Dein Suchergebnis zum Thema: Hand

Der Traum wird zum Alptraum – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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So ein Dreck, eine Saison ohne Champions League –Thorsten Storm, dem Manager der Rhein-Neckar Löwen, kam das gestern nicht über die Lippen. Aber er dachte es, verpackte es nur anders. In längeren, verschachtelten Sätzen. Hinter denen sich jedoch nur eines verbarg: die totale Enttäuschung. Und der Frust natürlich.
In der Hand ein weißes Blatt Papier. Viele Zahlen waren darauf.

Den vorletzten Schritt zum großen Ziel gemeinsam gehen – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Zwei Spiele haben die Rhein-Neckar Löwen in der laufenden Saison noch zu absolvieren, zwei Schritte zum großen Ziel, der Deutschen Meisterschaft, es wäre der erste nationale Titel der Vereinsgeschichte.
zuvor glänzte er als torgefährlichster Feld-Torschütze der Bundesliga, ohne seine Hand-Verletzung

"Da sind auch ein paar Verrückte dabei" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Spieltag vier in der LIQUI MOLY HBL sieht nicht nur nominell ein Spitzenspiel in Mannheim vor. Mit zwei souveränen Siegen gegen die Underdogs aus Ludwigshafen und Coburg sowie einem 24:24 gegen den selbst ernannten Top-3-Anwärter Füchse Berlin haben sich die Leipziger völlig zurecht auf Rang vier einsortiert.
einmal drei Liga-Spielen im Kreuz noch nicht so blind verstehen, liegt auf der Hand

28:35 gegen Skopje: Für die Löwen war’s ein Handball-Abend zum Vergessen (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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St. Leon/Rot. Die Blicke leer, die Schultern hängend, die Arme in die Hüfte gepresst. Nein, glücklich sahen sie am späten Samstagabend nicht aus, die Spieler der Rhein-Neckar Löwen. Eher fassungslos, am Boden zerstört, gezeichnet von einem 60-minütigen Handball-Drama. Denn das Endspiel um den zweiten Platz in der Gruppe C der Champions League entwickelte sich zu einem Scheibenschießen, zum Tag des offenen Löwen-Tors. Mit sage und schreibe 28:35 (13:20) gingen die Gelben gegen Vardar Skopje unter, waren völlig chancenlos. Stimmt, irgendwie schwer vorstellbar, aber genau so war’s.
Sein Handy hielt er in der Hand, tippte und tippte.

Ein Ausrufezeichen, keine Kampfansage (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Die Rhein-Neckar Löwen haben nicht nur den Spitzenreiter der französischen Liga aus der SAP Arena gefegt wie ein trauriges Häufchen Herbstlaub. Nein, sie haben am Samstag mit dem 35:24 (18:11)-Erfolg über Montpellier AHB ein Ausrufezeichen gesetzt in der gerade begonnenen Champions-League-Saison – auch wenn das hinterher keiner so richtig wahrhaben wollte. „Ich weiß nicht, ob das ein Zeichen Richtung Veszprem war“, sagte Löwen-Trainer Nicolaj Jacobsen in Hinblick auf den wohl größten Konkurrenten in der Königsklassen-Gruppe C. In einer Sache war sich Jacobsen hingegen sicher: „Das war unser bestes Spiel über 60 Minuten, seitdem ich hier Trainer bin.“
Ab dem 7:4 durch den überragenden Bjarte Myrhol war die Partie fest in der Hand der

Dramatische Punktlandung (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Was für eine Spannung! Was für eine Dramatik! Was für ein Krimi! Den Rhein-Neckar Löwen gelang im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen den polnischen Spitzenverein KS Vive Kielce mit dem 27:23 (16:14)-Sieg eine Punktlandung. Nach der 28:32-Hinspiel-Niederlage erreichte der Handball-Bundesligist dank der mehr erzielten Auswärtstore das Viertelfinale.
Jetzt hielten sie das Viertelfinal-Ticket in der Hand, doch Kielce ließ sich nicht

Der Regisseur mit der Fernbedienung – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Im Januar 2007 war er noch mittendrin statt nur dabei, glänzte als Denker und Lenker, als Ideengeber. Unter seiner Regie holte sich die polnische Handball Nationalmannschaft die Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft in Deutschland. Daran erinnert sich Grzegorz Tkaczyk gerne, gerade in den letzten Monaten: 2009 war für den Spielmacher der Rhein Neckar Löwen ein bitteres Jahr, ein Seuchenjahr. Schuld ist das Knie. Das linke: Immer wieder zwickte es, zwang ihn zu zwei Operationen, die lange Pausen nach sich zogen und ziehen. ,,Die EM in Österreich ist nach der WM in Kroatien nun schon das zweite Handball Großereignis, bei dem ich zuschauen muss“, stöhnt der Rechtshänder frustriert.
stand er in der Bundesliga-Hinrunde häufiger neben sich, brachte oft nur selten die Hand