hat und dennoch die Kennzeichnung nicht verliert. Diese Markierungen kann jeder bei www.geese.org melden und so an dem Forschungsprojekt teilnehmen.
Vögel bei www.geese.org oder mit der Smartphone-App BirdRing (verfügbar sowohl für Android als auch iOS

Blessgans.de: Markierte Graugänse in Niedersachsen

https://www.blessgans.de/details?shortcut=1&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=36&uid=346&cHash=8264511f88d326ee84e84ee39b7c1810

Graugänse waren bis in die 1960er Jahre in Niedersachsen fast ausgestorben. Nach einem intensiven Wiederansiedlungs- und Schutzprogramm ist der Bestand nun wieder angewachsen. In zahlreichen Forschungsprojekten Europas wird die Ökologie und das Wanderverhalten der Graugänse untersucht. Dafür werden die Vögel mit individuell codierten Halsringen markiert, die sich überall – auch in der freien Landschaft – gut mit einem Fernglas oder Teleskop ablesen lassen. Diese Halsbänder behindern die Vögel nicht nachhaltig. Der Durchmesser ist so gewählt, dass der Vogel viel Platz um den daumendicken Hals hat und dennoch die Kennzeichnung nicht verliert. Diese Markierungen kann jeder bei www.geese.org melden und so an dem Forschungsprojekt teilnehmen.
Vögel bei www.geese.org oder mit der Smartphone-App BirdRing (verfügbar sowohl für Android als auch iOS

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Musik produzieren am Tablet | KÄNGURU Kurse

https://www.kaenguru-online.de/kurse/medien/musik-produzieren-am-tablet-1?_cmsscb=1

In diesem Workshop arbeitet ihr bei uns mit iPads und erstellt ein eigenes Musikstück. (Winterferien) – sk stiftung jugend und medien
bei uns mit iPads und erstellt mit der App „Music Maker Jam“ (auch für Android verfügbar) oder der iOS-App

Musik produzieren am Tablet | KÄNGURU Kurse

https://www.kaenguru-online.de/kurse/medien/musik-produzieren-am-tablet-1

In diesem Workshop arbeitet ihr bei uns mit iPads und erstellt ein eigenes Musikstück. (Winterferien) – sk stiftung jugend und medien
bei uns mit iPads und erstellt mit der App „Music Maker Jam“ (auch für Android verfügbar) oder der iOS-App

STADTRADELN 2024 Köln | KÄNGURU Stadtmagazin

https://www.kaenguru-online.de/themen/bewegung/stadtradeln-in-koeln

Stadtradeln für das Klima ✓ die Fitness ✓ unser Köln ✓ und mit viel Spaß. Alle Infos zum STADTRADELN 2023 findest Du hier
einem Smartphone haben die Möglichkeit, ihre gefahrenen Kilometer über die STADTRADELN-App (Android und iOS

STADTRADELN 2024 Köln | KÄNGURU Stadtmagazin

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Stadtradeln für das Klima ✓ die Fitness ✓ unser Köln ✓ und mit viel Spaß. Alle Infos zum STADTRADELN 2023 findest Du hier
einem Smartphone haben die Möglichkeit, ihre gefahrenen Kilometer über die STADTRADELN-App (Android und iOS

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