Dein Suchergebnis zum Thema: Haushalt

LeMO Kapitel: Vertiefung der Europäischen Gemeinschaft

https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-deutschland-krisenmanagement/bundesrepublik-im-umbruch/vertiefung-der-europaeischen-gemeinschaft.html

Die europäische Integration steckt seit Mitte der 1970er Jahre in einer Krise. Zwar vergrößert sich die Europäische Gemeinschaft (EG) durch den Beitritt weiterer Staaten und es finden 1979 erstmals Direktwahlen zum Europäischen Parlament statt. Doch erst mit der Einheitlich Europäischen Akte 1986 vertiefen die EG-Mitgliedsstaaten ihre Zusammenarbeit weiter.
So setzt Großbritannien etwa 1979 durch, dass sein Beitrag zum EG-Haushalt reduziert

LeMO Kapitel: Alltag

https://www.hdg.de/lemo/kapitel/nachkriegsjahre/alltag.html

Der Alltag in der „Zusammenbruchgesellschaft“ nach Kriegsende ist hart und entbehrungsreich. Flüchtlinge und Vertriebene haben ihre Heimat verloren. Der Krieg hat Familien auseinandergerissen. Die Menschen leben in Trümmern und kämpfen tagtäglich ums Überleben. Besonders der Hunger ist groß. Zur neuen Realität gehören auch die alliierten Besatzungssoldaten.
aus Gegenständen, die während des Krieges benötigt wurden, kleine Helfer für den Haushalt

LeMO Kapitel: Wirtschaft und Gesellschaft im Osten

https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-deutschland-gruenderjahre/wirtschaft-und-gesellschaft-im-osten.html

Um die sozialistische Utopie von sozialer Gerechtigkeit und Gleichheit zu verwirklichen, will das SED-Regime die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) planen und kontrollieren. Es unterwirft alle Wirtschaftsbereiche der Zentralplanwirtschaft und versucht den Lebensalltag der Menschen zu bestimmen. Aufgrund struktureller Probleme und Fehlplanungen steigt das Lebensniveau der Menschen jedoch nur langsam. Auch stößt der totalitäre Anspruch des SED-Regimes auf Widerspruch.
Diese müssen Beruf, Haushalt und Familie miteinander vereinbaren.

LeMO Kapitel: Frauenarbeit

https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-deutschland-gruenderjahre/wirtschaft-und-gesellschaft-im-westen/frauenarbeit.html

Krieg und Nachkriegszeit haben Ehe und Familie verändert. Die Frauen sind durch die erlittenen Erfahrungen und ihre Leistungen beim Wiederaufbau selbstständiger geworden. Immer mehr Frauen sind erwerbstätig, denn die Industrie wirbt um ihre Arbeitskraft. Trotzdem erhalten viele Frauen bei gleicher Tätigkeit deutlich geringere Löhne als ihre männlichen Kollegen. Erst durch das Gleichberechtigungsgesetz von 1957 wird die Gleichberechtigung von Mann und Frau im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert. Noch bleibt „Hausfrau und Mutter“ das bevorzugte gesellschaftliche Leitbild für die Frauen.
Zu ihrer Doppelbelastung durch Arbeit und Haushalt kommt rechtliche und soziale Diskriminierung