Dein Suchergebnis zum Thema: Haushalt

Das EEG neu denken | oeko.de

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Wie die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien künftig gefördert werden kann, zeigt ein aktuelles Papier des Öko-Instituts. Zentrale Herausforderung dabei: die Erneuerbaren jenseits der Nische fit machen.
Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000, die rund zehn Cent pro Kilowattstunde (für private Haushalte

CO2-Emissionen im Alltagsverkehr unter der Lupe | oeko.de

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infas und Öko-Institut entwickeln neue Analysen für die regionalen Fenster der Studie „Mobilität in Deutschland“ Individueller Autoverkehr in Deutschland stagniert oder ist sogar leicht rückläufig, gleichzeitig sind die Deutschen mehr zu Fuß oder mit Bus und Bahn unterwegs. Während Senioren mobiler werden und häufiger Auto fahren, lassen junge Erwachsene in den Ballungsräumen öfter den Pkw stehen und nutzen stattdessen den ÖPNV. Das sind nur einige der überraschenden Ergebnisse von „Mobilität in Deutschland“ (MiD), der bundesweit wichtigsten Studie zum Verkehrsverhalten, die vom Institut für angewandte Sozialwissenschaft (infas) und dem Institut für Verkehrsforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) durchgeführt wurde.
BMVBS) sowie einiger Bundesländer und Regionen wurden dafür 2008 insgesamt 50.000 Haushalte

#VerkehrswendeMythen 13: Die Begünstigung von E-Autos bei der Dienstwagensteuer ist gut fürs Klima | oeko.de

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Klimasünderin Dienstwagenpauschale: Sie fördert CO2-intensive Pkw. Besser fürs Klima wäre, wenn der zu versteuernde Anteil erhöht, die privat gefahrenen Kilometer besteuert und Plug-in-Hybride von Vorzügen ausgeschlossen würden.
substanzielle Kosten für den Staatshaushalt mit geringem Nutzen für einkommensschwache Haushalte

Porträt: Nelly Unger (Öko-Institut) | oeko.de

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Eigentlich hatte sie sich auf eine Stelle mit dem Schwerpunkt „Klimaschutztechnologien im Verkehrssektor“ beworben. „Doch kurz danach suchte der Bereich Ressourcen & Mobilität nach jemandem im Bereich Verkehrsökonomie und ich war schon dabei, eine zweite Bewerbung hinterherzuschicken, als ich einen Anruf aus dem Öko-Institut erhielt“, erzählt Nelly Unger. Und kurz danach auch die Stelle. „Ich mag diese Arbeit sehr. Auch, weil wir so nah an den aktuellen Entwicklungen dran sind.“
„Hier fehlen noch wirksame Instrumente, um vulnerable Haushalte zu schützen und zu

Computermesse "Cebit" ohne Fortschritt beim Energiesparen | oeko.de

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Öko-Institut: Verbindliche Kennzeichnungen für Energieverbrauch und strenge Effizienzstandards helfen Verbrauchern Mehrere Umweltverbände haben zum Ende der Computermesse „Cebit“ kritisiert, dass „Green IT“ weiterhin ein Nischendasein fristete und eine verständliche Verbrauchskennzeichnung bei IT-Produkten immer noch nicht in Sicht sei. Die an der Kampagne „energieeffizienz – jetzt!“ beteiligten Organisationen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutsche Umwelthilfe (DUH), Deutscher Naturschutzring (DNR), das Öko-Institut und der ökologische Unternehmerverband B.A.U.M. sehen den Trend zu übergroßen 3D-Fernsehern und -Monitoren sowie zu leistungshungrigen Spiele-Computern mit Sorge. Verbindliche Energieverbrauchskennzeichnungen und strenge Effizienzstandards für IT-Produkte erleichterten nach Ansicht von Jens Gröger vom Öko-Institut Verbrauchern die Wahl energiesparender Geräte.
Energiekosten und des CO2-Austoßes auf Grund des Einsatzes von immer mehr Elektronik in Haushalten