Dein Suchergebnis zum Thema: Herbst

Dem Wald auf der Spur – mit den "Wächtern" aus dem All – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/dem-wald-auf-der-spur-mit-den-waechtern-aus-dem-all

Durch das europäische Erdbeobachtungsprogramm Copernicus stehen kostenfreie optische Satellitendaten zur Verfügung. An der LWF werden diese Daten für verschiedene Anwendungsgebiete eingesetzt, wie etwa für die schnelle Detektion von Flächenveränderungen in Wäldern nach Sturmereignis oder nach Borkenkäferbefall oder auch für die großflächige Erstellung forstlicher Karten.
Diese deckt bayernweit die Veränderungen zwischen Herbst 2019 und Herbst 2020 ab

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Nichtheimische Baumarten als Handlungsoption im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/nichtheimische-baumarten-als-handlungsoption-im-klimawandel

Im „Weiter-wie-bisher-Szenario“ geht der Klimareport für Mecklenburg-Vorpommern von einer Erwärmung von 3,7 ° C aus. Potenziell ein sehr drastischer Temperaturanstieg, woraus man folgern würde, dass auch die Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel entsprechend drastisch sein müssen. Benötigen wir bei „mediterranem Klima“ auch mediterrane Baumarten?
In: immergrün forschung (Herbst/Winter), S. 4–9.

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Waldschutz-Aspekte bei der Jungbestandspflege – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutz-bei-der-jp

Waldbauliche Fehler führen nicht selten zu höheren Waldschutzrisiken. Waldbau ist in diesem Sinne vorbeugender Waldschutz. Das gilt grundsätzlich in allen Altersphasen, ist aber gerade in der Jugendphase besonders wirksam.
Der günstigste Zeitpunkt für Jungbestandspflegen ist der Herbst und die frühen Wintermonate

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Der Kleiber – Verbreiter von Eiben und Laubbäumen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/der-kleiber-verbreiter-von-eiben-und-laubbaeumen

Der Kleiber ist ein fleißiger „Waldbauer“. Dies macht er natürlich nicht mit Absicht, aber gelegentlich vergisst er ein Nahrungsversteck und die Samen beginnen zu keimen. Interessant ist dabei besonders sein Beitrag bei der Verbreitung der Eibe.
Unterart unseres Kleibers (Sitta europaea amurensis) ist bekannt, dass ein Vogel im Herbst

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Totholz – existenziell für den Weissrückenspecht in Nordbünden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/weissrueckenspechte-brauchen-totholz

Der Weissrückenspecht ist auf forstlich wenig beeinflusste, laubholzreiche Altholzbestände angewiesen. Inwieweit lässt sich die Holznutzung mit einer für den Naturschutz interessanten Totholzmenge kombinieren?
Erhebung des Baumbestands in zwei typischen Habitaten Im Herbst 2008 wurden auf zwei

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Projekt FastOrtho: Schäden im Wald aus der Vogelperspektive aufspüren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/schaeden-im-wald-aus-der-vogelperspektive-aufspueren

Räumlich sehr hochaufgelöste Luftbildaufnahmen ermöglichen einen Überblick über das Ausmaß von Schadflächen im Wald aus der Vogelperspektive. Im Rahmen des Projekts „FastOrtho“ analysierte die LWF die Eigenschaften von Luftbildaufnahmen aus dem Flugzeug und von UAVs zur Erfassung von Borkenkäferschäden an Fichten.
Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten die LWF, im Herbst

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Ungebetene Säufer: Weiße Mistel und Eichenriemenblume – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/trockenheit/ungebetene-saeufer

Im letzten Jahrzehnt häufen sich Beobachtungen des Mistelbefalls an Bäumen. Voraussetzung ist die Schwächung der Wirtspflanzen. Bei höheren Sommertemperaturen und vermehrter Trockenheit müssen wir damit rechnen, dass sich die Mistel weiter ausbreitet.
Im Gegensatz zur Weißen Mistel wirft die Eichenriemenblume ihre Blätter im Herbst

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Das Eschentriebsterben nun auch in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/eschentriebsterben-in-bayern

In vielen Eschen-Beständen treten Mitte Juli plötzliche Welkerscheinungen in der Krone auf. Die Rinde verfärbt sich gelblich bis rötlich, das Holzinnere graubraun. Das als Eschentriebsterben bezeichnete Krankheitsphänomen wird von einem Pilz verursacht.
der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) im Spätsommer/Herbst

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