Internationales Smart Cities Netzwerk | GIZ https://www.giz.de/de/projekte/internationales-smart-cities-netzwerk
Smart Cities Netzwerk (ISCN) wurde vom Bundesministerium des Innern für Bau und Heimat
Smart Cities Netzwerk (ISCN) wurde vom Bundesministerium des Innern für Bau und Heimat
Krieg, Flucht und Erdbeben haben die Menschen in der Region enorm belastet. Die GIZ bietet ihnen psychosoziale Betreuung.
Einerseits, weil sie aus ihrer Heimat Syrien geflüchtet sind, andererseits, weil
Die GIZ unterstützt Nigeria dabei, Konflikte zu verhindern, bevor sie entstehen.
Nur wenn Menschen in ihrer Heimat in Sicherheit leben und Perspektiven haben, sinkt
Das Programm verbessert die Verbreitung innovativer Herangehensweisen, um beschäftigungsorientierte Fachkenntnisse bei jungen Menschen in Afrika zu entwickeln.
Menschen sich auf der Suche nach einer vielversprechenderen Zukunft entscheiden, ihre Heimat
Mehr Jobperspektiven und ein besseres Migrationsmanagement in Afrika – die GIZ setzt Ziele des Europäischen Nothilfefonds für Afrika um.
regionalen Vorhaben daran, langfristige Perspektiven für die Menschen in ihrer Heimat
Historische Orte retten und Handwerker qualifizieren. Wie das geht, zeigt ein Besuch auf einer Baustelle in der Weltkulturerbe-Stadt Berat
rund 25 Prozent Albaner, die nach ihrer Flucht in andere Länder inzwischen in ihre Heimat
Mit der Fortbildung zum „Internationalen Meister“ tragen deutsche Fachkräfte ihr Wissen in die Welt.
nicht ihren persönlichen Profit an erster Stelle sahen, sondern den Nutzen für ihre Heimat
Soziale Spannungen sorgen in Nigeria für Unsicherheit und Gewalt. Die GIZ unterstützt dabei, Konflikte zu verhindern, bevor sie entstehen.
Nur wenn Menschen in ihrer Heimat in Sicherheit leben und Perspektiven haben, sinkt
Welttag der humanitären Hilfe: Vereinte Nationen und GIZ unterstützen gemeinsam Menschen auf der Flucht, damit kurzfristige Hilfe zu langfristigen Effekten führt.
und auch die Folgen des Klimawandels sorgen dafür, dass immer mehr Menschen ihre Heimat
Die globalen Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Deshalb braucht es Partnerschaften auf vielen Ebenen. Alle Länder und Akteure – öffentliche und private – sollen sich beteiligen. Geberländer sollen 0,7 Prozent ihres Bruttonationaleinkommens für ärmere Länder bereitstellen.
Klimaaktivistin Nisreen Elsaim berichtet im Interview mit akzente, wie sie aus ihrer Heimat