Dein Suchergebnis zum Thema: Herbst

Tulpenbaum – ein Kurzportrait – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-tulpenbaum

Der Tulpenbaum zeichnet sich durch hohe Wuchsleistungen und eine außergewöhnliche Geradschäftigkeit aus. Die in Nordamerika wirtschaftlich sehr bedeutende Laubholzart lässt sich gut in die natürlichen heimischen Waldgesellschaften integrieren.
Das spektakuläre Goldgelb des Tulpenbaumlaubs im Herbst wäre geeignet, ein sehr ästhetisches

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Birke – eine Baumart mit Potenzial – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/birke-eine-baumart-mit-potenzial

Durch den Klimawandel nehmen Störungen zu. Trockenheit, Borkenkäfer, Stürme und neue Waldkrankheiten bewirken oft nicht geplante Verjüngungen. Eine doppelte Chance für die Birke – einerseits ist sie als Pionierbaumart ideal geeignet, um Schadenflächen zu besiedeln, andererseits wird sie selbst als Klimawandel-Zukunftsbaumart gehandelt.
Bei frühen Nassschneefällen im Herbst, wenn die Bäume noch Laub tragen, und falls

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die Spirke in süddeutschen Mooren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/nachzucht-der-moorkiefer

Die Moorkiefer, auch Spirke genannt, gehört wohl zu den seltensten einheimischen Baumarten und steht als gefährdete Art auf der roten Liste. Über ihre Nachzucht ist bisher wenig bekannt. Der Beitrag befasst sich mit der gezielten Vermehrung dieser seltenen Baumart.
die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) wurde im Herbst

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Götterbaum Schweiz: Ökologie und Managementoptionen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-goetterbaum-in-der-schweiz-oekologie-und-managementoptionen

Mit dem in der Schweiz gebietsfremden Götterbaum umzugehen, ist mangels Erfahrung oft mit Unsicherheiten verbunden. Deshalb sind Prävention und Früherkennung wichtig, um seine Ausbreitung zu verhindern.
Wir empfehlen jeweils im Herbst nach der Ringelung eine Nachkontrolle, bei der die

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

MIMIC®-Einsatz in kahlfraßgefährdeten Beständen: Auswirkungen auf Bienen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/mimicr-auswirkungen-auf-bienen

MIMIC® ist als nicht bienengefährlich eingestuft. Trotzdem gab es Bedenken, dass Bienen mit dem Wirkstoff in Kontakt und zu Schaden kommen. In einem Praxisversuch wurde überprüft, ob Vorsichtsmaßnahmen dies verhindern können. Nachfolgend werden die Versuchsergebnisse vorgestellt.
Die Raupen entwickeln sich noch im Herbst in den Eiern und überwintern in den Gelegen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Kurzportrait Große Küstentanne (Abies grandis) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/grosse-kuestentanne

Die im Westen Nordamerikas beheimatete Große Küstentanne zeichnet sich durch eine breite Standortpalette, hohe Produktivität und ein geringes Invasionspotenzial aus. Die Baumart lässt sich vor allem vor dem Hintergrund des Klimawandels gut als Mischbaumart integrieren.
Sie blüht von April bis Mai, die Samen reifen im selben Herbst und werden ab September

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Genese der Indikatoren für nachhaltige Waldbewirtschaftung in Österreich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/oesterreich-nachhaltigkeitsindikatoren

Die österreichischen Indikatoren für nachhaltige Waldbewirtschaftung wurden im Rahmen des Walddialogs erarbeitet. Das Indikatorenset beinhaltet für fast alle Indikatoren Soll-Größen (Ziele, Grenzwerte) zur Verifizierung der Bewirtschaftung.
Das Set wurde im Herbst 2011 vom Waldforum angenommen.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden