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Wie Junkfluencer*innen die Ernährung von Kindern beeinflussen

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Kinder und Jugendliche verbringen täglich viel Zeit in sozialen Netzwerken, wo sie auch mit einer Vielzahl werblicher Inhalte und ungesunden Lebensmitteltrends konfrontiert werden. Etwa wenn „Junkfluencer*innen“ Fast Food, Chips, Limonaden oder zuckerreiche Snacks bewerben. Wir informieren, wie Junkfluencer-Marketing das Essverhalten von Kindern beeinflussen kann und wie Eltern die Werbekompetenz ihrer Kinder fördern können.
Wenn Influencer*innen mit ihrer „Lieblings“-Limonade in der Hand posieren, einen

JIM-Studie 2025 veröffentlicht

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Ob für die Schule, zur Recherche oder zur Beantwortung alltäglicher Fragen: Immer mehr Jugendliche verlassen sich auf die Hilfe von KI. Zugleich bleibt das Smartphone ihr ständiger Begleiter und zentrales Medium. Doch obwohl die meisten Jugendlichen wissen, dass ihnen Pausen vom Smartphone guttun, fällt die Selbstregulierung im Umgang mit dem Gerät schwer. Das zeigen die Ergebnisse der neuen JIM-Studie 2025 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs).
berichten, morgens oft müde zu sein, weil sie ihr Handy nachts zu spät aus der Hand

Wie Junkfluencer*innen die Ernährung von Kindern beeinflussen

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Kinder und Jugendliche verbringen täglich viel Zeit in sozialen Netzwerken, wo sie auch mit einer Vielzahl werblicher Inhalte und ungesunden Lebensmitteltrends konfrontiert werden. Etwa wenn „Junkfluencer*innen“ Fast Food, Chips, Limonaden oder zuckerreiche Snacks bewerben. Wir informieren, wie Junkfluencer-Marketing das Essverhalten von Kindern beeinflussen kann und wie Eltern die Werbekompetenz ihrer Kinder fördern können.
Wenn Influencer*innen mit ihrer „Lieblings“-Limonade in der Hand posieren, einen

Immer mehr Kinder täglich online

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Die heute veröffentlichte KIM-Studie 2024 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest zeigt: mehr als die Hälfte der Sechs- bis 13-Jährigen ist täglich online. Damit verschiebt sich die intensive Nutzung digitaler Angebote bis ins Grundschulalter – oft inklusive der Nutzung von Social Media, obwohl diese laut Nutzungsbedingungen erst ab 13 Jahren erlaubt ist. Vor diesem Hintergrund gewinnen Fragen der elterlichen Begleitung und altersgerechter Angebote weiter an Bedeutung. Die Studie wird heute anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Studienreihe im Rahmen der „Woche der Medienkompetenz“ in Ludwigshafen veröffentlicht. Weitere Ergebnisse und passende Materialien zur Medienerziehung finden sich in unserem Newsartikel.
Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentlicher Hand

Mit Digital Detox ins neue Jahr starten!

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Push-Nachrichten, ständige Erreichbarkeit und eine scheinbar unendliche Flut an Inhalten sind für viele zu Stressfaktoren geworden. Helfen kann da Digital Detox. Dabei verzichten wir bewusst für einen bestimmten Zeitraum auf elektronische Geräte oder auf einzelne Apps. Der Verzicht soll dabei helfen, besser einzuschätzen, welches Maß an digitalen Angeboten unserem Leben guttut. klicksafe unterstützt Sie bei diesem Vorhaben mit den passenden Materialien.
Dadurch bekommen Jugendliche Werkzeuge an die Hand, mit denen sie Technologien regulieren