Heimat? | Hamburger Kunsthalle https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/heimat-1
Direkt zum Inhalt Main Content Heimat?
Direkt zum Inhalt Main Content Heimat?
Insbesondere Niederländer sehnten sich aus der feuchten und kalten Heimat in das
Insbesondere Niederländer sehnten sich aus der feuchten und kalten Heimat in das
°N beschäftigt sich mit der Vision einer Stadtneugründung in ihrer isländischen Heimat
°N beschäftigt sich mit der Vision einer Stadtneugründung in ihrer isländischen Heimat
Gerechtigkeit, Freiheit, Identität, Macht, Liebe, Sehnsucht, Hoffnung, Einsamkeit, Heimat
Gerechtigkeit, Freiheit, Identität, Macht, Liebe, Sehnsucht, Hoffnung, Einsamkeit, Heimat
Gerechtigkeit, Freiheit, Identität, Macht, Liebe, Sehnsucht, Hoffnung, Einsamkeit, Heimat
Gerechtigkeit, Freiheit, Identität, Macht, Liebe, Sehnsucht, Hoffnung, Einsamkeit, Heimat
Trennung oder Tod handelt, den Abschied von Idealen und Visionen, den Verlust von Heimat
Trennung oder Tod handelt, den Abschied von Idealen und Visionen, den Verlust von Heimat
Freiheit, Überfluss, Liebe, Sehnsucht, Identität, Hoffnung, Einsamkeit, Macht, Heimat
Seit ihrem Auftritt auf der letzten Biennale in Venedig gilt Shirin Neshat als eine der interessantesten Künstlerinnen der jungen Szene. Uns ist es kurzfristig gelungen, eine umfassende Präsentation ihrer Arbeiten nach Deutschland zu holen.
Shirin Neshat für ihr Kunststudium nach Kalifornien – als sie 1990 wieder ihre Heimat
Die Zeit zwischen dem Sieg über Napoleon und der Revolution von 1848 ist das Biedermeier. Eine Zeit, in der sich das deutsche Bürgertum wirtschaftlich und kulturell zunehmend emanzipierte und schließlich nach politischer Mitsprache strebte. Alle kennen aus dem Biedermeier die schönen, schlichten Möbel, weniger vertraut ist die Malerei.
schilderten in ihrer unmittelbaren, vor der Natur gewonnenen Sicht die norddeutsche Heimat
TOYEN ist einzigartig unter den starken Frauen, die im Herzen des Surrealismus arbeiteten. Sie wirkte hier als Pionierin und ist zudem die bedeutendste tschechische Künstlerin des 20. Jahrhunderts. Marie Čermínová (1902-1980) wählte früh ihr vom französischen »Citoyen« (Bürger) abgeleitetes Pseudonym und kündigte als lebenslange Grenzgängerin nicht nur Geschlechter-Zuordnungen auf. André Breton feierte die Surrealistin für ihr bewegendes malerisches und zeichnerisches Werk, das sie zwischen der »magischen Hauptstadt Europas« Prag und dem Exil in Paris unbeirrbar entwickelte.
Aufgrund der politischen Entwicklung in ihrer Heimat wird sie nie mehr in diese zurückkehren