Dein Suchergebnis zum Thema: Herbst

Der Bergmolch – ein farbenprächtiger Unterwasserdrache – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/reptilien-amphibien/praechtiger-unterwasserdrache

Unverwechselbar, in hohem Maße attraktiv und durchaus häufig anzutreffen. Der Lurch des Jahres 2019 ist vielerorts ein Tier des Waldes und vor allem im Frühjahr beeindruckend. Die Rede ist vom Bergmolch.
Ein Teil der Bergmolche wandert im Herbst wieder zum Laichgewässer zurück, um darin

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Schädigen saure Böden die Feinwurzeln der Buchen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/schaedigen-saure-boeden-die-feinwurzeln

Die Bodenversauerung als Folge der Luftverschmutzung kann weitreichende Folgen für den Zustand der Wälder haben. Im Schweizer Mittelland scheinen die Feinwurzeln der Buchen jedoch durch stark saure Böden nur geringfügig negativ beeinflusst zu werden.
veranschaulicht werden: Im Frühling treiben sie aus, im Sommer assimilieren sie, im Herbst

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LWF-Merkblatt Nr. 46 – Anreicherungskulturen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/lwf-merkblatt-nr-46-anreicherungskulturen

Eine flächige Bepflanzung von Kulturflächen ist aufgrund von Trockenjahren, dem Mangel an Vermehrungsgut und verkürzten Pflanzzeiten zunehmend risikobehaftet. Als Lösung bietet sich bereits vorhandene oder zu erwartende Naturverjüngung an, die punktuell mit weiteren Baumarten angereichert werden kann.
– Wurzelschutz bei der Pflanzung Ausgeprägte Trockenperioden in Frühjahr und Herbst

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Das Plenterprinzip am Steilhang: ein Beispiel aus der Praxis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/betriebsarten/das-plenterprinzip-am-steilhang

Auch in steilen Lagen lässt sich die einzelstammweise Nutzung erfolgreich praktizieren. Voraussetzung sind unter anderem Einsatz und Kombination moderner Technologien, Mut zu starken Eingriffen, waldbauliches Geschick und eine gute Zusammenarbeit mit Unternehmern.
Bestand Fallern: Eingriff Herbst 2000 nach Lothar Vorrat: 306 m3/ha Nutzung: 27

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Monitoring im Bereich der Quarantäne bzw. bei invasiven Schadorganismen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/monitoring-bei-invasiven-schadorganismen

Invasive und darunter die durch die EU geregelten Schadorganismen (Quarantäne-Schadorganismen) gewinnen zunehmend an Bedeutung. In diesem Artikel werden präventive und operative Monitoringmaßnahmen von drei Schadorganismen aus unterschiedlichen Artengruppen vorgestellt.
km-Radius um den Mittelpunkt der ehemaligen Befallsherde jährlich zweimal (Frühjahr und Herbst

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Wiederbewaldung in NRW: Neue Konzepte und Instrumente für klimaanpassungsfähige Wälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wiederbewaldungssituation-in-nrw

In Nordrhein-Westfalen schreitet die Wiederbewaldung der durch Borkenkäfer und Klimafolgen geschädigten Waldflächen voran. Ein überarbeitetes Wiederbewaldungskonzept und neue Funktionen des Portals Waldinfo.NRW unterstützen Waldbesitzende gezielt bei dieser großen Aufgabe.
– Wurzelschutz bei der Pflanzung Ausgeprägte Trockenperioden in Frühjahr und Herbst

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Aufforstung im Hinterrheintal: Der Arvenpflanzer im Rheinwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/der-arvenpflanzer-im-rheinwald

Um den geplünderten Arvenwald im oberen Hinterrheintal (GR) wiederaufzubauen, sind in den letzten 40 Jahren Tausende von Bäumen gepflanzt worden. Private und das zuständige kantonale Forstamt haben dabei eng zusammengearbeitet. Jetzt kann der Tannenhäher das Langzeitprojekt übernehmen.
Den Rest besorgten die von Frühling bis Herbst frei weidenden Ziegen.

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Ökologische Aufwertung von Waldrändern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/oekologische-aufwertung-von-waldraendern

Bei der ökologischen Aufwertung von Waldrändern nimmt der Kanton Aargau eine Vorreiterrolle ein. Eine Erfolgskontrolle soll Aufschluss geben, welchen ökologischen Wert sie aufweisen und welche Faktoren zum Erfolg der Aufwertungsmassnahmen beitragen.
besticht sie durch ihre Blütenpracht, im Sommer versorgt sie Tiere mit Nahrung und im Herbst

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Hoffnung für die Esche – Erkenntnisse aus der Genressourcenforschung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/hoffnung-fuer-die-esche

Unsere einheimische Gemeine Esche ist hochanfällig für einen Befall mit dem Schlauchpilz Hymenoscyphus fraxineus (Falsches Weißes Stängelbecherchen). Das durch diesen invasiven Erreger ausgelöste Eschentriebsterben (ETS) hat in den letzten zwei Jahrzehnten zu einem starken Rückgang der Eschenbestände in Deutschland geführt. Neue Erkenntnisse aus der Genressourcenforschung und der Aufbau von Züchtungskollektiven können helfen, diese Baumart zu erhalten.
So zeigen Eschen, die früher im Herbst die Blätter abwerfen, typischerweise geringere

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