Provenienzforschung | Hamburger Kunsthalle https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/provenienzforschung
WEGE DES UMGANGS MIT SAMMLUNGEN IN STIFTUNGEN UND PRIVATER HAND Zur Herkunft von
WEGE DES UMGANGS MIT SAMMLUNGEN IN STIFTUNGEN UND PRIVATER HAND Zur Herkunft von
Ebenfalls für die Hand geschaffen, ehren diese Erfindungen außergewöhnliche Personen
Kunstmarkt, erlebte in Paris (1888–1896) den Durchbruch des Impressionismus aus erster Hand
auf eine dysfunktionale politische Landschaft aufmerksam sowie auf die eiserne Hand
Auf Adolph Menzels Gemälde Atelierwand sind sie versammelt: einzelne in Gips abgeformte Körperteile, Masken, Torsi, ein Arm. Das Hamburger Bild ist der Ausgangspunkt einer vom Musée d’ Orsay in Paris erdachten Ausstellung. Es weist auf eine im 19. Jahrhundert besonders in Bildhauerateliers weit verbreitete Technik, den Abguss nach der lebenden Natur.
Fetische: Berühmte Hände, Beine, Füße 3.
Die Hamburger Kunsthalle zeigt mit Drawing Rooms die erste große Einzelausstellung des Künstlers David Tremlett in einem deutschen Museum seit 1992. Für die Ausstellung wird er beinahe das gesamte dritte Obergeschoss der Galerie der Gegenwart mit neuen, ortspezifischen Wandzeichnungen bespielen, die speziell für diesen Ort konzipiert wurden. Zusätzlich geben Arbeiten auf Papier, Collagen und Photographien aus den Jahren 1968 – 2000 einen Einblick in das Werk des Künstlers.
Den Bildhauer Tremlett fasziniert aber auch die Formbarkeit der mit den Händen in
Von Laut bis Leise Die Stiftung für die Hamburger Kunstsammlungen (SHK) besteht als gemeinsame Institution der Hamburger Wirtschaft und engagierter kunstinteressierter Privater sowie der Freien Hansestadt Hamburg. Gegründet wurde die SHK am 20. Mai 1956 damals als Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Kunstsammlungen. Jetzt feiert sie in diesem Herbst ihr 50-jähriges Bestehen.
für den Hof von Württemberg gearbeitet, wurde schon früh als Geschenk in andere Hände
Überbordende Blumenbouquets, blutige Wildbraten, Zinnkelche und Totenschädel – Stillleben faszinieren seit vielen Jahrhunderten Betrachter und Künstler gleichermaßen. Die große Sommerausstellung Spiegel geheimer Wünsche zeigt mehr als 150 Werken aus fünf Jahrhunderten. Über 50 sinnlich-opulente Gemälde aus dem Barock bilden den Schwerpunkt der Ausstellung.
Die Gegenstände erscheinen oft so täuschend echt, dass man sie mit den Händen greifen
Mit Werken von mehr als 30 Künstlerinnen zeigt die Hamburger Kunsthalle in einer umfassenden Ausstellung einen Überblick über die Anfänge der internationalen feministischen Kunstbewegung. Anhand von über 150 Arbeiten aus der SAMMLUNG VERBUND, Wien zeigt die Ausstellung, wie Künstlerinnen in den 1970er Jahren zum ersten Mal in der Kunstgeschichte kollektiv ein eigenes »Bild der Frau« kreieren.
Passanten ein, ihr »Tapp- und Tastkino« zu besuchen, was bedeutete, dass diese ihre Hände