Dein Suchergebnis zum Thema: Heimat

Unter Vertrauten! Warum Gruppenausflüge mehr sind als nur Spaß

https://www.jugendmigrationsdienste.de/praxisbeispiele/detail/pb-jmd-barnim-oberhavel-oranienburg-evang

Vierzehn Mädchen albern vor dem Fernsehturm herum, lachen, schubsen sich, lehnen sich an. Sie sind ausgelassen und ein bisschen aufgeregt. Einige der Mädchen tragen Kopftuch, andere nicht, manche kommen in Hosen, andere in Röcken. Die Gruppe wirkt so gemischt wie eine Schulklasse, aufgedreht wie es sich bei einem Klassenausflug gehört. Aber es ist kein Klassenausflug.
Wenn die Mädchen und jungen Frauen sich gemeinsam auf den Weg machen, um ihre neue Heimat

Unter Vertrauten! Warum Gruppenausflüge mehr sind als nur Spaß

https://www.jugendmigrationsdienste.de/praxisbeispiele/detail/pb-jmd-barnim-oberhavel-oranienburg-evang?limit=all

Vierzehn Mädchen albern vor dem Fernsehturm herum, lachen, schubsen sich, lehnen sich an. Sie sind ausgelassen und ein bisschen aufgeregt. Einige der Mädchen tragen Kopftuch, andere nicht, manche kommen in Hosen, andere in Röcken. Die Gruppe wirkt so gemischt wie eine Schulklasse, aufgedreht wie es sich bei einem Klassenausflug gehört. Aber es ist kein Klassenausflug.
Wenn die Mädchen und jungen Frauen sich gemeinsam auf den Weg machen, um ihre neue Heimat

Für mehr Teilhabe und Zusammenhalt: Jugendmigrationsdienste im Dialog mit der Politik

https://www.jugendmigrationsdienste.de/aktuelles-termine/aktuelles/detail/parlamentarisches-fruehstueck-jugendmigrationsdienste-2025

Jugendmigrationsdienste, JMD, Beratung, Migration, Jugendsozialarbeit, Migrationsberatung, Integration, Parlamentarisches Frühstück, Berlin, Bundestag, Finanzierung, Bundeshaushalt 2026
Leipzig, der ihm half, Aufenthaltsfragen zu klären, Geburtsurkunde und Pass aus der Heimat

Doppelte Durchhaltekraft in Meckenheim

https://www.jugendmigrationsdienste.de/praxisbeispiele/detail/doppelte-durchhaltekraft-in-meckenheim

Als die Terrororganisation „Islamischer Staat“ in ihre irakische Heimatstadt kommt, nimmt Faeza Omer ihre zwei kleinen Kinder und flieht. Die Krankenschwester kann nicht noch einmal ins Krankenhaus fahren, um ihre Ausbildungsunterlagen zu holen. Vor welche Schwierigkeiten sie das in Deutschland stellen wird, kann sie nicht ahnen. Doch mithilfe des Jugendmigrationsdienstes überwindet sie viele Hürden.
Ihr Abschlusszeugnis ist bei der Flucht in der Heimat geblieben.

Der Jugendmigrationsdienst Groß-Gerau

https://www.jugendmigrationsdienste.de/praxisbeispiele/detail/pb-jmd-gross-gerau

Im Büro des Jugendmigrationsdienstes (JMD) Groß-Gerau sind die Wege kurz und die Türen offen. Es drängt sich das Bild vom Taubenschlag auf – es herrscht ein reges Kommen und Gehen. Es ist aber auch diese familiäre Atmosphäre, die das Büro mit dem liebenswerten Team auszeichnet. Kein Wunder also, dass neben jungen Menschen aus Griechenland, Bulgarien, Rumänien und Polen auch viele Pakistani die JMD-begleitenden Sprachkurse nutzen. „Viele der jungen Männer heiraten hier. Sie haben oft eine sehr gute Schul- oder Universitätsausbildung, nur mit der Sprache gibt es noch Probleme“, sagt Frank.
Diese fördern das Zurechtfinden in der „neuen Heimat“ und stärken das Selbstbewusstsein

Von der Ratsuchenden zur JMD-Kollegin: So geht Integration!

https://www.jugendmigrationsdienste.de/praxisbeispiele/detail/erst-klientin-dann-kollegin-so-geht-integration

Ginan Al Hussein und ihre Kolleginnen im Jugendmigrationsdienst (JMD) Solingen machen vor, wie sprachliche und berufliche Integration gelingt. 2015 kam die junge Frau aus Syrien erstmals zur Beratung. 2019 ist sie als FSJ-lerin am Empfang die erste Kontaktperson für Ratsuchende im Gebäude des JMD und im Herbst 2021 beginnt Ginan Al Hussein genau hier ihre Ausbildung zur Bürokauffrau.
„Wenn man sieht, man schafft das, dann fühlt man sich in der neuen Heimat viel besser