Porträt: Sepp Eisenriegler (R.U.S.Z.) | oeko.de https://www.oeko.de/magazin/besser-im-kreis/portraet-sepp-eisenriegler-rusz/
„Unsere Arbeit wurde gut angenommen, da sich so auch Haushalte mit sehr geringen
„Unsere Arbeit wurde gut angenommen, da sich so auch Haushalte mit sehr geringen
Udo Sieverding (VZ NRW)
den Balkon, die in den kommenden Jahren günstiger werden dürften – und dann auch Haushalten
von heute 6,75 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) Strom um 5 ct/kWh kann private Haushalte
Umwelt- und Verbraucherschützer warnen vor stromfressenden Raumklimageräten – Klimageräte kosten bis zu 300 Euro Strom im Jahr –– Der heiße Tipp: Richtig lüften und verdunkeln statt zahlen! Gemeinsame Pressemitteilung von Öko-Institut e.V., Deutscher Naturschutzring e.V., BUND, Deutsche Umwelthilfe e.V., B.A.U.M. e.V. Wenn die Sommerhitze in die Wohnung dringt, versprechen Raumklimageräte schnelle und einfache Kühlung. Sie werden derzeit von vielen Bau- und Elektromärkten zu niedrigem Preis angeboten. Doch Klimageräte sind wahre Stromfresser und belasten die Haushaltskasse erheblich. Bis zu 300 Euro im Jahr kann ein Klimagerät die Stromkosten nach oben treiben – und die private Ökobilanz entsprechend verschlechtern.
Wärme entlastet auch entscheidend die Ausgaben – ob in Unternehmen oder in privaten Haushalten
von heute 6,75 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) Strom um 5 ct/kWh kann private Haushalte
Wie die Wärmewende sozial ausgewogen umgesetzt werden kann, ist eines der Forschungsfelder des Öko-Instituts.
für ein faires und zielgerichtetes Vorgehen zur Unterstützung und Entlastung von Haushalten
Das Öko-Institut beschäftigt sich mit unterschiedlichen Aspekten der sozialen Seite der Energiewende.
Haushalte mit geringem Einkommen haben oft weniger Zugang zu energetisch guten Wohnverhältnissen
Einen Schwerpunkt der Arbeit des Öko-Instituts bilden die Analyse und Bewertung von Auswirkungen unternehmerischen Handelns auf Mensch und Umwelt.
Extremwetterereignisse und der wachsende Wasserbedarf durch Landwirtschaft, Industrie und Haushalte
Elektromobilität ist neben alternativen Mobilitätsangeboten, dem Ausbau des ÖPNV sowie Rad- und Fußverkehr ein wichtiger Bestandteil, um die Emissionen im Verkehrssektor zu senken. Doch der Umstieg auf E-Pkw in Privathaushalten ist derzeit preisintensiv und ein Gebrauchtwarenmarkt nicht ausreichend etabliert. Das wird sich ändern: Es ist zu erwarten, dass die CO2-Flottenzielwerte – also die Verpflichtung der Automobilhersteller zur schrittweisen Absenkung der spezifischen CO2-Emissionen pro gefahrene Kilometer – zu niedrigeren Preisen von E-Pkw führen werden. Ab 2035 können nur noch Pkw und leichte Nutzfahrzeuge neu zugelassen werden, die kein CO2 ausstoßen.
Daneben gibt es Beispielprojekte zur Stärkung der E-Mobilität in Haushalten mit wenig
im Vergleich zum – ebenfalls sinnvollen – CO2-Preis können sich einkommensstarke Haushalte