Dein Suchergebnis zum Thema: Herbst

Waldökosysteme im Wandel: Erkenntnisse aus 40 Jahren Forschung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/langfristige-waldoekosystem-forschung-lwf

Luftschadstoffe, Biodiversitäts­verlust, Klima­stress – die Belastungen für den Wald haben sich verändert. Langfristige Messreihen sind unerlässlich, um Ver­ände­run­gen frühzeitig zu erkennen. Sie sind die Grundlage für eine voraus­schauende Wald- und Umweltpolitik.
Abgestorbene Waldföhre auf der LWF-Fläche Visp (VS) im Herbst 2023.

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Der Rothirsch *(Cervus elaphus)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/der-rothirsch-cervus-elaphus

In Mitteleuropa lebt der Rothirsch meist versteckt im Wald. Tagsüber bleibt er in seinem Einstand und tritt erst in der Dämmerung in offenes Gelände hinaus. Weil Hirsche heute praktisch keine natürlichen Feinde mehr kennen, braucht es eine intensive Bejagung.
Das kurze, rötliche Fell, das er im Sommer trägt, wird im Herbst dicker und verfärbt

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Der Goldschakal in der Schweiz – Einwanderer auf leisen Sohlen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/der-goldschakal-in-der-schweiz-einwanderer-auf-leisen-sohlen

2011 wurde der erste Goldschakal in der Schweiz beobachtet. Ursprünglich in Teilen Arabiens, Indiens, des Nahen Ostens bis in die Küstenregionen des Balkans und des Schwarzen Meeres beheimatet, breitet sich diese Säugetierart inzwischen auf leisen Sohlen weiter in Europa aus.
Im Herbst tappte ein Tier im Kanton Schwyz in eine Fotofalle. 2017 wurden Goldschakale

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Kurzumtriebsflächen herbizidfrei begründen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/kurzumtriebsplantagen

Die Einsatzmöglichkeiten von schnell wachsenden Baumarten können durch Herbizidverzicht bei der Anlage von Kurzumtriebsflächen erweitert werden. Was ist dabei zu beachten und wie kann man eine starke Konkurrenzwirkung der Begleitflora verhindern?
Herbizide können KUP erfolgreich mit Steckhölzern begründet werden (Versuchsfläche 1 im Herbst

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Genetische Vielfalt bei Eichen-Saatgut: Empfehlungen für die Praxis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/genetische-vielfalt-bei-eichensaatgut

Genetische Vielfalt ist Grundvoraussetzung dafür, dass sich Arten an sich ändernde klimatische Bedingungen anpassen und gegenüber extremen Umweltereignissen widerstandsfähig sind. Bei der künstlichen Verjüngung sollte deshalb genetisch vielfältiges Vermehrungsgut verwendet werden. Doch wie lässt sich die Samenernte diesbezüglich optimieren?
Im Herbst 2022 beprobten wir zwei Eichen-Samenerntebestände (Abb. 1 und 2) und untersuchten

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Wie gefährlich ist der Kiefernsplintholznematode für Europa? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/kiefernsplintholznematode-eine-gefahr

Der Kiefernsplintholznematode Bursaphelenchus xylophilus ist einer der weltweit am meisten gefürchteten Schädlinge. Seine Einschleppung nach Portugal machte die rasche Entwicklung von Management- und Bekämpfungsstrategien notwendig.
vollständig entrindet Das Brutmaterial der Monochamus-Paare von 2004 wurde bis zum Herbst

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Borkenkäfer im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/borkenkaefer-im-klimawandel

Der Buchdrucker ist eines der wichtigsten Schadinsekten in Schweizer Wäldern. Wissenschaftler haben mit Modellen die Auswirkungen eines veränderten Klimas auf den Buchdrucker, die Fichte und die Befallswahrscheinlichkeit quantifiziert.
Wird eine Generation erst im Spätsommer angelegt, kann sie sich im Herbst nur noch

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Waldschutzsituation 2023 in Österreich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutzsituation-in-oesterreich-2023

Borkenkäferschäden sind in Österreich der dominante Waldschutzaspekt des Jahres 2023. Eine Zunahme mit Schwerpunkt in südlichen Regionen wurde verzeichnet. Daneben waren besonders abiotische Faktoren relevant. Schäden durch Schnee als auch Sturm haben stark zugelegt.
Rund 80 % der Schwefelanalysen der Probenahme aus dem Herbst 2023 sind bislang abgeschlossen

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