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Manchmal liegt ihre Erklärung ganz klar auf der Hand.
Manchmal liegt ihre Erklärung ganz klar auf der Hand.
Manchmal liegt ihre Erklärung ganz klar auf der Hand.
Am 6. Oktober um 15 Uhr startet erstmalig in Deutschland ein Twitter-Chat zum Thema „Sexueller Missbrauch von Kindern“. Initiiert von jugendschutz.net, beantwortet klicksafe gemeinsam mit allen Kooperationspartnern auf Twitter Fragen zu diesem hochsensiblen und schwierigen Thema.
In den falschen Händen können diese Aufnahmen jedoch große Probleme verursachen –
Die Jugendredaktion hat momentan alle Hände voll zu tun und sucht dringend Jugendliche
Was, wenn Nacktbilder oder intime Videos von Kindern und Jugendlichen ungewollt im Netz landen? In der norwegischen Serie „Nudes – Nackt im Netz“ wird diese Problematik aus der Sicht von jugendlichen Opfern und Täter*innen thematisiert. Die Serie ist noch bis zum 17.09.2021 in der ARD-Mediathek abrufbar.
Wenn erotische Aufnahmen ungefragt in fremde Hände geraten, fühlen sich Betroffene
klicksafe unterstützt Eltern und Lehrkräfte zum Schuljahr 2024 mit neuen Ratgeber- und Unterrichtsmaterialien. Das Infopaket zum Schulanfang umfasst Hinweise zur altersgerechten und sicheren Mediennutzung, zum Umgang mit digitaler sexueller Gewalt und zum souveränen Umgang mit Fakes, Abzocke und Cybercrime.
Klasse halten die meisten Kinder ein eigenes Smartphone in ihren Händen.
Was können wir für besseren Datenschutz tun? Infos und Tipps von klicksafe.
Kreditkartennummern, Bankdaten o.Ä. können in den Händen von Betrüger*innen landen
Für viele ist es die absolute Horrorvorstellung: Der Social-Media-Account wurde gehackt und unter eigenem Namen werden peinliche oder illegale Inhalte gepostet und Nachrichten verschickt. Mehr als die Hälfte der jungen Internetnutzer:innen hält diese Form von Identitätsdiebstahl für eine der größten Gefahren im Netz (Quelle: DIVSI U25-Studie). Dabei kann man sich mit wenigen Maßnahmen ganz einfach vor unbefugter Übernahme seines Accounts schützen.
Accounts haben, wenn das Smartphone oder der Computer aus irgendeinem Grund in fremde Hände
Es tut sich wieder etwas im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Nachdem der erste Hype um generative Sprach- und Bildprogramme wie ChatGPT und DALL·E abgeklungen ist, macht die Firma OpenAI wieder auf sich aufmerksam. Dieses Mal geht es um die künstliche Erstellung von fotorealistischen Videos. Das nun vorgestellte Programm heißt Sora, und obwohl es zunächst nur für eine kleine Nutzer*innengruppe verfügbar ist, sorgt es bereits jetzt für großes Aufsehen im Netz. Wir erklären, was Sora kann und welche Auswirkungen künstliche Intelligenz im Bereich der Videos möglicherweise hat.
mittlerweile etwas sensibler dafür zu sein, dass künstliche Intelligenz in den falschen Händen
Nachrichten, Fahrpläne, Spiele – für alles gibt es mittlerweile Apps. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind bei der Nutzung von Apps unterstützen und schützen können.
Die Verantwortung, welche Apps genutzt werden, liegt in den Händen der Eltern, die