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Eltern für sexuelle Übergriffe auf Kinder im Netz – und gibt praktische Tipps an die Hand
Eltern für sexuelle Übergriffe auf Kinder im Netz – und gibt praktische Tipps an die Hand
Wie kommunizieren Jugendliche online miteinander und welche Codes nutzen sie dabei in digitalen Räumen? Mit diesen Fragen setzt sich die neue Mini Youth Campaign auseinander, die klicksafe gemeinsam mit der Nummer gegen Kummer diese Woche durchführt. Die Kampagne zeigt: Jugendliche wollen über ihre digitale Lebenswelt sprechen, und sie finden klare Worte, wenn es um Risiken, Missverständnisse und problematische Entwicklungen geht.
Dabei werden aktuelle Online-Trends, Risiken und Jugendkultur aus erster Hand sichtbar
Worin sehen junge Menschen die größten Risiken, wenn sie online unterwegs sind? Welche Tipps würden sie anderen Jugendlichen geben, um mit den unterschiedlichen Herausforderungen im Internet umzugehen? Aus mehreren Interviews und Workshops mit Teilnehmer*innen des klicksafe Youth Panels ist ein umfangreicher Ratgeber mit Tipps von Jugendlichen zu Themen wie beispielsweise Cybermobbing, exzessiver Mediennutzung, Hate Speech und dem Umgang mit KI entstanden. Die neue Infobroschüre kann ab sofort heruntergeladen und bestellt werden.
Gerade bei Social Media fällt es schwer das Handy „einfach” aus der Hand zu legen
Wie kommunizieren Jugendliche online miteinander und welche Codes nutzen sie dabei in digitalen Räumen? Mit diesen Fragen setzt sich die neue Mini Youth Campaign auseinander, die klicksafe gemeinsam mit der Nummer gegen Kummer diese Woche durchführt. Die Kampagne zeigt: Jugendliche wollen über ihre digitale Lebenswelt sprechen, und sie finden klare Worte, wenn es um Risiken, Missverständnisse und problematische Entwicklungen geht.
Dabei werden aktuelle Online-Trends, Risiken und Jugendkultur aus erster Hand sichtbar
Wie kommunizieren Jugendliche online miteinander und welche Codes nutzen sie dabei in digitalen Räumen? Mit diesen Fragen setzt sich die neue Mini Youth Campaign auseinander, die klicksafe gemeinsam mit der Nummer gegen Kummer diese Woche durchführt. Die Kampagne zeigt: Jugendliche wollen über ihre digitale Lebenswelt sprechen, und sie finden klare Worte, wenn es um Risiken, Missverständnisse und problematische Entwicklungen geht.
Dabei werden aktuelle Online-Trends, Risiken und Jugendkultur aus erster Hand sichtbar
Wie kommunizieren Jugendliche online miteinander und welche Codes nutzen sie dabei in digitalen Räumen? Mit diesen Fragen setzt sich die neue Mini Youth Campaign auseinander, die klicksafe gemeinsam mit der Nummer gegen Kummer diese Woche durchführt. Die Kampagne zeigt: Jugendliche wollen über ihre digitale Lebenswelt sprechen, und sie finden klare Worte, wenn es um Risiken, Missverständnisse und problematische Entwicklungen geht.
Dabei werden aktuelle Online-Trends, Risiken und Jugendkultur aus erster Hand sichtbar
KI-Anwendungen und Deepfakes sind unlöschbar in unserem Alltag angekommen. Deshalb stärken wir mit unserer diesjährigen „Back to School“-Kampagne Heranwachsende, Eltern und pädagogische Fachkräfte im Umgang mit KI und Deepfakes. Die Kampagne läuft den ganzen September und bietet neue Materialien und Tipps für die pädagogische Praxis. Den Höhepunkt bildet die klicksafe-Schulstunde am 1. Oktober, die bundesweit von Schulen gestreamt werden kann. Schulklassen können sich bis zum 26.9.2025 zur digitalen Veranstaltung anmelden.
Spannende Gäste und Experten geben den Jugendlichen Profi-Tipps an die Hand und stehen
Ob für die Schule, zur Recherche oder zur Beantwortung alltäglicher Fragen: Immer mehr Jugendliche verlassen sich auf die Hilfe von KI. Zugleich bleibt das Smartphone ihr ständiger Begleiter und zentrales Medium. Doch obwohl die meisten Jugendlichen wissen, dass ihnen Pausen vom Smartphone guttun, fällt die Selbstregulierung im Umgang mit dem Gerät schwer. Das zeigen die Ergebnisse der neuen JIM-Studie 2025 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs).
berichten, morgens oft müde zu sein, weil sie ihr Handy nachts zu spät aus der Hand
Kinder und Jugendliche verbringen täglich viel Zeit in sozialen Netzwerken, wo sie auch mit einer Vielzahl werblicher Inhalte und ungesunden Lebensmitteltrends konfrontiert werden. Etwa wenn „Junkfluencer*innen“ Fast Food, Chips, Limonaden oder zuckerreiche Snacks bewerben. Wir informieren, wie Junkfluencer-Marketing das Essverhalten von Kindern beeinflussen kann und wie Eltern die Werbekompetenz ihrer Kinder fördern können.
Wenn Influencer*innen mit ihrer „Lieblings“-Limonade in der Hand posieren, einen
Kinder und Jugendliche verbringen täglich viel Zeit in sozialen Netzwerken, wo sie auch mit einer Vielzahl werblicher Inhalte und ungesunden Lebensmitteltrends konfrontiert werden. Etwa wenn „Junkfluencer*innen“ Fast Food, Chips, Limonaden oder zuckerreiche Snacks bewerben. Wir informieren, wie Junkfluencer-Marketing das Essverhalten von Kindern beeinflussen kann und wie Eltern die Werbekompetenz ihrer Kinder fördern können.
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