Dein Suchergebnis zum Thema: Herbst

Marienkäfer: Von Menschen geliebt, von Blattläusen gefürchtet – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/marienkaefer

Spätestens ab April fliegen er wieder, der Marienkäfer. Schon im Mittelalter galt er als Geschenk der Heiligen Maria – somit ist auch klar, woher der Name kommt. Aus menschlicher Sicht hat er nur positive Eigenschaften, eingeführte neue Arten sind aber nicht ganz unproblematisch.
Sie sorgte im Herbst 2002 für Schlagzeilen in mehreren deutschen Großstädten, z.

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Einheimische Waldvögel: Der Buntspecht (*Dendrocopos major*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-buntspecht

Die häufigste und am weitesten verbreitete Spechtart frisst vor allem Larven von Bock- und Borkenkäfern. Im Frühjahr, wenn in den Bäumen der Saft steigt, ringeln Buntspechte manchmal Bäume, um die aus den Saftbahnen austretenden Tropfen abzulecken.
Samen (z.B. von Nadelbäumen) wichtig, im Sommer auch Beeren und weiche Früchte, im Herbst

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Wertholzproduktion im Kastanien-Niederwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/betriebsarten/kastanien-niederwald

Forstwissenschafter gehen der Frage nach, ob sich in Umtriebszeiten von 30 bis 40 Jahren qualitatives Kastaniensägerundholz produzieren lässt. Dabei machten sie eine interessante Beobachtung: Scheinbar tote Kastanienstöcke schlagen wieder aus.
) Im Vorsommer schmeichelt die Kastanie dem Auge mit ihrer Blütenpracht und im Herbst

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In und an der Winterlinde – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/in-und-an-der-winterlinde

Die Winterlinde ist forstliche Mischbaumart und prägende Baumart in Städten, Alleen und Parks. Daneben bietet sie auch zahlreichen Lebewesen eine Heimat, Tieren wie Pilzen, und kann damit eine Bereicherung für die Biodiversität bedeuten.
Im Spätsommer oder Herbst baumen die Raupen ab und sind oft am Stamm oder Boden unter

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Wildtierkot erkennen: Losung von Waldbewohnern bestimmen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/wildtierkot-erkennen

Ob Reh, Wildschwein oder Luchs – viele Wildtiere verraten ihre Anwesenheit durch ihren Kot. Dieser praktische Leitfaden zeigt, wie man Wildtierkot – in der Jägersprache auch „Losung“ genannt – erkennt und richtig deutet. Außerdem liefert er wertvolle Hinweise auf Art, Ernährung und Bestände.
Baummarderkot 1 © FVA BW/Tripke Baummarderkot 2 © FVA BW/Tripke Bei ihrer Feldarbeit im Herbst

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Blütenphänologie und Biologie der Edelkastanie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/bluetenphaenologie-der-edelkastanie

Die Edelkastanie gehört zu den Arten, die sich nicht selbst befruchten können und deshalb auf Fremdbestäubung angewiesen sind. Diese Baumart weist sowohl die typischen Merkmale der Insektenbestäubung als auch diejenigen der Windbestäubung auf.
) Im Vorsommer schmeichelt die Kastanie dem Auge mit ihrer Blütenpracht und im Herbst

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Laborvergleichstests verbessern die Analysenqualität beim europäischen Waldschadensmonitoring – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/luftverunreinigung/ringtests

Speziell bei großflächigen Monitoringerhebungen, an denen viele Laboratorien beteiligt sind, ist besonders auf die Analysenqualität zu achten. Regelmäßige Qualitätssicherung im einzelnen Labor sowie Laborvergleichstests verbessern die Datenqualität.
Ringtestproben vor bzw. mit den Blatt- und Nadelproben analysieren, die im Spätsommer/Herbst

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Informationen für Deutschland und die eigene Region: Klimatische Veränderungen bis Heute – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/klimatische-veraenderungen

Um die Veränderungen des Klimas zu erkennen, genügt ein Blick in die Aufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer haben sich in den letzten Jahrzehnten schnell verändert. Mit einer Mitteltemperatur von 10,3 °C war das Jahr 2019 das bisher zweitwärmste in Deutschland beobachtete Jahr.
(Quelle) Die Kombination aus im Herbst 2017 vorangegangenen Sturmwurfereignissen

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