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Finger weg: Billige Raumklimageräte belasten Stromrechnung und Umwelt | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/finger-weg-billige-raumklimageraete-belasten-stromrechnung-und-umwelt/

Umwelt- und Verbraucherschützer warnen vor stromfressenden Raumklimageräten – Klimageräte kosten bis zu 300 Euro Strom im Jahr –– Der heiße Tipp: Richtig lüften und verdunkeln statt zahlen! Gemeinsame Pressemitteilung von Öko-Institut e.V., Deutscher Naturschutzring e.V., BUND, Deutsche Umwelthilfe e.V., B.A.U.M. e.V. Wenn die Sommerhitze in die Wohnung dringt, versprechen Raumklimageräte schnelle und einfache Kühlung. Sie werden derzeit von vielen Bau- und Elektromärkten zu niedrigem Preis angeboten. Doch Klimageräte sind wahre Stromfresser und belasten die Haushaltskasse erheblich. Bis zu 300 Euro im Jahr kann ein Klimagerät die Stromkosten nach oben treiben – und die private Ökobilanz entsprechend verschlechtern.
Wärme entlastet auch entscheidend die Ausgaben – ob in Unternehmen oder in privaten Haushalten

Geht das eigentlich …Elektromobilität für alle? | oeko.de

https://www.oeko.de/magazin/verkehr/geht-das-eigentlich-elektromobilitaet-fuer-alle/

Elektromobilität ist neben alternativen Mobilitätsangeboten, dem Ausbau des ÖPNV sowie Rad- und Fußverkehr ein wichtiger Bestandteil, um die Emissionen im Verkehrssektor zu senken. Doch der Umstieg auf E-Pkw in Privathaushalten ist derzeit preisintensiv und ein Gebrauchtwarenmarkt nicht ausreichend etabliert. Das wird sich ändern: Es ist zu erwarten, dass die CO2-Flottenzielwerte – also die Verpflichtung der Automobilhersteller zur schrittweisen Absenkung der spezifischen CO2-Emissionen pro gefahrene Kilometer – zu niedrigeren Preisen von E-Pkw führen werden. Ab 2035 können nur noch Pkw und leichte Nutzfahrzeuge neu zugelassen werden, die kein CO2 ausstoßen.
Daneben gibt es Beispielprojekte zur Stärkung der E-Mobilität in Haushalten mit wenig