Haushaltspläne | Gemeinde Fürth https://www.gemeinde-fuerth.de/rathaus/finanzen/haushaltsplaene/
Der Haushalt für das Jahr 2008 war der erste doppische Haushalt der Gemeinde Fürth
Der Haushalt für das Jahr 2008 war der erste doppische Haushalt der Gemeinde Fürth
Hier erhalten Sie einen Überblick über Steuersätze, Einwohnerzahlen, den Haushalt
Haushalt, Garten, Heimwerkerbereich).
Die Sonne schickt stündlich mehr Energie zur Erde, als die gesamte Menschheit in einem kompletten Jahr in Form von Erdöl, Erdgas oder Kohle verbraucht. Warum nicht davon einen kleinen Teil auf dem eigenen Dach ernten und nutzen? Die ehrenamtlichen BürgerSolarBerater in Fürth sind davon überzeugt, dass sich mit einer gut geplanten Photovoltaik-Anlage der Anteil des selbst verbrauchten PV-Stroms so optimieren lässt, dass nicht nur das Klima, sondern auch der eigene Geldbeutel entlastet wird. Interessant sind dafür nicht nur die klassischen Süddächer, auch die Ost-/West-Ausrichtung liefert gute Ergebnisse. Wer zu dieser Thematik unverbindlich und kostenlos mehr erfahren möchte, der ist am Dienstag, den 02. April 2024, um 19.00 Uhr, in das große Sitzungszimmer des Fürther Rathauses, Zimmer 201, eingeladen. Die BürgerSolarBeratung Bergstraße gibt an diesem Abend einen Einblick in ihre Tätigkeit, steht für Fragen zur Verfügung und vereinbart gerne vor Ort persönliche Beratungsgespräche. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie auf dieser Seite.
möglichst viel von dem auf dem eigenen Dach produzierten „Sonnenstrom“ im eigenen Haushalt
Weltweit wird am 25. November auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam gemacht. Dieser Aktionstag, der 1981 ins Leben gerufen und 1999 von den Vereinten Nationen offiziell anerkannt wurde, ist seit 2018 auch in Fürth ein fester Bestandteil des Jahreskalenders. Damals reagierte der Katholische Frauenbund Fürth auf die in Deutschland ratifizierte Istanbul-Konvention – ein europäisches Abkommen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt. Heute wird die Aktion gemeinsam mit der Gemeinde Fürth gestaltet. Trotz aller Fortschritte hat das Thema nichts an Dringlichkeit verloren. Im Gegenteil: Gewalt gegen Frauen nimmt in vielen Bereichen zu. Täglich werden bundesweit rund 140 Straftaten an Frauen und Mädchen registriert, die Dunkelziffer dürfte erheblich höher liegen. Neben körperlicher, sexueller, emotionaler oder wirtschaftlicher Gewalt treten zunehmend digitale Formen wie Cybermobbing, Stalking oder Online-Belästigung auf. Um auf diese Entwicklungen aufmerksam zu machen, fand auch in diesem Jahr wieder eine gemeinsame Mahnwache vor dem Fürther Rathaus statt. Dort wurde die weithin sichtbare Fahne mit der Botschaft „NEIN zu Gewalt an Frauen“ gehisst – ein Zeichen für Solidarität, Achtsamkeit und Unterstützung. Erfahren Sie mehr auf dieser Seite.
Viertel aller Frauen erlebt im Laufe des Lebens häusliche Gewalt; 99 % der Kinder im Haushalt
Auch in diesem Jahr weht sie wieder vor dem Rathaus der Gemeinde Fürth: die Fahne mit dem eindringlichen Slogan „NEIN zu Gewalt an Frauen“. Seit Jahren wird sie am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, gehisst. Ziel ist es, Bewusstsein für ein Thema zu schaffen, das nach wie vor Millionen von Frauen weltweit betrifft, und ein deutliches Zeichen gegen Gewalt zu setzen. In Zusammenarbeit mit dem Katholischen Frauenbund Fürth ruft die Gemeinde ihre Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich aktiv gegen Gewalt an Frauen zu positionieren. „Gewalt an Frauen ist leider keine Ausnahmeerscheinung – sie findet täglich und weltweit statt“, betonte Juliette Grassinger, Mitglied des Gemeindevorstands. Diese Gewalt äußert sich in verschiedenen Formen – körperlich, psychisch, sexuell oder strukturell – und betrifft Frauen unabhängig von Alter, Herkunft oder sozialem Status. Jedes Jahr werden über 130.000 Frauen Opfer von Partnerschaftsgewalt in Deutschland. Mehr als 100 Frauen sterben jährlich durch Partnerschaftsgewalt, in vielen Fällen durch ihre Partner oder Ex-Partner. 85.000 Frauen weltweit wurden 2023 durch bewusste Gewalt getötet – oft in ihrem eigenen Zuhause, dem gefährlichsten Ort für viele Betroffene. Neben der symbolischen Bedeutung des Fahnenhissens richtet sich der Appell der Gemeinde auch an die Politik. Juliette Grassinger betonte: „Ein Leben ohne Gewalt ist kein Privileg – es ist ein Menschenrecht.“ Erfahren Sie mehr auf dieser Seite.
Der „eigene Haushalt“ bleibt für viele Frauen der gefährlichste Ort.
Rund 7.200 Haushalte und Unternehmen sowie sozioökonomische Einrichtungen wie beispielsweise
späteren Zeitpunkt erneut. {{ item.name }} Hans Kraus , © Hans Kraus Rund 7.200 Haushalte
Stromproduktion Windpark Kahlberg und Versorgung der privaten Haushalte im 1.
Biomasse erzeugt wird und stellt der Erzeugung den Stromverbrauch der privaten Haushalte
Die zuletzt rapide gestiegene Inflation verschärft die Situation vieler ärmerer Haushalte