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Klimapolitisches Handlungsprogramm für Baden-Württemberg | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/klimapolitisches-handlungsprogramm-fuer-baden-wuerttemberg/

Öko-Institut stellte heute Gutachten vor Trotz des Bekenntnisses der Landesregierung Baden-Württemberg zum Klimaschutz ist es in den vergangenen Jahren nicht gelungen, die CO2-Emissionen des Landes merklich zu senken. Um konkrete klimapolitische Handlungsmöglichkeiten des Landes aufzuzeigen, erarbeitete das Öko-Institut im Auftrag der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen ein klimapolitisches Handlungsprogramm. Heute stellte das Öko-Institut das Gutachten der Öffentlichkeit vor. Das Programm skizziert anhand von 20 Maßnahmen qualitativ den möglichen Beitrag Baden-Württembergs für eine Energiewende in Deutschland, die neben einem ambitionierten Klimaschutzziel durch die Eckpunkte Atomausstieg, Verdoppelung der Energieproduktivität bis 2020 undAusbau der Erneuerbaren Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung gekennzeichnet ist. Hier steht eine Kurzfassung des Gutachtens zum Download.
Bereichen Bauen und Wohnen, Energieerzeugung und –umwandlung, Stromsparen in privaten Haushalten

Finger weg: Billige Raumklimageräte belasten Stromrechnung und Umwelt | oeko.de

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Umwelt- und Verbraucherschützer warnen vor stromfressenden Raumklimageräten – Klimageräte kosten bis zu 300 Euro Strom im Jahr –– Der heiße Tipp: Richtig lüften und verdunkeln statt zahlen! Gemeinsame Pressemitteilung von Öko-Institut e.V., Deutscher Naturschutzring e.V., BUND, Deutsche Umwelthilfe e.V., B.A.U.M. e.V. Wenn die Sommerhitze in die Wohnung dringt, versprechen Raumklimageräte schnelle und einfache Kühlung. Sie werden derzeit von vielen Bau- und Elektromärkten zu niedrigem Preis angeboten. Doch Klimageräte sind wahre Stromfresser und belasten die Haushaltskasse erheblich. Bis zu 300 Euro im Jahr kann ein Klimagerät die Stromkosten nach oben treiben – und die private Ökobilanz entsprechend verschlechtern.
Wärme entlastet auch entscheidend die Ausgaben – ob in Unternehmen oder in privaten Haushalten

Geht das eigentlich …Elektromobilität für alle? | oeko.de

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Elektromobilität ist neben alternativen Mobilitätsangeboten, dem Ausbau des ÖPNV sowie Rad- und Fußverkehr ein wichtiger Bestandteil, um die Emissionen im Verkehrssektor zu senken. Doch der Umstieg auf E-Pkw in Privathaushalten ist derzeit preisintensiv und ein Gebrauchtwarenmarkt nicht ausreichend etabliert. Das wird sich ändern: Es ist zu erwarten, dass die CO2-Flottenzielwerte – also die Verpflichtung der Automobilhersteller zur schrittweisen Absenkung der spezifischen CO2-Emissionen pro gefahrene Kilometer – zu niedrigeren Preisen von E-Pkw führen werden. Ab 2035 können nur noch Pkw und leichte Nutzfahrzeuge neu zugelassen werden, die kein CO2 ausstoßen.
Daneben gibt es Beispielprojekte zur Stärkung der E-Mobilität in Haushalten mit wenig